Kommunikation im hier und jetzt

Kommunikation Giraffe

Letze Woche habe ich über Bestandsaufnahme, Existenzsicherung und Planung während einer Krise geschrieben. Es fehlen noch die Punkte Kundenkommunikation, Prozesse und soziale Projekte.

Den Kontakt zum Kunden zu halten ist immer wichtig, wird aber leicht in Krisenzeiten vernachlässigt. Kontakt heißt aber nicht auf die Nerven gehen mit blödsinnigen Newslettern, sondern unterstützend tätig sein mit Informationen, die für den Kunden wichtig sind.

Unsere wichtigste Existenzsicherung ist dadurch gegeben, dass unsere Kunden mit unserem Angebot zufrieden sind.

Eigene Recherchen zu Kunden relevanten Themen, die dann in Form von Newslettern oder Webinaren dem Kunden angeboten werden, zeigen, dass man aktiv ist und den Markt im Auge behält.

Allgemeine Informationen (die neuesten Fallzahlen) oder Klagen (der Staat hilft zu wenig) oder noch schlimmer (mir geht es so schlecht) sind dabei der falsche Ansatz. Für den ersteren Fall gibt es offizielle Stellen, für den Zweiten Verbände und für den Dritten Coaches, soziale Organisationen, das Sorgentelefon oder den Lebenspartner.

Besser ist:

Wenn eine Messegesellschaft über die Veränderung der Messe Termine (verschieben) oder der Struktur (digitale Messe) informiert. Zum Beispiel die Aufschwung Messe in Frankfurt.

Wenn ein Unternehmen über neue Angebote (Krisen relevante Produkte oder Angebote) informiert. Zum Beispiel bietet OKE Automotive Mund Nasen Masken an.

Wenn ein Unternehmen für seine Kunden die Zahlungsziele verlängert. Zum Beispiel verlängert Groupon die Einlösefrist seiner Gutscheine.

Wenn ein Informationsdienstleister oder Businessanalyst über relevante Änderungen in den Märkten informiert. Zum Beispiel informiert die Agrar-Informationsgesellschaft ihre Kunden in kostenlosen Webinaren über die Entwicklung in den verschiedenen Märkten.

Und das alles nicht jeden Tag, denn es passiert nicht jeden Tag etwas Neues. Vielleicht im Wochen- oder Zweiwochen Rhythmus. Wenn es wirklich relevante Informationen sind, sind Kunden dankbar für diese Angebote.

Wichtig sind natürlich auch die Informationen zu Marktveränderungen und Marktöffnungen aber dazu kommen wir noch in einem späteren Blog Beitrag.

Nächste Woche mache wir weiter mit dem Thema Prozesse im Unternehmen, da geht es nicht nur um Kosteneinsparung, sondern auch um den Faktor Kundenbegeisterung.

Hier und jetzt in der Krise

Plan 3

Was tun, um einer Krise ihren Schrecken zu nehmen? Die Blockierung des Gehirns hebt man am besten mit einem Plan auf.

Schritt 1 ist die Bestandsaufnahme:

Ist mein Umsatz aufgehoben oder aufgeschoben? Ein Frisör oder ein Erdöllieferant kann nur einen kleinen Teil des verlorenen Umsatzes zurückholen und muss deshalb finanziell anders planen. Ein Werkzeugmaschinenbauer oder ein Softwareanbieter wird eher mit verschobenen Aufträgen zu tun haben. Da ist eine Chance, dass ein großer Teil der Aufträge, wenn auch später, noch ausgeführt werden kann. Es geht jetzt nicht mehr darum möglichst viel Geld zu verdienen sondern so gut wie möglich über diese schwierige Phase hinweg zu kommen.

Kann ich meine geplanten Investitionen noch verschieben oder über einen größeren Zeitraum verteilen, um Liquidität zu behalten. Mit wem muss ich sprechen, um eine laufende Finanzierung zu verändern. Was mache ich mit meinen Mitarbeitern, die ich im Moment nicht beschäftigen bzw. finanzieren kann.

Wenn ich in einer Unternehmensgründungsphase bin, wo steht meine Unternehmensgründung im Moment. Kann ich die Gründung verschieben, kann ich geplante Einstellungen von Mitarbeitern verschieben.

Für Gründer und für Einzelunternehmer ist es gut, wenn sie ein Haushaltsbuch und ein Rechnungseingangs und -ausgangsbuch führen. Das geht beides bequem in Excel und schafft Überblicke, die ein Steuerberater so schnell nicht liefern kann. Ich mache das seit dem Beginn meiner Selbstständigkeit. So weiß ich sehr genau, welche Einnahmen und Ausgaben geschäftlich oder privat wann auf mich zukommen. Schwarze Zahlen sind super aber Ringeltauben. Rote Zahlen sind wahrscheinlich, tief rote Zahlen brauchen Hilfe.

