Sales Manager Lehrgang bei der IHK Ostbayern

Nach Mannheim, Darmstadt und Weingarten kommt dieser Lehrgang jetzt auch schon zum 3. Mal nach Regensburg.

An insgesamt 9 Tage in der Zeit vom 17. Oktober bis zum 15. November 2022

Ein praxisbezogener Intensiv-Lehrgang für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den Bereichen Verkauf, Verkaufsinnendienst, Außendienst, technische Verkaufsberatung und Kundenbetreuung, die ihren Verkaufserfolg steigern oder sich im Verkauf etablieren möchten. In 8 Modulen werden alle wichtigen Kenntnisse vermittelt, um erfolgreich zu verkaufen, Vertriebsprozesse zu steuern und neue Absatzmärkte zu erschließen. Dazu gehört auch, wie man den Verkaufsprozess effektiv und effizient gestaltet.

Darüber hinaus ist wichtig, wie man Produkte und Dienstleistungen überzeugend präsentiert, anspruchsvolle Preisverhandlungen führt und erfolgreich Abschlüsse erzielt. Nicht zu vergessen die Betreuung der Bestandskunden bei der telefonischen Verkaufsberatung, um Cross Selling Potentiale zu erkennen und zu nutzen.

Abschließend werden Kenntnisse im professionellen Umgang mit Reklamationen und der erfolgreichen Kundenrückgewinnung vermittelt.

Da zwei Tage online und 6 Tage in Präsenz stattfinden, kommt auch die digitale Kommunikation mit potenziellen und bestehenden Geschäftspartnern nicht zu kurz.


Alles weitere zum Lehrgang bei der IHK Akademie in Ostbayern. Bedingt durch die momentane Cyber Attacke ist die IHK nur telefonisch erreichbar – Frau Röhrl 0941 280899-120 

Sales Manager Ausbildung in Mannheim

2023 steht bereit, eine gute Gelegenheit, sich darauf vorzubereiten:

Ein in die heutige Zeit übersetztes Zitat aus einem Training in den 80er Jahren von Wolfgang Denz:

Wehe dem Unternehmen, das vergisst, seine Verkaufsmannschaft zu trainieren, denn in oder nach einer Zeit des Überflusses wird eine gut trainierte Mannschaft immer mehr als die anderen in der Lage sein, das eigene Produkt gut zu verkaufen oder den eigenen Markt festigen und ausbauen zu können.  

Praxisbezogener Lehrgang für alle, die sich im Vertrieb weiterentwickeln oder schneller weiter in ihren Markt kommen wollen: 

für Verkäufer, Mitarbeiter im Innendienst, Gebietsverkäufer, technische Verkaufsberater und Kundenbetreuer, die ihren Verkaufserfolg steigern möchten.


in den letzten Jahren mehrfach an verschiedenen IHK`s in Deutschland durchgeführt. An 4 mal 2 Tagen und einem Tag mündlicher Prüfung. Start ist der 22. September.

Nachstehend alles weitere zum Lehrgang https://www.rhein-neckar.ihk24.de/System/Veranstaltungen/Sales-Manager/1348130

Da die Seite der IHK zeitweise durch eine Cyber Attacke lahmgelegt ist, hier eine Tel. Nr.  0621 1709 801

Wir freuen uns, wenn du dabei bist.

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Go Talent go

Unterstützung für die nächste Generation der Unternehmensnachfolge, der Führungskräfteentwicklung im Betrieb und der Startup Etablierung.

Wir stehen vor einem Boom der Unternehmensübergaben. Viele davon haben schon einen Nachfolger gefunden und das Unternehmen übernommen.

Gleichzeitig wächst eine neue Generation von Führungskräften heran, die unsere Unternehmen in Zukunft im mittleren Management führen werden.

Wenn ein Startup über die erste Wachstumshürde hinweg ist, brauche es Input für den nächsten Wachstumsschub.


Diese zukünftigen Führungskräfte sind entweder kaufmännisch oder technisch ausgebildet. Selten können beide Bereiche abgedeckt werden.

