Umgang mit Google Berwertungen

Google Bewertungen in der Praxis

Aufbauend auf meinem Beitrag zum Thema Google Bewertungen hier Beispiele aus der Praxis.

1. Kann man einen Parkplatz mit 5 Sternen bewerten? Man kann!

Bei 2 Sternen gabs Schlaglöcher, bei drei Sternen ist alles in Ordnung, bei 4 Sternen gabs vielleicht eine schöne Aussicht.

2. Manchmal gibt es automatisierte Bewertungen, manchmal nicht

Die Androhung einer Retourkutsche hilft da auch nicht weiter, da heißt es Zähne zusammenbeißen und freundlich sein.

3. Das sieht schon sehr nach einer automatisierten Antwort aus

4. Das ist immer eine gute Reaktion

5. Das sowieso

6. Hat er wohl meine Rezession gelesen?

7. Hat er wohl meine Rezession gelesen?

8. Wird nur von speziellen Zielgruppen verstanden

9. Das hier auch

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Vertrieb 2023

„wenn wir es schaffen, dass unser Außendienst zuerst sein Gehirn einschaltet, bevor er aufs Gaspedal tritt, dann haben wir gewonnen“. Dieses Zitat eines Geschäftsführers trifft es auf den Punkt: Unser Verkauf verbringt zu viel Zeit mit planlos durch die Gegend zu fahren oder zu telefonieren oder im Netz zu suchen und zu wenig Zeit mit geplanter Kundengewinnung. Ich habe versucht, dies in 2 Seminaren zusammenzufassen:

Vom Hunter zum Farmer überträgt die geschichtliche Entwicklung auf die heutige Zeit: Erst als wir uns vom Jäger zum Farmer entwickelt haben, begann die Menschheit erfolgreich zu werden. Nur wenn wir mit Marketing eine Zielgruppe vorbereitet haben, können wir mit Verkaufsgesprächen erfolgreicher sein. Beides ist Inhalt in diesem Seminar.

Kaltakquise ist die ungeliebte Tätigkeit, die zumeist mit „kalten“ Telefonanrufen in Verbindung gebracht wird. Aber Kaltakquise ist ungleich mehr, sie sorgt für die erste Kontaktaufnahme mit einem potenziellen Kunden und das manchmal auch durch ihn selbst. Beides zu nutzen zur individuellen Kundengewinnung ist Inhalt dieses Seminars.

Vom Hunter zum Farmer beschäftigt sich eher mit der Zielgruppe, Kaltakquise mit dem individuellen Kunden.

Für beide Seminarthemen stelle ich euch gern die entsprechenden Beschreibungen zur Verfügung.

Einen Überblick über die bestehenden anderen Seminarthemen gibt’s auf https://www.koenigskonzept.de/index.php/seminare  

Vereine und Unternehmen im Wandel

Vereine sind ein Kulturgut unserer Gesellschaft, dass sich jedoch stark im Wandel befindet. Während die Mitgliedschaft in der Vergangenheit als Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppierung wichtig war, sind heute andere Kommunikationsinstrumente wichtig geworden. Auch bei Unternehmen zeigt sich diese Entwicklung. Es gibt Unternehmen, die in der Vergangenheit träumen und Unternehmen, die den Zeitgeist im Auge behalten. Der Satz: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“ passt für Vereine wie Unternehmen gleichermaßen.

Entwicklung der Vereinskultur

Interessanterweise ist es so, dass die Anzahl der eingetragenen Vereine in Deutschland steigt. So ist nach einer Broschüre des Stifterverbandes zwischen 1995 und 2022 die Anzahl der eingetragenen Vereine von ca. 400.000 auf ca. 600.000 Vereine gestiegen. Allerdings werden immer weniger Vereine angemeldet und immer mehr gelöscht. Die Analyse zeigt einen starken Zuwachs an verschiedenen Arten von Fördervereinen, während klassische Vereine mit Überalterung, Mitgliederschwund und Auflösungserscheinungen zu kämpfen haben. Nach wie vor ist die Bereitschaft, sich in der Freizeit sozial zu betätigen groß aber in immer stärkendem Maße geschieht dies nicht in einer Vereinsorganisation. Freiwilligen Dienste und spontane ungeplante Aktionen wie z.B. im Ahrtal sind ein wichtiges Standbein in der sozialen Arbeit geworden. Die meisten NGO´s sind als Vereine organisiert.