Erst wenn ich einen Überblick bekommen habe, kann ich über meine Existenzsicherung nachdenken. Vorher weiß ich noch gar nicht, was ich sichern kann oder soll. Wie komme ich an Finanzierungsinstrumente, damit ich eine Krise überleben kann. Welche anderen Hilfsmittel gibt es, um Geld zu verdienen. Welche Hilfsmittel stellt der Staat zur Verfügung.

Firmen können ihre Produktpalette krisengerecht umstellen, im Corona Fall mit der Produktion oder dem Verkauf von Masken oder dem Lieferservice von Restaurants. McDonald Mitarbeiter finden Arbeit bei Aldi, Mitarbeiter von Eventagenturen arbeiten auf dem Spargelfeld, es besteht ein weites Feld für Kreativität. Die laufende Krise hat fantastische Ergebnisse in Bezug auf neue Geschäftsideen hervorgebracht. Aber Vorsicht: denkt beim Thema Kreativität an meinen Blogbeitrag von letzter Woche.

Die Unternehmen, die den Schrecken schnell im Griff haben, sind da erfolgreicher als die, die erstmal im Sumpf des Selbstmitleids versinken.

All das, was ich jetzt beschließe zu tun, packe ich in einen Zeit- und Maßnahmenplan. Bei Plänen gilt: kein Plan ist so schlecht, dass man in permanent umschmeißen müsste und kein Plan ist so gut, dass man ihn nicht ändern darf.

Was noch ins Hier und Jetzt gehört, dazu mehr in der nächsten Woche.

Kreativität in der Krise

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Ach, ist das schrecklich Teil 3

Nach dem ersten Schrecken kommt bei manchen Menschen der Blackout, das Gehirn schaltet ab. Das reicht von „es geht nicht“ bis wir werden alle sterben. Über „es geht nicht“ habe ich im letzten Blog ein paar Dinge geschrieben. Bei „Wir werden alle sterben“ hilft vielleicht ein Coach, aber dafür bin ich nicht so gut geeignet.

Bei manchen Menschen kommt stattdessen ein Kreativschub mit einer Fülle von Ideen, vorletztes Mal habe ich ebenfalls dazu geschrieben. Kreativität ist gut, denn Ideen zeigen Wege und geben das Gefühl, das es weiter geht.

Aber immer neue Ideen bringen mich nicht weiter. Ideen muss ich nach dem Sammeln bewerten, priorisieren und ggf. testen. Die Ideen, die ich im Moment nicht nutze, komen in meine Ideen Datenbank. So brauche ich nicht mehr an sie zu denken und kann sie vielleicht später nutzen.

Und dann muss ich mich auf bestimmte Ideen konzentrieren und versuchen, diese umzusetzen. Ich komme nicht weiter, wenn ich jede Idee nach kurzer Zeit durch eine andere ersetze, ein häufiges Problem bei sehr kreativen Menschen. Einige Methoden zur Konzentration habe ich unter der Überschrift „Wie entstehen neue Märkte“ vor ca. einem Jahr in diesem Blogbeitrag beschrieben https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2019/04/04/wie-entstehen-neue-maerkte/

Wenn ich mich auf bestimmte Ideen konzentriere, kann ich strukturierter arbeiten und komme schneller vorwärts. Strukturiertes Arbeiten ist mein letzter Tipp, um einer Krise, egal welche, ihren Schrecken zu nehmen.

Strukturiert bedeutet, den normalen Arbeitsrhythmus beibehalten. Das schafft Raum, um über die Krise hinweg zu kommen. Aber eigentlich haben wir ja kaum was zu tun! Mitnichten, nächste Woche schreibe ich dazu, was alles zu tun ist und was alles getan werden kann.

Ach, ist das schrecklich

Corona schrecklich

Kundenbeziehungen und Ansprachen in Krisenzeiten

Nach dem Auftakt von letzter Woche nun Teil 1

Wichtigste Regel: Cool bleiben, sonst kann man nicht überlegen.

Es gibt ein englisches Sprichwort das frei übersetzt heißt: Für Vorsorge gibt es keinen Ruhm

Das gilt auch für die Gesundheitsvorsorge, wobei wir im Vergleich zu vielen anderen Ländern sicher noch gut abschneiden. Geht also Vorsorge nur über staatliche Regelungen?