Für den kaufmännischen Bereich wurde mit 5 Spezialisten ein Lehrgang entwickelt, der die praktischen Elemente der kaufmännischen Prozesse vermittelt und so hilft, die Unternehmen weiter voranzutreiben.

  1. Modul: Grundlagen des Controllings und der Finanzierung
  2. Modul: Rechtliche Grundlagen – Gesetze und Verträge
  3. Modul: Agile Innovationsmethoden
  4. Modul: Digitalisierung in Marketing und Vertrieb
  5. Modul: Effektive Kommunikation und wirkungsvolle Führung

Der Kurs ist als Online Kurs geplant, mehr dazu erfahren Sie unter https://www.hwk-ulm.de/seminar/kompaktwissen-unternehmensnachfolge-1-fw-unternehmensnach/

Der Lehrgang ist kostenpflichtig, mehr dazu bei der HWK

Mehr positive Nachrichten: Sales Manager Lehrgang bei der IHK Bodensee-Oberschwaben erfolgreich abgeschlossen

Wieder mal ein Präsenzlehrgang Sales ManagerIn bei der IHK in Weingarten. Es ist immer wieder schön, motivierte TeilnehmerInnen zu erleben und wie schnell die Gemeinschaft zusammenwächst.

Unterschiedlichste Branchen sind vertreten, Roboter in der Kanalsanierung, Software im After Sales Bereich für die Industrie zur Händlerunterstützung, Maschinenbauzulieferer für die Flugzeugindustrie, der Kupfer und Kupferlegierungs-Schmiede-Bereich im Geschäftskunden- und der VW-Bus-Service im Privatkundenbereich Bereich.  Über die WhatsApp Gruppe dieses Lehrgangs werden Termine und zusätzliche Lehrgangsunterlagen sofort verteilt und man kann auch im Nachhinein noch Kontakt halten.

Es hat wie immer viel Spaß gemacht, bei 2 TeilnehmerInnen entstehen, wie so oft, untereinander Geschäfte und das ein Betriebsleiter eines Produktionsbereiches sich entscheidet, mal über den eigenen Tellerrand zu schauen, lässt hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Das macht umgekehrt der ein oder andere Verkaufsbereich auch schon, aber das wäre auch noch vielen anderen zu empfehlen. Es würde der Kundenberatung guttun.

Sales Managerinnen und Sales Manager sind immer an neuen Kontakten interessiert und deshalb hier die Kontaktadressen (auf dem Bild von links nach rechts)

Fabrice Butscher Streicher Kanalsysteme GmbH f.butscher@streicher-ks.de 07543 6051 64 www.streicher-ks.de https://www.linkedin.com/in/fabrice-butscher-41719022a

Anja Jung Software TEF-Dokumentation GmbH  a.jung@tef.de

Lisa Marie Geisselhardt Ziegler Feinwerktechnik

Peter Gabele ZOLLERN GmbH & Co. KG Peter.Gabele@zollern.com 07571/70-927 www.zollern.com Peter Gabele | LinkedIn

Peter Schreiner Bus Service Bodensee https://shop.bus-service-bodensee.de/  peter.schreiner@bus-service-bodensee.de https://www.instagram.com/busservicebodensee/

Allen für die Zukunft viel Erfolg, einige werde ich wohl im November beim Key-Account Manager Seminar wiedersehen.

4 neue Sales Manager an der IHK Darmstadt

Gut, dass der Sales Manager auch online möglich ist, sonst hätte der Lehrgang mit 4 TeilnehmerInnen aus Kostengründen nicht stattfinden können. So war es wieder ein schöner Kurs, der allen viel Spaß gemacht hat.

Wieder mal waren interessante Branchen von der Hydraulik (aus dem Unternehmen waren schon mehrere Teilnehmer in der Vergangenheit dabei) über Videoproduktionen und Konferenzraumspezialisten bis hin zur Automotive Industrie dabei. Die meisten nutzen den Sales Manager Lehrgang für ihre berufliche Weiterentwicklung, sei es, weil sie neu im Außendienst sind oder weil sie sich in ihrem Unternehmen weiter entwickeln wollen.