Entwicklung der Unternehmen

In den letzten 20 ist in den USA die Hälfte der großen Unternehmen verschwunden – weil die Veränderungsgeschwindigkeit dramatisch zugelegt hat. Je größer ein Unternehmen ist, desto schwieriger fällt es ihm, sich neuen Marktgegebenheiten anzupassen. Hinzu kommt noch, dass kapitalgeführte Unternehmen längere Entscheidungswege benötigen und deshalb mit Lobby Arbeit versuchen, Entscheidungen hinauszuzögern, um mehr Zeit für den Wandel zu gewinnen. Man sieht das deutlich im Moment bei der Energie- und Autoindustrie. Bei personengeführten Unternehmen gibt es dagegen 2 Tendenzen: Der eine Bereich verharrt auf seinen gewohnten Pfaden und wird irgendwann von Markt verschwinden oder verkauft und der andere passt sich der Situation an und spielt weiterhin eine wichtige Rolle im Marktgeschehen. Neckermann und Nixdorf sind Beispiele für den ersteren Bereich, Otto und Würth haben sich weiterentwickelt und sind stärker als je zuvor.

Mitglieder und Mitarbeiterkultur

Erfolgreiche Vereine und erfolgreiche Unternehmen haben eines gemeinsam: Sie haben glückliche motivierte Mitglieder bzw. Mitarbeiter. Ein Manager ist dann wirklich erfolgreich, wenn seine Mitarbeiter erfolgreich sind und das Unternehmen sich permanent in einem Veränderungsprozess befindet. Das geschieht am ehesten in einer Unternehmenskultur, in der sich alle frei entfalten können. Erfolgreiche Unternehmen folgen dem TQM-Prinzip von Toyota, das die Kundenwünsche und die Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt. Kundenzufriedenheit ist heute die wichtigste Kenngröße, denn mehr Kundenzufriedenheit führt zu mehr Empfehlungen und mehr Empfehlungen führen zu mehr Kundenumsatz und mehr Kundenumsatz führt zu mehr Kundenzufriedenheit u.s.w. Erfolgreiche Unternehmer ziehen sich frühzeitig aus der Geschäftsführung zurück und lassen die nächste Generation ans Ruder. Interessanterweise entwickeln sich durch engagierte Mitarbeiter in Unternehmen auch freiwilligen Dienste oder Vereine innerhalb der Unternehmensstruktur.

Der Verein der Zukunft

Während das Unternehmen auf seine Mitarbeiter einen gewissen Zwang ausübt – ich muss Geld verdienen – ist die Mitgliedschaft in einem Verein vollkommen freiwillig. Ein Vereinsvorsitzender ist nur wirklich dann erfolgreich, wenn seine Vereinsmitglieder glücklich sind und sich verwirklichen können. Viele alteingesessenen Vereine sind durch fehlende Erneuerung so überaltert und unflexibel geworden, dass ihre Auflösung nur noch eine Frage der Zeit ist. Es gibt aber genauso gut Vereine, wo der Veränderungsprozess gelungen ist und die mit neuen Ideen weiter bestehen. Je mehr die Mitglieder mit ihren Interessen aktiv eingebunden werden können, je mehr Variablen es in der Art der Mitgliedschaft gibt, desto größer ist die Chance des Fortbestehens. Der Verein von gestern ist der mit einem großen Anteil an passiven Mitgliedern und einer kleinen überalterten Führungsmannschaft. Der von morgen ist der, der viele Mitglieder aktiviert, neue hinzugewinnt und eine breitgefächerte Altersstruktur in der Führungsmannschaft aufweist. Man sieht also, dass Vereine und Unternehmen, ob erfolgreich oder erfolglos, in ihrer Struktur gar nicht so weit auseinander sind.

Unzufriedenheit macht krank

 

Letztens ist mir ein Artikel in die Hände gefallen, den ich im Jahr 2006 zum ersten Mal veröffentlicht habe. So viel scheint sich noch nicht geändert zu haben.

