Was für ein Team

Sales Manager 2019 Weingarten

Schon der dritte Sales Manager Lehrgang in diesem Jahr, nach Darmstadt und Mannheim jetzt bei der IHK in Weingarten. Die unglaubliche Harmonie der Teilnehmer untereinander und das konstruktive Miteinander ist etwas, was mir bei diesen Lehrgängen allgemein und bei diesem Lehrgang besonders auffällt. So eine Harmonie wünscht man sich in vielen Vertriebsmannschaften. Dieses Mal haben wir Teilnehmer von großen Pharma- und Lebensmittel Unternehmen, Spezialisten aus dem Maschinenbau, aus dem Bausektor und Marktführer aus dem Bereich Modell Eisenbahn. Die Absolventen erfahren Gemeinsamkeiten und lernen voreinander.

Besonders die Feedback Runden im Anschluss an die Simulation von Verkaufsgesprächen waren sehr intensiv. Intensiv war auch die eigenständige Vorbereitung der Teilnehmer auf die schriftliche Prüfung, was zu sehr guten Ergebnissen geführt hat. Am Freitag ist die mündliche Prüfung, ich bin sehr gespannt. Wir hatten schon mal eine Runde mit nur „Sehr Gut“ Ergebnissen.

Zum Verständnis: Ziel dieses Lehrgangs ist nicht zu bestehen, das ist relativ einfach für jemand, der im Verkauf arbeitet. Ziel ist es, mit einem Ergebnis über 90 Punkte zu bestehen.

Nachstehend die Adressen der Teilnehmer und deren Firmen, die ich immer nur auf ausdrücklichen Wunsch veröffentliche. Es sind halt alles Sales Manager durch und durch.

Elisabeth Geiger, Key Account Manager, Omega Pharma Deutschland GmbH, https://omega-pharma.de/

Katharina Krebs, Verkauf & Assistenz der Geschäftsleitung, NOCH GmbH & Co. KG, www.noch.de

Jan Weber, Key Account Manager, Omega Pharma Deutschland GmbH, https://omega-pharma.de/

Jochen Metzger, Bautechniker/Bauberater, Ziegelwerk Arnach, www.zwa.de

Sven Reutter, Regional Manager, Salomon -FoodWorld / https://www.salomon-foodworld.com/home.html

Yannick Geisinger, Trainee Vertrieb DACH, Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH, www.vollmer-group.com

Die nächsten Lehrgänge sind

Ab September 2019 und 2020 sowie März 2020 in Mannheim https://www.rhein-neckar.ihk24.de/System/Veranstaltungen/Sales-Manager/1348130

Der Termin September 2019 Mannheim ist bereits bestätigt, es bsteht im begrenztem Maße noch die Möglichkeit der Teilnahme.

Ab Oktober 2019 und September 2020 in Darmstadt https://www.darmstadt.ihk.de/System/Veranstaltungen/sales-manager-ihk/3863376

Ab Mai 2020 wiederum im Weingarten https://www.unikam.de/eventmanager/weingarten.ihk.de/veranstaltung/19/1/Z8932016#Z893.18.1

Alle Artikel wie immer auf dem Königskonzeptblog

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Nachtrag 20.07.2019 Wie ich mir gedacht habe, nur sehr gute Noten

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Ich trink den Wein, nicht gern allein, Nachträge ganz unten

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sondern vielleicht mir Freunden aus Bayern? Havesko, ein Wein Lieferant, schickt mir eine Bestätigung für eine Weinlieferung mit Hinweis, wann sie ankommt. Mein Wein ist einen Tag vorher mit einer anderen Bestätigung schon angeliefert worden, außerdem ist die Versandbestätigung für Bayern und ein völlig anderer Name – ich lebe in Hessen. Ich rufe an, der Fall ist schnell geklärt, eine falsche E-Mail Adresse, man wird das natürlich sofort ändern.

Ein paar Tage später – Sie ahnen schon, kommt eine E-Mail von Havesko für die Adresse in Bayern, dass man mich nicht angetroffen hat, als man die Ware ausliefern wollte.

Kennen Sie das, Sie telefonieren, nehmen eine Information auf, wollen etwas aufschreiben, dann kommt das nächste Gespräch und dann das nächste und schwupp, ist der Vorgang aus dem Kopf und natürlich nicht erledigt.