Ich wünsche allen Sales ManagerInnen viel Erfolg für die Zukunft. Dieses Berufsbild liebt den Kontakt, deshalb nachstehend die Adressen der Teilnehmer:

Alexandra Colic – Boost Media GmbH www.videboost.de a.colic@videboost.de

Lucas Müller – AVL Deutschland GmbH

Elisabeth Stewart – AVI-SPL Deutschland GmbH elisabeth.stewart@avispl.com / linkedin.com/in/elisabeth-stewart-311748204

Francesco Tagliente – Suffel Fördertechnik GmbH & Co. KG francesco.tagliente@suffel.com

Das persönliche Kennenlernen holen wir im August nach. Parallel hat bereits der nächste Lehrgang bei der IHK Bodensee-Oberschwaben in Weingarten in Präsenzform begonnen, im September folgt die IHK Rhein Neckar in Mannheim und im Oktober die IHK Akademie Ostbayern in Regensburg. In Darmstadt geht es dann im nächsten Frühjahr wieder los.

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Unsinn

Ich erhalte von der Sparkasse Oberhessen einen dicken Brief, Inhalt Allgemeine Vertragsbedingungen auf 128 Seiten in 6-8 Punkt Schriftgröße.

Ich soll diese Bedingungen unterschreiben, man bezieht sich auf eine Weisung der Europäischen Union.

Meine Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben an mich und meine Frau Sabine Ihre neuen Geschäftebedingungen geschickt, denen wir zustimmen sollen.

Ich teile Ihnen hiermit mit, dass wir uns intellektuell nicht in der Lage fühlen, Ihre Geschäftsbedingungen zu lesen bzw. zu verstehen. Da man nur etwas unterschreiben sollte, was man gelesen bzw. verstanden hat, werden wir Ihren Geschäftsbedingungen nicht zustimmen.

Falls wir noch ein Konto bei Ihnen unterhalten, möchten wir Sie bitten, sich mit uns in Verbindung zu setzten, damit wir das Konto auf eine andere Bank übertragen können.

Mit freundlichen Grüßen

Von den Direktbanken, bei denen ich Konten unterhalte, habe ich diesbezüglich nichts gehört. Das Sparbuch, dass ich noch bei der Sparkasse für eine Mietkaution unterhalte, kann ich nicht auf die Volksbank übertragen, weil dort erstens keine Sparbücher und zweitens keine Mietkautionskonten für Mieter mehr angeboten werden. Ich habe jetzt eine Direktbank in Norwegen gefunden, dort bekomme ich sogar 1% Zinsen.

Wenn sich also deutsche Baken und Sparkassen wundern, warum sie Kunden verlieren, sollten sie mal ihren eigenen bürokratischen Aufwand und ihre Benutzerfreundlichkeit überprüfen, anstatt über die unfairen Praktiken der Direktbanken zu schimpfen oder auf die EU als Sündenbock zu verweisen. Sie verspielen leichtfertig ihr Kundennähe und ihren Vertrauensbonus, anstatt dies für weitere zusätzliche Geschäfte zu nutzen, umso mehr Ertrag zu generieren.

Ich habe zum Bankensterben schon mal vor 2 Jahren einen anderen Post gemacht https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2020/09/23/bankensterben-hausgemacht/

Sales ManagerIn

Neue Ziele erreichen: Sales Manager Lehrgang

Gerade in der heutigen Zeit wird es wichtig, gut ausgebildete Verkäufer und Verkäuferinnen zur Verfügung zu haben, die helfen, ein Unternehmen voranzubringen.

Dazu startet Mitte Mai in Weingarten ein praxisbezogener Intensiv-Lehrgang für Verkäufer, Mitarbeiter im Innendienst, Gebietsverkäufer, technische Verkaufsberater und Kundenbetreuer, die ihren Verkaufserfolg steigern möchten.

Der Lehrgang wurde schon mehrfach bei verschiedenen IHK’s in Deutschland durchgeführt.