Zufriedene Mitarbeiter sind weniger krank

Wenn man manchen Nachrichten in der Tagespresse Glauben schenken darf, verzeichnen Krankenkassen immer mehr Krankschreibungen mit psychischen Diagnosen, und dies bei allgemein rückläufigen Krankenzahlen. Mittlerweile geht jeder 9. Fehltag in Unternehmen auf eine solche Diagnose zurück. Als Auslöser nennen die Betroffenen immer wieder hohes Arbeitspensum, schlechter Informationsfluss und mangelndes Feedback durch Vorgesetzte.

Psychisch ist nicht gleich psychisch

Ergänzend hierzu zeigt eine Untersuchung eines niedersächsischen Krankenkassen-Institutes, dass auch Skeletterkrankungen psychische Ursachen haben können. MitarbeiterInnen klagen zum Beispiel erheblich häufiger über Kreuz- und Nackenschmerzen, wenn sie mit einer Situation im Unternehmen unzufrieden sind.

Die Erkrankungen fallen in der Krankentagestatistik unter die Rubrik Muskel- und Skeletterkrankungen. Tatsächlich sind sie aber zum Teil auf psychische Ursachen zurückzuführen.

Zufrieden bedeutet gesünder?

In der Befragung wurde die Zufriedenheit mit KollegInnen, Vorgesetzen, der Organisation oder dem Informationsfluss überprüft. Im Vergleich der Unzufriedenen war die Zahl der kranken MitarbeiterInnen, die zufrieden mit einer Situation waren, mindestens 60 % geringer bei gleichem Beschwerdebild. Es ist anzunehmen, dass sich die Unzufriedenheit auch auf den privaten Bereich auswirkt, was zu einer Verstärkung des Problems führt. Es macht also sehr viel Sinn, an dieser Thematik zu arbeiten.

Krankenkassen gehen voran

Interessanterweise nehmen sich Krankenkassen hier eines Themas an, welches eigentlich eine klassische Managementaufgabe ist. Krankenkassen fangen an, zusätzlich zum Gesundheitsmanagement Verhaltenstrainings anzubieten, obwohl die Ursachen der Unzufriedenheit zumeist in Management, im Team- und Delegationsverhalten oder in der Motivation liegen.

Hilfestellungen kann man kombinieren

Dies liegt vor allem daran, dass es um Organisationsprobleme, gepaart mit Mitarbeiterentwicklung und Motivation geht. Diese Kombination ist leider in den Köpfen von Unternehmensleitungen und Unternehmensberatungen nur selektiv besetzt. Man findet zwar Organisationsoptimierung, Coaching, Personalentwicklung und so genannte Softskills wie Delegationsfähigkeit, Teamverhalten oder Mitarbeitermotivation vor, aber diese Maßnahmen laufen in den meisten Fällen getrennt und selten kombiniert ab.

Strukturierte Verbesserungen

Hier liegt der Schlüssel, mit dem man arbeiten kann. Eine Organisationsanalyse muss zeigen, welche Probleme im Unternehmen bestehen. Die Einbeziehung der Belegschaft in die Lösung der Probleme wird alle zufriedener, selbstbewusster und motivierter für bestehende und zukünftige Aufgaben im Unternehmen machen. Der bei diesen Analysen erkennbare Optimierungsbedarf kann durch Organisationsoptimierungen, Personalentwicklung, Softskills und/oder durch Gesundheitsmanagement befriedigt werden. Nur durch einen solchen kombinierten Ansatz wird es gelingen, die geschilderten psychischen und physischen Krankheitsursachen in den Griff zu bekommen.

