App gestützte Seminare

Immer wieder träumen wir davon, wie es uns gelingen könnte, Seminarteilnehmern auch über das Seminar hinaus zu einem nachhaltigen Lernerfolg zu verhelfen. Seit einiger Zeit stehe ich in Verbindung mit einem Startup aus Berlin, dass eine Lösung für diesen Traum entwickelt hat.

Die Seminarinhalte werden bei dieser Lösung in einer App dargestellt und durch eine Lernkontrolle und daraus resultierende kleine wöchentliche Aufgaben vertieft. Der Startup übernimmt dabei nach Vorgaben seiner Kunden die Übernahme der relevanten Seminarinhalte in die App.

Da die Inhalte für die Themen Verkauf und Führung schon fertiggestellt sind, werde ich diese beiden Bereiche in Kombination mit mehrtätigen Präsenz- oder Online Seminaren anbieten. Kommen Sie dazu bei Bedarf einfach auf mich zu.

Natürlich kann man diese Art der Trainingsunterstützung für fast jeder Art von Weiterbildung nutzen, auf Wunsch vermittle ich Ihnen gern einen Kontakt zu diesem Startup.

Nachhaltigkeitsgespräche, die Dritte

Nach dem zweiten Treffen im April geht es jetzt weiter:

Wir wollen vom Zukunftshafen e.V. die Vernetzung der Nachhaltigkeits-AkteurInnen in der Region Rhein-Main und Mittelhessen und darüber hinaus vorantreiben und haben zu diesem Zweck das Konzept der Nachhaltigkeitsgespräche ins Leben gerufen.

Nächstes digitales Treffen ist der 3. Mai um 18.00 Uhr, wenn Ihr dabei sein wollt, meldet euch bei

Helmut koenig@koenigskonzept.de  oder

https://www.xing.com/events/nachhaltigkeitsgesprache-3923701 oder

https://www.linkedin.com/events/6922197487839535105/about/

an, Ihr bekommt rechtzeitig die Zugangsdaten.

Die Gespräche beinhalten eine Mischung aus dem gegenseitigen Kennenlernen in kleinen Gruppen und der Vorstellung verschiedener Nachhaltigkeitsprojekte. Das Format ist für alle Nachhaltigkeitsthemen offen.

Am 3.5. geht es zum einen um das Thema “Alte Textilfabrik” von Sabine und zum anderen um das “Stadtgemüseprojekt” von Thomas.

Auch Ihr könnt eure Projekte in späteren Veranstaltungen vorstellen, wenn Ihr möchtet. Wir fragen eure Themen im Laufe der Veranstaltung ab. Zusätzlich haben wir einen Marktplatz mit der Plattform Padlet eingerichtet, auf dem Ihr eure Veranstaltungen und Kontaktangebote veröffentlichen könnt. Auf Google Docs haben wir eine Liste angelegt, in der Ihr eure Kontaktdaten eintragen könnt, wenn Ihr euch mit anderen Akteuren verknüpfen wollt. Beide Links geben wir während der Veranstaltung bekannt.

Ziel ist ein hybrides Konzept, was digitale wie auch Präsenzveranstaltungen beinhalten soll.

Wir freuen uns, wenn Ihr dabei seid

Eurer Zukunftshafen e.V.

Helmut König, Mitglied des Vorstandes

Sales ManagerIn

Neue Ziele erreichen: Sales Manager Lehrgang

Gerade in der heutigen Zeit wird es wichtig, gut ausgebildete Verkäufer und Verkäuferinnen zur Verfügung zu haben, die helfen, ein Unternehmen voranzubringen.

Dazu startet Mitte Mai in Weingarten ein praxisbezogener Intensiv-Lehrgang für Verkäufer, Mitarbeiter im Innendienst, Gebietsverkäufer, technische Verkaufsberater und Kundenbetreuer, die ihren Verkaufserfolg steigern möchten.

Der Lehrgang wurde schon mehrfach bei verschiedenen IHK’s in Deutschland durchgeführt.

Er läuft über insgesamt 9 Tage in jeweils 2 Tages Blöcken, die ersten beiden Seminartage sind der 19. und 20. Mai. Vermittelt werden strategische und praktische Elemente von Vertriebssteuerung über Neukundengewinnung, Produktpräsentation, Verkaufs- und Preisverhandlungen bis hin zu Kundenbetreuungs- und Rückgewinnungskonzepten Der Lehrgang schließt mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung.