Deshalb bei jedem Gespräch sofort irgendwo ein Stichwort notieren und danach oder etwas später, wenn mehr Zeit ist, die Stichwörter oder die Gespräche verarbeiten.

Ich habe übrigens zurückgeschrieben – das kann ich ja einfach nicht lassen – „Vielen Dank, aber ich habe das Paket schon“ Das wird dann wohl für grenzenlose Verwirrung gesorgt haben.

Aber die erste Flasche ist probiert, der Wein ist gut.

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Nachtrag: Nach einer Woche bekomme ich einen Weinkatalog. Da ich gerade erst bestellt habe, schmeisse ich ihn weg. Nach 2 weiteren Wochen bekomme ich ein Schreiben mit einem Hinweis über einen Gutschein über 20 Euro, der im Katalog gelegen hat. Den habe ich nicht gesehen, da hätte ich vielleicht doch bestellt. Dem erneuten Schreiben liegt der Gutschein nicht nochmal bei. Pech gehabe, dass hätte noch ein Geschäft werden können. Ich schreibe das Unternehmen an, um das zu klären, als Antwort kommt ein Gutscheincode – Sie ahnen es schon, er funktioniert nicht. Nochmal anschreiben, jetzt kommt die Antwort, dass ich die Bestellung per E-Mail schicken soll, damit der Gutschein berücksichtigt werden kann. Der Gutschein galt ab 12 Flaschen, ich hatte 2 Kartons a 6 Flaschen bestellt, da war das System wohl überfordert.

Die Lieferung mit Rechnung kommt, na klar, der Gutschein ist nicht berücksichtigt, was hätten wir auch anderes erwartet. Gleichzeitig kommt die Aufforderung zur Bewertung des Kaufs: Zitat: „Wenn Sie mit Ihrem Einkauf zufrieden sind, freuen wir uns über eine Bewertung“ Ich bin nicht zufrieden, beschwere mich mit etwas Wut im Bauch. Ich würde mich auch über die Bewertungen der unzufriedenen Kunden freuen, dann sehe ich, wo ich mich verbessern kann, ich bekomme aber keine Reaktion. Ich bin unzufrieden, deshalb schreibe ich erneut, frage nach der Gutschrift und drohe mit Wiederspruchsrecht mit Terminsetzung. Wie leicht ist es doch, einen Kunden wütend zu machen.

Und jedesmal, das geht mir so auf den Senkel, die Standard Antwort auf meine Mail:

„vielen Dank für Ihre Nachricht. Uns ist es besonders wichtig, Ihr Anliegen schnellstmöglich zu bearbeiten“. Das finde ich toll.

„Aufgrund eines hohen E-Mail Aufkommens kann es jedoch derzeit zu Verzögerungen bei der Beantwortung von Kundenanfragen kommen“ (Na, ob das wohl gelogen ist? Wenn immer hohes E-Mail Aufkommen besteht, sollte man sonst mal mehr MitarbeiterInnen einstellen). Jetzt ist es nicht mehr so toll.

„Eins garantieren wir Ihnen gern: Sobald wir Rückfragen an Sie haben, setzen wir uns selbstverständlich sofort mit Ihnen in Verbindung“. Alles andere wäre auch Blödsinn bis hin zur Geschäftsschädigung.

Zwischendurch bekomme ich Werbepost bezgl. einer Rechtschutzversicherung. Auf meiner Nachfrage hin teilt man mir mit, dass man meine Adresse von Hawesko bekommen an. Auch dazu schreibe ich Hawesko an, jetzt wird es langsam interessant. Aber das war gar nicht Hawesko, ich habe auf einer Seite bestellt, die nur Vermittler war und bei der Gelgenheit Adressen legal (?) abgreift. Das ist auch interessant.

Standardgeschäft können die meisten Unternehmen aber wehe, es liegt etwas ausserhalb des Standards.

Letzer Nachtrag, der Auftrag ist storniert, letztendlich hat mich sogar jemand angerufen, aber da war es zu spät, ich hatte schon woanders bestellt. Ich habe natürlich das Unternehmen informiert, dass ich keine Unterlagen mehr haben möchte. Die Bestätigung kommt schriftlich mit der Post, zumindest da scheint die Organisation zu funktionieren.