Kosten sparen als wichtiger Effekt

Was in einer solchen Betrachtung für ein Unternehmen auch sehr wichtig ist, aber immer wieder vergessen wird, ist die wirtschaftliche Notwendigkeit dieser Maßnahmen. Zum einen bedeutet der Rückgang von krankheitsbedingten Fehltagen um einen Tag bei einem Unternehmen mit 100 Beschäftigten einen Gewinn von fast einem halben Jahr Arbeitszeit oder etwa 20.000 Euro. Zum anderen sind engagierte motivierte Mitarbeiter der Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit im heutigen schwer umkämpften Markt. Da auf der Kostenseite von Unternehmen durch eine ausgereizte Verfahrenstechnik kaum mehr Einsparungen zu realisieren sind, geben auf der Marketingseite im Kundenkontakt Service, Bereitschaft und Freundlichkeit den Ausschlag für eine Kaufentscheidung. Diese Dinge kann man keinem Kunden vorspielen, man hat sie, oder man hat sie nicht.

Es beginnt schon

Wir haben heute einen großen Nachholbedarf an diesen Dingen, weil unsere Technikgläubigkeit bisher den Blick auf die Möglichkeiten versperrt hat, die eine engagierte Belegschaft bieten kann. Aber es beginnt, man merkt es im täglichen Umgang mit Geschäftspartnern und es beginnt bei kleinen wie bei großen Firmen, wobei diese Art der Prozessoptimierung bei kleineren Firmen natürlich einfacher und schneller zu realisieren ist.

Aus dem Jahr 2009 habe ich einen aktualisierten Artikel von mir jetzt auf Channelpartner gefunden, der immer noch aktiv ist https://www.channelpartner.de/a/warum-unzufriedenheit-mitarbeiter-krank-macht,272234

Motivation, ein Rezept zum glücklich sein

Ein Erfahrungsbericht: Es ist immer wieder traumhaft zu erleben, wenn Teams gut zusammenarbeiten. Im Frühjahr war ich anlässlich eines Seminars im Holiday Inn am Frankfurter Flughafen und da ich dort übernachtet habe, konnte ich am Abend das Team im Restaurant und hinter der Bar erleben. Um es vorwegzunehmen, nein, das Bild ist nicht aus dieser Bar.

Es ist schon toll, das Zusammenspiel der MitarbeiterInnen einschließlich des Chefs zu erleben, ihren Spaß untereinander zu spüren, die Bereitwilligkeit zur Unterstützung von Kollegen und Kolleginnen zu sehen und wie die Gäste spielerisch in diesen Prozess einbezogen werden. Das ganze Restaurant wirkte glücklich. Ich war unwillkürlich an meinen Blogbeitrag aus Mai dieses Jahres erinnert über die Fish Philosophie, eine Motivationstechnik, die weltweit eingesetzt wird.

Der Fish Market in Seattle

John Christensen konnte 1997 bei einem zufälligen Besuch auf dem Fish Market in Seattle beobachten, wie die Verkäufer spielerisch mit ihren Kunden umgingen und so große Verkaufserfolge erzielten. Ein Jahr später veröffentlichte er zusammen mit Stephen C. Lundin und Harry Paul das Buch: Fish, ein ungewöhnliches Motivationsbuch. Mittlerweile gibt es 4 Bücher, die weltweit über 50 Millionen Mal verkauft worden sind.

Diese Strategie zeigt, dass, wenn man den schweren Beruf des Fischverkäufers attraktiv gestalten kann, dies auf jeden anderen Beruf umsetzbar sein muss. Der Schlüssel dazu liegt nicht in der Tätigkeit selbst, sondern in einer positiven Lebenseinstellung. Ist die Lebenseinstellung positiv, fällt die Aufgabe viel leichter und der Erfolg stellt sich viel schneller ein. Natürlich passt diese Technik nicht nur im Beruf, sondern auch im privaten Umfeld.

Motivation als Erfolgsrezept

Vielleicht sagt jetzt der ein oder andere, in bestimmten Berufen, z.B. als Notarzt, ist Lachen fehl am Platze, aber ich sage dazu; gerade in solchen Berufen hilft das Lachen, den nächsten Notfall mit voller Energie anzugehen. Werner Fink hat mal sinngemäß gesagt, wenn wir lachen können, wo wir eigentlich weinen müssten, beginnt das neue Leben.

Nichr reich, aber glücklich

Nicht jeder will FischverkäuferIn werden, aber es muss auch jemand geben, der diesen Job macht. Die Mannschaft vom Fish Market in Seattle wird vielleicht nicht reich, aber sie gehen gern zur Arbeit, sie gehen glücklich nach Hause und die Gefahr eines Burnouts oder eines Magengeschwürs ist gering.