Anmelden kann man sich bei der IHK Weingarten

Der Fluch der Arbeitsprozesse

Ein Tatsachenbericht:

Anfang März: Eine Service Mitarbeiterin meiner Zeitung (ja, ich habe noch eine) teilt mir mit, dass meine Zeitung in meinem Gebiet nicht mehr zugestellt wird – zu wenig Abonnenten. Sie schlägt mir vor, eine andere Zeitung zu nehmen mit Probeabo ab 1. April und will klären welche Zeitung am besten dafür geeignet ist. Sie will sich wieder melden.

Eine andere Mitarbeiterin ruft ein paar Tage später an, um mir mitzuteilen, dass nur eine Zeitung Sinn macht und schlägt Probeabo ab sofort vor (Mitte März). Ich stimme zu, das Probeabo beginnt 15. März.

Wenig später Anruf der ersten Mitarbeiterin, sie wundert sich, dass ein sofort Abo gemacht worden ist, weil ja noch nicht geklärt ist, welche Zeitung möglich ist.

Wenig später Anruf der gleichen Mitarbeiterin, sie hat geklärt, dass nur eine Zeitung Sinn macht und schlägt Probeabo ab 1.4. vor, danach ggf. reguläres Abo mit Prämie. Ich stimme zu.

Wenig später Anruf einer dritten Mitarbeiterin, die fragt, wie das Probe Abo ab 15. März gefallen hat und ob man weiter beziehen will, ich kläre auf, dass ich schon abgeschlossen habe.

Dann kommt eine Mail zu dem noch bestehenden Abo mit einer Kündigungsbestätigung und man bedauert, dass wir gekündigt haben und ob man nicht ein Probeabo einer anderen Zeitung haben möchte. Ich habe gekündigt? Ich dachte, die der Vertrieb wurde eingestellt, also wurde ich gekündigt.

Am 1. 4. kommt die Zeitung, die man eigentlich gekündigt hat und weiterhin das Probeabo. Die alte Zeitung kommt bis zum 4. April.

Dann kommt die neue Rechnung vom alten Abo, wozu ja gerade die Kündigungsbestätigung eingetroffen ist.

Ich rufe an – Service Mitarbeiterin Nr. 4, ich bin falsch, ich bekomme eine andere Tel. Nummer.

Ich rufe an Service Mitarbeiterin Nr. 5 muss mich weiterverbinden.

Kontakt Service Mitarbeiterin Nr. 6, ja, es stimmt, ich habe ein Probeabo, das Abo ist auch gekündigt und ich habe eine neue Rechnung erhalten. Das muss mit der der Service Leitung geklärt werden, ich werde zurückgerufen.

Wenig später Rückruf, Rechnungsstellung war ein Versehen, ich bekomme Gurtschrift

Dann ruft die Zustellerin an, der mir die Zeitung bringt – sie weiß noch nicht, dass die Zeitung in meiner Region nicht mehr zugestellt wird. Ich war noch der einzige Abonnent und Sie hat sich immer gewundert, warum die Person, die Ihr diese eine Zeitung liefert, sie nicht gleich bei mir in den Briefkasten gesteckt hat.

Ok, die letzten 7 Positionen waren am 1. April

Dann meldet sich die erste Mitarbeiterin, um sich für die falsche Rechnung zu entschuldigen.

Wenig später bekomme ein Schreiben mit der Gutschrift.

Ich muss in diesem Beitrag nicht gendern, es waren tatsächlich nur Frauen und weibliche Arbeitskräfte werden oft im Service und in der Kontaktanbahnung eingesetzt. Dass der Prozess so abgelaufen ist wie beschrieben, lag nicht an diesen Mitarbeiterinnen, denn alle waren sehr nett, freundlich und hilfsbereit.

So etwas liegt am Arbeitsprozess, der vielleicht irgendwo beschrieben ist, aber nicht gelebt und höchstwahrscheinlich noch nicht mal bekannt ist wird. So etwas löst man heute mit einem automatisierten Workflow, da wird automatisch veranlasst, wer was zu tun hat und wer welche Entscheidung treffen muss.

Sehr wahrscheinlich kommt jetzt noch demnächst die Info der Buchhaltung, dass man ja vor Kündigungsfrist gekündigt hat und man deshalb die Prämie zurückzahlen soll.

Übrigens, zu meinen eigenen Arbeitsprozessen, ich habe natürlich die falsche Rechnung überwiesen, weil ich dazu einen Dauerauftrag eingerichtet hatte. Das habe ich erst auf den Kontoauszügen gemerkt.