Er läuft über insgesamt 9 Tage in jeweils 2 Tages Blöcken, die ersten beiden Seminartage sind der 19. und 20. Mai. Vermittelt werden strategische und praktische Elemente von Vertriebssteuerung über Neukundengewinnung, Produktpräsentation, Verkaufs- und Preisverhandlungen bis hin zu Kundenbetreuungs- und Rückgewinnungskonzepten Der Lehrgang schließt mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung.

Anmelden kann man sich bei der IHK Weingarten

Vertriebskonzepte zur MitarbeiterInnen Gewinnung

Ein Vertriebskonzept folgt immer den gleichen Regeln, egal, ob es um die Gewinnung von Kunden oder Mitarbeitern geht.

  1. Was ist mein Ziel, was will ich anbieten, wodurch unterscheide ich mich von anderen Anbietern – Warum sollte jemand Spaß daran haben, bei mir zu arbeiten?
  2. Wo will ich neue MitarbeiterInnen finden – Branche und/oder Region – und gibt es genug Potential für mich in diesem Bereich?
  3. Wie erreiche ich potenzielle Arbeitskräfte, welche Werbe/Marketinginstrumente setze ich in welcher Kontinuität ein, um Bewerbungen zu generieren. Wo informiert sich meine Zielgruppe, wo kann ich sie mit Marketinginstrumenten am besten erreichen?
  4. Mit welchen Argumenten will ich arbeiten, um aus meinen gewonnenen Kontakten MitarbeiterInnen zu machen?

siehe auch http://koenigskonzept.de/vertrieb.php

P.S.: Punkt 5 rundet ein Vertriebskonzept ab, ist aber jetzt bei der Mitarbeitergewinnung noch nicht so wichtig. Punkt 5 beinhaltet Bindungsinstrumente: Wie sorge ich dafür, dass meine MitarbeiterInnen bei mir bleiben

Verkauf und Kontaktgenerierung –Business to Business

In der letzten Folge habe ich über den Online-Handel geschrieben.

Eine Sondersituation ist die verkäuferische Betreuung von Unternehmen, die sich vermutlich erst durch die beginnende Industrialisierung entwickelt hat. Davor wurden alle Kunden in etwa gleichbehandelt, der Hauptlieferant war der Handel für alle überregionalen und der regionale Erzeuger für alle regionalen Angebote.

Speziell in Deutschland war Verkauf- und Kontaktgenerierung nicht so wichtig. Unsere Technik war so gut, dass Kunden uns und nicht wir Kunden gesucht haben. Deswegen haben wir die Gelegenheit verpasst, verkäuferischen Fähigkeiten und Marketinginstrumente im B2B Bereich zu entwickeln. Nachdem der Wettbewerb stärker geworden ist, mussten wir diese Fähigkeiten erst mühsam erlernen bzw. deren Notwendigkeit in die Köpfe der Geschäftsführungen bringen.

Heute gibt es 2 Strömungen im B2B Bereich. Die eine ist die Ausschreibung, die von Kunden in Papierform oder durch Portale veröffentlicht wird und bei der ein Lieferant ein Angebot abgeben kann. Seine Einflussnahme beschränkt sich auf die Möglichkeit, durch gezielte technische Beratung die Ausschreibung so zu beeinflussen, dass möglichst wenig Konkurrenten in der Lage sind, diese zu erfüllen. Das andere ist die Bedarfsweckung, hier geht es darum, neue Innovationen beim Kunden zu platzieren. Ein Heer von Fachberatern kümmert sich um diese beiden Bereiche. Es geht dabei immer zuerst um Beratung und dann erst um Verkauf. Dabei ist es heute auch so, dass sich neben dem Fachberater der Industrie auch mehr und mehr hochspezialisierte Fachhändler etablieren. Diese Händler sind heute mehr als Warenverteiler.