 

 

Wer erfolgreich ist, hat keine Zeit

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Ist erfolgreich, wer keine Zeit hat? Oder ist er einfach nur nicht so gut organisiert?

„Zeitmanagement geht immer“ ist ein Satz, den ich häufig aus Weiterbildungs-Institutionen höre. Während viele Softskill Tagesseminare, bedingt durch die starke Konjunktur, nicht durchgeführt werden können, wächst das Interesse an Möglichkeiten, seine persönliche Zeitplanung besser zu organisieren.

Viele Seminare zu diesem Thema beschäftigen sich mit den Hilfsmitteln im Büroalltag, aber Zeitmanagement kann ungleich mehr sein. In meiner Tätigkeit als Dozent für Zeitmanagement an der Technischen Hochschule Mittelhessen konzentriere ich mich dabei auf 4 Themenbereiche: 

  • Stress und Belastung: Wie kann ich meinen persönlichen Arbeitsstress besser organisieren und in den Griff bekommen?
  • Teams und Besprechungen: Wie kann effektives stressfreies Miteinander im Team und bei Besprechungen verbessert werden?
  • Hilfsmittel in der Zeitplanung: Welche Hilfsmittel gibt es im Arbeitsalltag?
  • Kommunikation und E-Mail: Wie funktioniert effektiveres Kommunikationsmanagement, speziell bei der E-Mail-Kommunikation und bei Besprechungen?

Lt. einer Studie aus den USA verbringen Manager 42% Ihrer Zeit damit, Konflikte im Unternehmen zu lösen.

Wenn Sie also über Zeitmangel klagen, denken Sie nicht nur an die vielfältigen Hilfsmittel in diesem Bereich. Denken Sie auch an sich selbst und an Ihr berufliches und privates Umfeld.

Und zum Schluss noch eine kleine Achtsamkeitsübung: Wenn Sie das nächste Mal an einer roten Ampel stehen, machen Sie einfach mal gar nichts. Seien Sie für die Dauer der Rot Phase einfach nur achtsam.

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Meine grammatischen und orthografischen Fehler

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Firma.de: Ich habe das Portal für Gründer auf einer Veranstaltung kennen gelernt, es gibt dort auch einen Newsbereich. Ich frage routinemäßig nach, ob man sich dort für meine Fachartikel interessiert. Es kommt die Antwort, dass Presseveröffentlichen kostenpflichtig sind, man aber Ausnahmen macht, wenn die Artikel interessant sind. Ich soll Artikel schicken. Ich schicke 4 Beispiele von Presseportalen, auf denen Artikel von mir veröffentlicht worden sind.

Die Antwort kommt, dass Artikel von mir nicht geeignet sind, Zitat: „Leider überzeugen mich Ihre Artikel überhaupt nicht, sowohl hinsichtlich Schreibstil als auch Kommunikation der Inhalte. Davon abgesehen enthalten die Texte viele grammatische und orthografische Fehler“ – Ah, ein Komma Fetischist (Ich habe in verschiedenen Portalen und zeitschriften mittlerweile über 1000 Veröffentlichungen und die anderen Redakteure scheinen das noch nicht gemerkt zu haben).

Vielleicht kennen Sie diesen Typ von Mensch, der bei einem Vortrag von Ihnen, den Sie  gefühlt schon 100 mal gehalten haben, sich zu verschiedenen Folien meldet mit dem Hinweis, da fehlt ein Punkt oder Komma oder …

Ich auf jeden Fall antworte und bedanke mich für die Stimme des einsamen Rufers in der Wüste. Die Antwort: „ich bin bei solchen Dingen immer für Ehrlichkeit und freue mich, dass Sie so professionell damit umgehen können.“ – Ah, ein Sadist.

Ich antworte: „Es gibt verschiedene Arten von Ehrlichkeit. Ich vermute Sir meinen die medizinische. Also, wenn bei der Narkose Besprechung vor der Operation der Patient darauf hingewiesen wird, dass er bei der Narkose sterben kann.“ Er hat nicht mehr geantwortet.

Wie kann jemand so dumm und kleinbürgerlich sein. Hätte er geschrieben, dass die Artikel für sein Portal nicht geeignet sind, wäre alles gut gewesen. Aber es gibt diese selbst ernannten Propheten, die sich für den Mittelpunkt der Welt halten und deshalb ihrer Firma schaden. Ich bin aktiv ehrenamtlich in der Gründungsberatung unterwegs und was glauben Sie wohl, was ich empfehlen werde?