Aber Service Mitarbeiterin Nr. 1 hat das nach meiner Mail schnell für mich gelöst. Dafür wieder ist es schwierig, einen automatisierten Prozess einzurichten, weil es eine Sondersituation ist.

Automation läuft vor allem gut bei Standardprozessen, die oft im Unternehmen vorkommen.

Verkauf und Kontaktgenerierung –Business to Business

In der letzten Folge habe ich über den Online-Handel geschrieben.

Eine Sondersituation ist die verkäuferische Betreuung von Unternehmen, die sich vermutlich erst durch die beginnende Industrialisierung entwickelt hat. Davor wurden alle Kunden in etwa gleichbehandelt, der Hauptlieferant war der Handel für alle überregionalen und der regionale Erzeuger für alle regionalen Angebote.

Speziell in Deutschland war Verkauf- und Kontaktgenerierung nicht so wichtig. Unsere Technik war so gut, dass Kunden uns und nicht wir Kunden gesucht haben. Deswegen haben wir die Gelegenheit verpasst, verkäuferischen Fähigkeiten und Marketinginstrumente im B2B Bereich zu entwickeln. Nachdem der Wettbewerb stärker geworden ist, mussten wir diese Fähigkeiten erst mühsam erlernen bzw. deren Notwendigkeit in die Köpfe der Geschäftsführungen bringen.

Heute gibt es 2 Strömungen im B2B Bereich. Die eine ist die Ausschreibung, die von Kunden in Papierform oder durch Portale veröffentlicht wird und bei der ein Lieferant ein Angebot abgeben kann. Seine Einflussnahme beschränkt sich auf die Möglichkeit, durch gezielte technische Beratung die Ausschreibung so zu beeinflussen, dass möglichst wenig Konkurrenten in der Lage sind, diese zu erfüllen. Das andere ist die Bedarfsweckung, hier geht es darum, neue Innovationen beim Kunden zu platzieren. Ein Heer von Fachberatern kümmert sich um diese beiden Bereiche. Es geht dabei immer zuerst um Beratung und dann erst um Verkauf. Dabei ist es heute auch so, dass sich neben dem Fachberater der Industrie auch mehr und mehr hochspezialisierte Fachhändler etablieren. Diese Händler sind heute mehr als Warenverteiler.

Kontakte generiert man heute im B2B Bereich über Zielgruppensegmentierung. Da man durch die verschiedenen technischen Möglichkeiten Zielgruppen sehr genau definieren kann, kann man sie auf speziellen Plattformen, z.B. in fachspezifischen Gruppen in sozialen Business-Netzwerken einladen bzw. treffen. Hier ähneln sich die Vorgehensweisen im B2B und B2C; Content ist das Zauberwort. Was im privaten Konsum eine Social Media Gruppe zum Thema Kochen ist, ist im Business Bereich vielleicht eine Gruppe zum Thema Arbeitssicherheit. In diesen Gruppen kann ein Unternehmen mit seinen Kunden diskutieren, sich austauschen, Ideen aufgreifen und entwickeln und Vertrauen aufbauen. Marketing, in einer viel spezielleren Form als platte Werbung generiert dabei Kontakte, Verkauf macht aus Kontakten Kunden. Leider haben in vielen Bereichen beide Gruppen noch nicht verstanden, wie wichtig eine Zusammenarbeit ist. Aber die, die es verstanden haben, sind erfolgreich.

So, jetzt haben wir alle Bereiche abgedeckt bleibt noch die Zukunft, die natürlich schon begonnen hat

Verkauf und Kontaktgenerierung –die Gegenwart

In der letzten Folge habe ich über Kaufhaus, Supermarkt und Discounter geschrieben.

Das wichtigste Wort der Gegenwart ist die User Experience, die den Begriff Price Experience ablöst. Das Preis Schwungrad, das eine Wirtschaft antreibt, geht davon aus, das günstigere Preis zu mehr Umsatz, zu mehr Einkaufsmacht, zu sinkenden Kosten und damit wieder zu günstigen Preisen führt. Das Erfahrungsschwungrad Schwungrad geht von Kundenerfahrungen aus, die Produkte und Prozesse verbessern und dadurch neue Kunden gewinnen. Jedes große Unternehmen schaut mindestens einmal pro Woche auf die Entwicklung der Kundenzufriedenheit.