Kontakte generiert man heute im B2B Bereich über Zielgruppensegmentierung. Da man durch die verschiedenen technischen Möglichkeiten Zielgruppen sehr genau definieren kann, kann man sie auf speziellen Plattformen, z.B. in fachspezifischen Gruppen in sozialen Business-Netzwerken einladen bzw. treffen. Hier ähneln sich die Vorgehensweisen im B2B und B2C; Content ist das Zauberwort. Was im privaten Konsum eine Social Media Gruppe zum Thema Kochen ist, ist im Business Bereich vielleicht eine Gruppe zum Thema Arbeitssicherheit. In diesen Gruppen kann ein Unternehmen mit seinen Kunden diskutieren, sich austauschen, Ideen aufgreifen und entwickeln und Vertrauen aufbauen. Marketing, in einer viel spezielleren Form als platte Werbung generiert dabei Kontakte, Verkauf macht aus Kontakten Kunden. Leider haben in vielen Bereichen beide Gruppen noch nicht verstanden, wie wichtig eine Zusammenarbeit ist. Aber die, die es verstanden haben, sind erfolgreich.

So, jetzt haben wir alle Bereiche abgedeckt bleibt noch die Zukunft, die natürlich schon begonnen hat

Verkauf und Kontaktgenerierung –die Gegenwart

In der letzten Folge habe ich über Kaufhaus, Supermarkt und Discounter geschrieben.

Das wichtigste Wort der Gegenwart ist die User Experience, die den Begriff Price Experience ablöst. Das Preis Schwungrad, das eine Wirtschaft antreibt, geht davon aus, das günstigere Preis zu mehr Umsatz, zu mehr Einkaufsmacht, zu sinkenden Kosten und damit wieder zu günstigen Preisen führt. Das Erfahrungsschwungrad Schwungrad geht von Kundenerfahrungen aus, die Produkte und Prozesse verbessern und dadurch neue Kunden gewinnen. Jedes große Unternehmen schaut mindestens einmal pro Woche auf die Entwicklung der Kundenzufriedenheit.

Heute dominiert der Onlinehandel. Natürlich bestehen auch noch alle andere Vertriebsformen aber die Dominanz ist eindeutig. Wie auch beim Beginn des Versandhandels wird wieder vom Massensterben der kleinen Unternehmen gesprochen und wieder werden auch nur die sterben, die sich nicht anpassen. Das beste Beispiel für die Überlebensfähigkeit ist der Otto Versand, der sein Konzept einfach umgestellt hat. Das ist den meisten anderen großen Versandhäusern nicht gelungen. Im Vergleich zu früher kann heute jedes Unternehmen ein Versand- oder Onlinehandel sein. Heute beginnt der Onlinehandel, stationäre Geschäfte zu eröffnen und der stationäre Handel eröffnet eigene Online-Plattformen.

In der Kontaktgenerierung haben wir jetzt die gesamte Masse der Möglichkeiten des Marketings. Große Unternehmen bedienen sich der gesamten Breite, kleine Unternehmen konzentrieren sich auf drei, vier Instrumente, die sie gut händeln können. Online-Werbung für stationäre und mobile Anwendung wächst überproportional, aber die alten Werbeformen sind nach wie vor aktiv. Werbung ist immer schon erfolgreich, wenn sie Zielgruppen orientiert ist, und das ist auch die Marketingstrategie der Gegenwart. Influencer, die früher aufgrund ihrer Bekanntheit für ein Produkt werben, nehmen ab. Influencer, die aus dem nichts kommen und durch ihre Aktivitäten begeistern, haben rasanten Zulauf.

Die Kundenschere geht in 2 Richtungen auseinander. Zum einen verlagert sich das mittlere Kundensegment, das früher die Säule der Kundschaft war. Dafür wächst das Niedrigpreis- und das Hochpreissegment. Menschen kaufen entweder Preis oder Qualität. Die Unternehmen stellen sich auf diese Nachfrage ein: Zum einen gibt es die Massenangebote in sehr günstigen Preislagen und Spezialangebote mit höheren Preisen. Leider ist es nicht so, dass günstige Angebote immer von schlechter Qualität und teurere von guter Qualität sind. Preis- und Qualitätsvergleiche werden wichtiger eine Flut von teils objektiven, teils gefakten Vergleichsportalen soll uns dabei helfen oder an der Nase herumführen. Es bleibt spannend.

So, jetzt haben wir alle Bereiche abgedeckt aber nein, wo ist denn das B2B Geschäft.