Vielleicht trainiert auch das Holiday Inn die Fish Philosophie, den Erfolg haben sie aber auf jeden Fall auf ihrer Seite.

Sales Manager Ausbildung in Mannheim

2023 steht bereit, eine gute Gelegenheit, sich darauf vorzubereiten:

Ein in die heutige Zeit übersetztes Zitat aus einem Training in den 80er Jahren von Wolfgang Denz:

Wehe dem Unternehmen, das vergisst, seine Verkaufsmannschaft zu trainieren, denn in oder nach einer Zeit des Überflusses wird eine gut trainierte Mannschaft immer mehr als die anderen in der Lage sein, das eigene Produkt gut zu verkaufen oder den eigenen Markt festigen und ausbauen zu können.  

Praxisbezogener Lehrgang für alle, die sich im Vertrieb weiterentwickeln oder schneller weiter in ihren Markt kommen wollen: 

für Verkäufer, Mitarbeiter im Innendienst, Gebietsverkäufer, technische Verkaufsberater und Kundenbetreuer, die ihren Verkaufserfolg steigern möchten.


in den letzten Jahren mehrfach an verschiedenen IHK`s in Deutschland durchgeführt. An 4 mal 2 Tagen und einem Tag mündlicher Prüfung. Start ist der 22. September.

Nachstehend alles weitere zum Lehrgang https://www.rhein-neckar.ihk24.de/System/Veranstaltungen/Sales-Manager/1348130

Da die Seite der IHK zeitweise durch eine Cyber Attacke lahmgelegt ist, hier eine Tel. Nr.  0621 1709 801

Wir freuen uns, wenn du dabei bist.

#salesmanager #verkauf #sales #ihk-mannheim #königskonzept #königskonzeptblog

Go Talent go

Unterstützung für die nächste Generation der Unternehmensnachfolge, der Führungskräfteentwicklung im Betrieb und der Startup Etablierung.

Wir stehen vor einem Boom der Unternehmensübergaben. Viele davon haben schon einen Nachfolger gefunden und das Unternehmen übernommen.

Gleichzeitig wächst eine neue Generation von Führungskräften heran, die unsere Unternehmen in Zukunft im mittleren Management führen werden.

Wenn ein Startup über die erste Wachstumshürde hinweg ist, brauche es Input für den nächsten Wachstumsschub.


Diese zukünftigen Führungskräfte sind entweder kaufmännisch oder technisch ausgebildet. Selten können beide Bereiche abgedeckt werden.

Für den kaufmännischen Bereich wurde mit 5 Spezialisten ein Lehrgang entwickelt, der die praktischen Elemente der kaufmännischen Prozesse vermittelt und so hilft, die Unternehmen weiter voranzutreiben.

  1. Modul: Grundlagen des Controllings und der Finanzierung
  2. Modul: Rechtliche Grundlagen – Gesetze und Verträge
  3. Modul: Agile Innovationsmethoden
  4. Modul: Digitalisierung in Marketing und Vertrieb
  5. Modul: Effektive Kommunikation und wirkungsvolle Führung

Der Kurs ist als Online Kurs geplant, mehr dazu erfahren Sie unter https://www.hwk-ulm.de/seminar/kompaktwissen-unternehmensnachfolge-1-fw-unternehmensnach/

Der Lehrgang ist kostenpflichtig, mehr dazu bei der HWK

Kondom-Hersteller gibt Mitarbeitern monatelang frei

Kondom-Hersteller gibt Mitarbeitern monatelang frei

Mehr positive Nachrichten

Das Startup Einhorn ist in den letzten Jahren häufig durch mitarbeiterfreundliche Benefits aufgefallen. Jetzt setzt das Unternehmen noch eins drauf: einen Sabbatical-Monat pro Jahr – voll bezahlt. Da macht sich jemand nicht zum ersten Mal ernsthaft Gedanken um das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter.

Und der Chef geht mit gutem Beispiel voran, das ist faktische Burnout Vorbeugung.