Heute dominiert der Onlinehandel. Natürlich bestehen auch noch alle andere Vertriebsformen aber die Dominanz ist eindeutig. Wie auch beim Beginn des Versandhandels wird wieder vom Massensterben der kleinen Unternehmen gesprochen und wieder werden auch nur die sterben, die sich nicht anpassen. Das beste Beispiel für die Überlebensfähigkeit ist der Otto Versand, der sein Konzept einfach umgestellt hat. Das ist den meisten anderen großen Versandhäusern nicht gelungen. Im Vergleich zu früher kann heute jedes Unternehmen ein Versand- oder Onlinehandel sein. Heute beginnt der Onlinehandel, stationäre Geschäfte zu eröffnen und der stationäre Handel eröffnet eigene Online-Plattformen.

In der Kontaktgenerierung haben wir jetzt die gesamte Masse der Möglichkeiten des Marketings. Große Unternehmen bedienen sich der gesamten Breite, kleine Unternehmen konzentrieren sich auf drei, vier Instrumente, die sie gut händeln können. Online-Werbung für stationäre und mobile Anwendung wächst überproportional, aber die alten Werbeformen sind nach wie vor aktiv. Werbung ist immer schon erfolgreich, wenn sie Zielgruppen orientiert ist, und das ist auch die Marketingstrategie der Gegenwart. Influencer, die früher aufgrund ihrer Bekanntheit für ein Produkt werben, nehmen ab. Influencer, die aus dem nichts kommen und durch ihre Aktivitäten begeistern, haben rasanten Zulauf.

Die Kundenschere geht in 2 Richtungen auseinander. Zum einen verlagert sich das mittlere Kundensegment, das früher die Säule der Kundschaft war. Dafür wächst das Niedrigpreis- und das Hochpreissegment. Menschen kaufen entweder Preis oder Qualität. Die Unternehmen stellen sich auf diese Nachfrage ein: Zum einen gibt es die Massenangebote in sehr günstigen Preislagen und Spezialangebote mit höheren Preisen. Leider ist es nicht so, dass günstige Angebote immer von schlechter Qualität und teurere von guter Qualität sind. Preis- und Qualitätsvergleiche werden wichtiger eine Flut von teils objektiven, teils gefakten Vergleichsportalen soll uns dabei helfen oder an der Nase herumführen. Es bleibt spannend.

So, jetzt haben wir alle Bereiche abgedeckt aber nein, wo ist denn das B2B Geschäft.

Du brauchst dich

Es ist schon zur Tradition bei mir geworden, die Neujahrsgrüße etwas später und anders zu verschicken.Ein Text von Magas Kantoras beschreibt die wichtigen Dinge im Leben. Er knüpft ein wenig an die alte Heilerin vom vergangenen Jahr an. Leider konnte ich den Namen nicht zuordnen, manchmal versagt sogar Google, vielleicht ist das auch gut so. Über Infos zu Mangas Kantoras freue ich mich.

Aber nun zum Text:

Du brauchst keinen Kaffee, du brauchst Schlaf.

Du brauchst kein Nikotin, du musst laufen, dich bewegen.

Du brauchst keinen Alkohol, du musst laut lachen.

Du musst nicht auf leer schlucken, du musst reden.

Du brauchst keine Drogen, du musst deinen Verstand konstruktiv einsetzen.

Du brauchst keine Stimulatoren, du brauchst mich, umarme dich.

Du brauchst keine Halluzinogene, du brauchst Kunst.

Du brauchst kein Fernsehen, du brauchst Bücher und Poesie.

Du musst nicht weiter einkaufen, du brauchst Natur.

Du brauchst dich selbst.

Ich brauche mich.

Vor allem aber brauchst du innere Ruhe, die Harmonie und den Einklang von innen und außen …

Um das zu tun, was du glaubst und an das zu glauben, was du tust.

Ich wünsche euch und euren Angehörigen und Freunden alles Gute für dieses Jahr und darüber hinaus, dass eure Wünsche in Erfüllung gehen. Ich freue mich auf ein nächstes Treffen.

Mit weiterhin optimistischen Grüßen

Helmut

P.S.: Hier wie immer der Link zum interkulturellen Kalender der Stadt Berlin https://www.berlin.de/lb/intmig/service/publikationen/interkultureller-kalender/

Was ist eine Großmutter

Die erste Woche im Jahr ist noch etwas zum Innehalten. Eine schöne Geschichte, die ich da an verschiedenen Stellen im Netz gefunden habe.