In diesem Fall habe ich noch ein weiteres Portal angesprochen, das ebenfalls auf der Veranstaltung war. Dort hat man mir mitgeteilt, dass ich Artikel einstellen kann. Die Artikel werden geprüft und falls sie interessant sind, werden sie freigeschaltet. So macht man das.

Mist, jetzt habe ich noch vergessen zu fragen, ob ich vielleicht kostenpflichtige Artikel einstellen kann. Die Antwort wäre interessant gewesen.

Schwarzgeräuchertes auf der Speisekarte

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Aus meiner Rubrik: Es gibt noch viel zu tun und wie könnte es anders gehen.

Ein Berliner Lokal mit bayrischer Küche und Tiroler Besitzer. Am Nachbartisch gibt’s Knödel mit Kassler, das Kassler bleibt stehen. Die Bedienung fragt und wird aufgeklärt, dass dies Kassler ist und kein Schwarzgeräuchertes, was auf der Karte steht und auch bestellt war. Der Gast hat sogar Fotos vom Schwarzgeräucherten dabei. Er kommt aus einer bayrischen Gegend und hat hier wohl eine Mission zu erfüllen „Wo bekommt ich Schwarzgeräuchertes und wo Kassler“

Nach einer Weile kommt der Koch, es entsteht eine wenig erfreuliche Diskussion, die bei beiden mit „Ich habe auch überhaupt keine Lust, mich mit Ihnen darüber zu unterhalten“. Trotzdem geht der Gast nicht unzufrieden, er ist ja auf einer Mission. Ich glaube, er musste auch nicht für sein Essen bezahlen, was das mindeste ist, was man erwarten sollte.

Was hätte man anders machen können?

Vor allem hätte der Koch anderes reagieren müssen, der Service hat richtig reagiert. Vor dem Gespräch mit dem Gast erstmal im Internet überprüfen, was schwarz Geräuchertes ist – es ist nämlich anders. Dann zum Gast, sich entschuldigen und um sein kompetentes Wissen bitten – man denke an die Mission. Der hätte garantiert ausgepackt. Dann den Gast zur Entschuldigung zu etwas einladen und Änderung bzw. Besserung geloben. Der Gast wäre hocherfreut gegangen und das Lokal hätte eine neue sichere Empfehlungsquelle aufgetan.

Also erst Kopf einschalten, dann losgehen und noch zur Entschuldigung: Ich glaube, der Koch war ein gebürtiger Berliner.

Augen auf beim Autokauf

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Marketingmaßnahmen und Marktverhalten, die ich für verbesserungswürdig halte: Teil   8 2018

Ich brauche ein neues Auto – und will mein altes in Zahlung geben oder verkaufen.

Bewertung meines Autos: Autoscout geht schnell und einfach, aber das Ergebnis erscheint mit etwas hoch – doppelt so hoch wie das beste zweite Angebot.

Wir kaufen dein Auto de: Professionelle Begutachtung, das Angebot kommt nicht. Nach meiner Rückfrage stellt sich heraus, dass ich ein Angebot nur zugeschickt bekomme, wenn ich den Newsletter von wir kaufen dein Auto de abonniert habe. Zum Glück findet man auch so eine Lösung, aber das Angebot ist ca. 25% von der Bewertung von Autoscout. Also das Extrem in der anderen Richtung.

Mobile De: Ich werde durch ein System von Fragen geführt, am Schluss steht aber keine Bewertung, sondern eine Anfrage, ob ich eine Anzeige einstellen will.  Ich breche ab und werde die nächsten Tage mit Tracking Anzeigen zugeschüttet. Das werde ich sicher nicht mehr nutzen. Die Tracking Anzeigen reißen nicht ab, ich fange an, darauf zu klicken und hoffe, dass Mobile dafür jedes Mal Geld bezahlen muss. Irgendwann finde ich die Funktion, wie ich diese Werbeanzeigen abschalten kann (das gibt es tatsächlich).

Kauf/Verkauf

Händler in Heilbronn: Professionelle Beratung, man will auch meinen Wagen in Zahlung nehmen, etwa doppelt so viel wie bei wir kaufen dein Auto de. Es hat aber nicht ganz gereicht.