Beim Brandschutz funktioniert das; jeder freut sich, dass es so wenig brennt aber keiner beschwert sich über die Kosten, die das verursacht.

Beim Umweltschutz ist das auch so, da wird sogar die Umwelt sauberer, obwohl sich einige über die Kosten und Reglementierungen beschweren, die die Umweltschutzgesetze verursachen.

Aber zurück zur Überschrift:

Mein letzter Auftrag war am 12. März, der nächste kommt hoffentlich bald. Der meiner Frau war ebenfalls Mitte März, aber sie kann jetzt wieder sein Montag arbeiten (Ich mache Training und Beratung im Bereich Vertrieb, sie hat ein Wellness Studio).

Der Emotionsausbruch von Bäcker Bosselmann mit all seinen Folgen für ihn (siehe Beitrag von letzter Woche) hilft nicht

Über fehlende Vorsorge oder die Unfähigkeit der Politiker oder der Wirtschaft oder die meines Nachbarn oder meines Ehepartners zu schimpfen, hilft überhaupt nicht.

Einstein hat mal gesagt:  „Wenn ich einmal getötet werden sollte und ich nur noch eine Stunde Zeit hätte, um herauszufinden, wie ich mein Leben retten könnte, würde ich die ersten 55 Minuten darauf verwenden, nach der richtigen Frage zu suchen. Hätte ich diese Frage gefunden, bräuchte ich nur 5 Minuten, um die passende Antwort aufzuspüren.“

Es kann sein, dass die offiziellen Entscheidungen nicht immer stimmig sind, aber die Alternative der Heilsbringer und Verschwörungstheoretiker ist schlechter. Im Gegensatz zu Wikipedia ist YouTube kein Anzeichen von Schwarmintelligenz. Das liegt daran, dass viele Menschen Wikipedia überwachen. Bei YouTube, Facebook oder Instagram macht das nur Mark Zuckerberg. Wenn jeder unzensiert schreiben kann, was er will, ist das keine Schwarmintelligenz.

China trifft diktatorische Entscheidungen, wir demokratische, aber wir haben in Deutschland manchmal den Vorteil – oder Nachteil, dass wir alles gern perfekt machen. Ich glaube, in diesem Moment ist es ein Vorteil. Obwohl es manchmal durch unseren Perfektionswahn zu lange dauert.

Helmut Schmidt hat mal fast diktatorisch gehandelt aber dadurch bei der Flutkatastrophe in Norddeutschland viel Schaden abwenden können (das ist schon eine Ewigkeit her).

Die offiziellen Entscheidungen sind das Beste, was wir haben, nicht unbedingt die Richtigsten, das werden wir erst hinterher sehen. Sie sind es auch dann, wenn manchmal der Profilierungswahn der einzelnen Bundesländer und ihrer Minister durchbricht.

Der zweite Schritt nach Cool bleiben ist unsortiert Ideen sammeln, am besten auf einem großen Blatt an der Wand oder in einem Programm oder App wie Trello. Nicht nachdenken über eine Idee, sondern Ideen sammeln. Neue Ideen kommen dazu, das Blatt füllt sich. Was wir damit machen kommt demnächst auf diesem Blog. Ideen sammeln ist nicht nur in Krisenzeiten ein permanenter Prozess.

Wie es weitergeht mit der Serie Kundenbeziehungen, dazu nächste Woche

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Kundenbeziehungen und Ansprachen in Krisenzeiten

Bäckerei

Gerade arbeite ich an einem Webinar zu diesem Thema, da fällt mir doch Gerhard Bosselmann vor die Füße. Sein Video wurde in verschiedenen Varianten über 2 Millionen mal angeklickt. Hier ein Beispiel der Bildzeitung https://www.youtube.com/watch?v=Sg7_ly6nM20

Er rührt die Nation zu Tränen und verschickt gleichzeitig Briefe an seine Mitarbeiter in denen er mit Kündigung droht und einen Shitstorm auslöst. Die ganze Story zum Nachlesen. https://www.rollingpin.de/news-events/corona-virus-baecker-geht-mit-video-viral-und-erntet-shitstorm

Das klassische Problem eines Menschen, der mit dem Bauch denkt und sein Unternehmen wie ein Patriarch führt. Der das Fehlverhalten einzelner sofort auf die gesamte Belegschaft überträgt. Nicht denken, handeln, ist da die Devise.

Ich hatte mal so einen Chef, von dem ein Kollege mal gesagt hat: Meinungsaustausch mit diesem Chef ist, wenn ich mit meiner Meinung zu ihm reingehe und mit seiner wieder rauskomme.