Ein Kind erklärt, was eine Großmutter ist.

Eine Großmutter ist eine Frau, die keine Kinder hat und deswegen die kleinen Jungen und Mädchen von anderen Leuten liebhat.

Großmütter haben eigentlich nichts zu tun, sie müssen nur da sein. Weil sie alt sind, dürfen sie keine wilden Spiele machen, mit herumrennen und so. Aber das brauchen sie auch nicht. Es reicht, wenn sie uns auf den Jahrmarkt mitnehmen und genug Geld dabeihaben.

Großmütter dürfen niemals sagen: „Los, beeile Dich !“

Meistens sind Großmütter dick. Aber so dick nun auch wieder nicht, dass sie einem die Schuhe nicht zubinden können.

Sie haben eine Brille und manchmal ganz ulkige Unterwäsche.

Richtige Großmütter können ihre Zähne aus dem Mund nehmen.

Eine Großmutter braucht nicht schlau zu sein, aber wenn ich sie frage: „Warum ist der liebe Gott nicht verheiratet?“ oder: „Warum können Hunde keine Katzen leiden?“, dann müssen sie das wissen.

Großmütter reden richtig mit uns. Nicht in so komischer Babysprache wie Leute, die uns manchmal besuchen kommen und die man so schlecht versteht.

Wenn Großmütter uns etwas vorlesen, dann ist das richtig schön. Sie lesen ein und dieselbe Geschichte auch immer wieder vor, wenn man das will, und lassen nichts dabei aus.

Ich kann jedem empfehlen, eine Großmutter zu haben, vor allem wenn man keinen Fernseher hat.

Schließlich sind Großmütter die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.

Zwei interessante Kommentare dazu:

  1. Ich verstehe den Artikel nicht so ganz, schließlich bin ich als Erwachsener auch das Kind meiner Eltern
  2. Sag mal, gibt es bei dir im Kindergarten auch Migranten? Nein, bei uns gibt es nur Kinder

Für Kinder gibt es nur Kinder, alle anderen sind Erwachsene und sonst nichts.

Es wäre gut, wenn es für Menschen auch nur Menschen geben würde, sonst nichts.

Weltweit Kontakte zu Business Reise Zielen

Geschäftsreisen sind ein wichtiger Fokus in unserer Gesellschaft. Dabei kann es sich um Kundentermine, Messebesuche oder Tagungen und Workshops handeln. Geschäftsreiseziele wie Flughäfen, Konferenz- und Messelocations und Businesshotels bieten dazu einen hohen Standard in Ausstattung und Betreuung. Alle 4 Bereiche sind dazu immer auf der Suche nach hochwertigen Lieferanten, um ihr Angebot weiter auszubauen und sich so von Wettbewerbern zu unterscheiden.


Um für dieses wichtige Marktsegment gezielte Informationen zur Verfügung zu stellen, hat sich im Jahr 1999 die Plattform Business-Travel.de gegründet. Auf dieser Plattform findet sich alles rund um die Geschäftsreise, Reisende bekommen wertvolle Tipps für ihre Planung und Hotels und Unternehmen haben die Möglichkeit, ihr Angebot zu Übernachtungen, Tagungen und Workshops zu präsentieren. Das bietet auch potenziellen Lieferanten für dieses Marktsegment eine Möglichkeit, neue Kunden kennen zu lernen.


Um diesen großen Markt systematisch aufzubereiten, hat sich eine digitale Katalog Familie gegründet, die die Zulieferer für die Business- und Tourismusbranche bündeln will. Zur Basis Plattform Mice-Business.de haben sich die Portale BlachReport.de, Business-Travel.de und eTurboNews.de gesellt. Mitarbeiter von Unternehmen z.B. finden speziell auf dem Portal Business-Travel einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten bei Geschäftsreisen sowie umfangreiche Informationen rund um dieses Angebot. Hier können Unternehmen, für die z.B. Business Hotels als Kundenzielgruppe interessant sind, kostenfrei ihre Daten hinterlegen, umso besser gefunden zu werden.


Darüber hinaus bestehen weitere zubuchbare Ansatzpunkte, selbst aktiv über Öffentlichkeitsarbeit potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Unternehmen, die an diesem Konzept teilnehmen wollen, können sich hier eintragen https://www.mice-business.de/pr-consulting-hk/5948/


Quelle: Königskonzept / Bild: Pixabay