Telefonmarketing

13:12, 26.5.2015

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Telefonmarketing

Heute rief mich jemand an, um mir eine Internetplattform von Blackberry anzubieten, da ich mich auf einer Messe gemeldet hätte (ich war auf dieser Messe, das war also kein Fake). Ziemlich schnell stellte sich heraus, dass es sich bei dem Anruf um ein Missverständnis gehandelt hat und das Produkt nicht für mich geeignet ist. Manchmal passiert es, dass durch unzureichende Vorauswahl solche Gespräche zustande kommen. Trotzdem wurde es ein gutes Gespräch, von dem wir beide durch gegenseitige Tipps profitiert haben.

Solche Gespräche funktionieren nur, wenn der Anrufer die Freiheit hat, auch Gespräche zu führen, die keinen direkten wirtschaftlichen Sinn ergeben. Indirekt wird durch das positive Gespräch trotzdem eine Wirkung fürs Unternehmen, in diesem Fall für Blackberry erzielt.

Klassische Callcenter Anrufe brechen fast abrupt ab, wenn klar ist, dass das vorrangige Ziel des Gespräches nicht erreicht wird. Das führt zu einer negativen oder neutralen Haltung des Angerufenen.

Trotzdem sollte die Anzahl der „Fehlanrufe“ gering bleiben. Das erzielt man durch eine höhere Vorqualifizierung des Anzurufenden, in diesem Fall durch den Mitarbeiter auf der Messe.

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