Den ganzen Artikel gibt’s auf t3n unter https://t3n.de/news/sabbatical-gruender-schenken-monat-pro-jahr-voll-bezahlt-1482071/

#kondome #sabbatical #burnout #königskonzept #königskonzeptblog #einhorn #waldemar-zeiler

Mitarbeiter Motivation

Es ist immer wieder traumhaft zu erleben, wenn Teams gut zusammenarbeiten. Letzte Woche war ich anlässlich eines Seminars im Holiday Inn am Frankfurter Flughafen und da ich dort übernachtet habe, konnte ich das Team im Restaurant und hinter der Bar erleben.

Es ist schon toll, das Zusammenspiel der Mitarbeiter einschließlich Chef zu sehen, ihren Spaß untereinander zu sehen und wie sie bereitwillig Kollegen und Kolleginnen unterstützen, auf die Gäste eingehen und mit ihnen spielerisch umgehen. Ich war unwillkürlich an die Fish Philosophie erinnert, eine Motivationstechnik, die weltweit eingesetzt wird.

John Christensen konnte 1997 bei einem zufälligen Besuch auf dem Fish Market in Seattle beobachten, wie die Verkäufer spielerisch mit ihren Kunden umgingen und so große Verkaufserfolge erzielten. Ein Jahr später veröffentlichte er zusammen mit Stephen C. Lundin und Harry Paul das Buch: Fish, ein ungewöhnliches Motivationsbuch. Mittlerweile gibt es 4 Bücher die weltweit über 50 Millionen Mal verkauft worden sind.

Diese Strategie zeigt, dass, wenn man den schweren Beruf des Fischverkäufers attraktiv gestalten kann, dies auf jeden anderen Beruf umsetzbar sein muss. Der Schlüssel dazu liegt nicht in der Aufgabe, sondern in einer positiven Lebenseinstellung. Ist die Lebenseinstellung positiv, fällt die Aufgabe viel leichter und der Erfolg stellt sich viel schneller ein. Vielleicht sagt jetzt der ein oder andere, in bestimmten Berufen, z.B. als Notarzt, ist lachen fehl am Platze, aber ich sage dazu; gerade in solchen Berufen hilft das Lachen, den nächsten Notfall mit voller Energie anzugehen.

Vielleicht trainiert auch das Holiday Inn die Fish Philosophie, den Erfolg haben sie aber auf jeden Fall auf ihrer Seite.

Drei Dinge, die mir in Erinnerung geblieben sind

Aussage Seibert Media zum Betriebsrat: Wir brauchen keinen Betriebsrat, denn unser Unternehmen ist eine Arbeitnehmervertretung (Das Unternehmen wird durch eine Gruppe geführt, die von den Mitarbeitern gewählt wird). Meine Anfrage zu einem Vortrag am Samstag, nach 5 Minuten kam die Antwort. Es wird versprochen, dass meine Anfrage geprüft wird, aber dafür war meine Anfrage wohl doch zu speziell. Es passierte nichts mehr. Manchmal dauern Dinge länger und manchmal kann man einen Wunsch nicht erfüllen. Es bricht aber kein Zacken aus der Krone, wenn man das dem Anfrager mitteilt. Fazit: Die Führung ist gut, an den Prozessen kann noch gearbeitet werden.

Villa Gründer Geist in Frankfurt vom Bistum Limburg lerne ich bei einem Workshop kennen. Der Leiter begrüßt uns vom Bistum mit der Badewanne. Das nenne ich Selbstironie

Ein Mail nach einer Reklamation, die ich gehabt habe: Sehr geehrter Remington Kunde,
bezugnehmend auf Ihre Anfrage haben wir Ihnen das Produkt ausgetauscht.
Entspricht das Austauschgerät Ihren Erwartungen? Oder haben Sie noch Fragen
zu Ihrem neuen Gerät oder einem unserer Produkte? Dann zögern Sie bitte nicht,
uns zu kontaktieren.
An dieser Stelle möchten wir uns auch gerne persönlich noch einmal recht herzlich
bei Ihnen bedanken, dass Sie sich für ein Produkt von Remington entschieden haben.
Viele Grüße, Ihre Remington Styling-Experten