Anfrage zum Kauf bei einem Händler im Raum Gießen, ich bekomme eine E-Mail: Das Auto ist verkauft und fertig, für andere Angebote scheine ich nicht interessant zu sein.

Händler in Frankfurt: Direkte Antwort: Das Auto ist gerade verkauft. 6 Tage später bekomme ich eine Mail, man bedankt sich für meine Anfrage, man will sich so schnell als möglich zu diesem Auto bei mir melden. Ich bin gespannt.

Mail an 15 verschiedene Händler,

einer antwortet, der Wagen ist weg,

ein anderer bietet mir den Wagen an. Von den anderen nichts.

Einer schreibt automatisiert: Zu viele Mails, kann nicht antworten, rufen Sie doch an.

Einer wirkt sehr sympathisch, da ich in Urlaub will informiere ich den Händler, dass ich mich nach dem Urlaub wieder melde – das tue ich aber keine erneute Reaktion.

Persönliche Anfrage bei einem Volvo Vertragshändler in Gießen, mein Interesse gilt einem Jahreswagen. Der Verkäufer rät ab, ich soll 8 Wochen warten, dann kommt das neue Modell, das kann sogar mit den Sonderaktionen günstiger sein als ein Jahreswagen, ich bin begeistert.

8 Wochen später bekomme ich ein dickes Volvo Prospekt zugeschickt, von dem Verkäufer habe ich nie wieder etwas gehört.

Vielleicht sollte ich meine Vertriebsschulungen in diesem Bereich mal verstärken, ich glaube, aktivere und planvollere Akquise als ich sie erlebt habe, könnte hier eine Menge bringen.

Übrigens, bei dem Händler, der sich gemeldet hat, habe ich einen Wagen gekauft.

Was Zikaden mit Gewebeentnahmen zu tun haben und andere Stichpunkte

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Ressourceneffizienzkongress Beitrag 2

Amerikaner halten bei Neueinführungen Termine ein, auch wenn sie noch nicht ganz fertig sind, Deutsche verschieben. Das ist vielleicht ein Grund, warum uns die Amerikaner in Vertriebsdingen überlegen sind.

Moderation ist sich zurück nehmen zu können. Alle wissen es, nur die wenigsten tun es.

Unternehmen scheuen neue Projekte, weil sie unter Volllast laufen. Aber wenn man Zeit haben will, hat man Zeit. Wer nur auf heute schaut, verpasst das Morgen.

Ein Vortrag eines deutschen Dozenten in deutscher Sprache mit englisch sprachigen Folien, eine Unsitte bei solchen Veranstaltungen. Aber in diesem Fall ging der Schuss nach hinten los: Bei einer Rückfrage mit ebenfalls englischen Begriffen hatte der Referent Schwierigkeiten mit der Übersetzung. Kalt erwischt, würde ich sagen.

StartUp und andere schöne Projekte:

Aus England Twipes Toilettenpapier, das sich in 3 Stunden auflöst und so Verstopfungen verhindert.

Act&Sorb BVBA aus Belgien, die ein Verfahren zur Herstellung von Aktivkohle aus Rest- und Abfallholz entwickelt haben.

Aus Deutschland von Scheufelen Graspapier, ein altes Verfahren neu entdeckt. Das Material ist wasserunempfindlich z.B. als Schale für frisches Obst, für die Biotonne geeignet und kompostierbar. Vor allem kostet Gras als Rohstoff nur ein Viertel im Vergleich zu Zellstoff. Zellstoff muss importiert werden, Gras ist bei uns in großen Mengen vorhanden.

Im Sience Slam einer Physikerin die Vorstellung einer Brennstoffzelle, die im Körper aus Abfallstoffen so viel Energie produziert das damit z. B. ein Herzschrittmacher kontinuierlich betrieben werden kann.

Und eine Zikakenbestimmung einer Insektenforscherin, die dazu geführt hat, dass man jetzt bei Gewebeprobe Entnahmen die Entnahmestelle im Körper genau vorbestimmen kann. Beispielsweise die Stelle der Leber, die verhärtet ist.

Was für tolle Ideen

Ich werde nächstes Jahr wieder hingehen, aber ich glaube, das sagte ich schon.