Solche Chefs haben es oft schwer, wenn sie das Ruder an die nächste Generation übergeben sollen, denn sie können nicht loslassen. Ich nenne diesen Führungsstil patriarchalisch oder Häuptlingsstil und er ist in Deutschland verbreiteter, als man annimmt.

Häufig werden die Unternehmen solcher Häuptlinge verkauft statt an die nächste Generation übergeben, weil sich in den Augen der Führer kein würdiger Nachfolger findet. Herr Bosselmann schreibt auf seiner Homepage, dass er drei Kinder hat. Hoffen wir, dass es bei ihm besser klappt.

Es gibt übrigens auf der Internetseite von Bosselmann eine Ethik- und Umwelterklärung. In der kommen bisher seine Mitarbeiter nicht vor. Der letzte Medieneintrag ist von 2011. Für diese Homepage ist wohl der Chef höchst persönlich zuständig. In der Politik nennt man das Chefsache, wenn man das übertreibt, funktionieren manche Dinge nicht mehr.

Das Webinar werde ich Stück für Stück hier im Blog veröffentlichen.

Hier der Überblick:

Vorbereitung auf den Tag X

  • Ach, ist das alles schrecklich
  • Hier und jetzt
  • Vorbereitung auf Tag X
  • Der Tag ist da
  • Umgang mit ungeduldigen Kunden
  • Rückkehr zur Normalität, eine große Chance

Rücklagen für Selbstständige

vorsorge gold

Letzens habe ich gelesen, dass bisher 1 Million Anträge zur Soforthilfe für Selbstständige gestellt worden sind. Auch ich habe mir den Antrag runtergeladen. Dort steht:

Die Soforthilfe ist ausschließlich für Unternehmen gedacht, die aufgrund der Corona Pandemie unverschuldet in eine existenzbedrohende Lage oder in massive Zahlungsschwierigkeiten geraten sind.

Mein Geschäft ist zwar auf nahezu null Umsatz, aber ich bin nicht in einer existenzbedrohenden Lage oder in massiven Zahlungsschwierigkeiten. Ich kann einige Monate mit Rücklagen überbrücken. Ich habe folgerichtig keinen Antrag gestellt.

Die Unternehmen, die Anträge gestellt haben, müssen Hilfe bekommen, wenn sie die Kriterien erfüllen. Aber die Kriterien müssen im Nachhinein nachvollziehbar sein, erst im Zweifelsfall helfen, dann prüfen. Dies soll z.B. über die Steuererklärung geschehen. Betrüger, die die Situation ausnutzen, müssen bestraft werden. Da muss es bessere Kontrollmechanismen geben als wir es bei der letzten Finanzkrise oder beim Ausverkauf der DDR gehabt haben.

Wenn aber nun 1 Million Anträge gestellt worden sind, bedeutet das, dass 1 Million kleine Unternehmen nicht über Rücklagen verfügen und praktisch von der Hand in den Mund arbeiten?

Zwei Gründe kann es geben, warum keine Rücklagen gebildet werden:

  1. Der Umsatz bzw. der Gewinn reichen nur fürs momentane Überleben, sind also für Rücklagen nicht hoch genug
  2. Der Umsatz bzw. Gewinn reichen, aber es wird zu viel davon in Investitionen bzw. in Dinge, die nichts mit dem Geschäft zu tun haben, gesteckt.

In beiden Fällen werden Staat und Gesellschaft irgendwann ein großes Problem bekommen, denn diese Unternehmen werden zum großen Teil auch keine Rücklagen fürs Alter bilden und so Grundsicherung benötigen.

Jeder ist aber nur seines Glückes Schmied, wenn das für sein gesamtes Leben gilt und nicht nur für die Zeit, wo er arbeitsfähig ist.

Die momentane Krise ist also auch eine große Chance, dieses Thema in Bezug auf Rücklagen, Pflicht zur Kranken- und Rentenversicherung bis hin zur Arbeitslosenversicherung für selbstständige UnternehmerInnen anzupacken. Pflicht, sich nachweislich gegen Krankheit, Arbeitslosigkeit oder fürs Alter abzusichern, muss für Unternehmer wie auch für Mitarbeiter von Unternehmen gelten.

Es gehört aber auch die Pflicht des Staates dazu, scheinbar unrentablen Geschäftsmodellen, die wenig oder keinen Gewinn abwerfen, durch unterstützende Maßnahmen wie z.B. externe Beratung die Chance zu geben, rentabel zu werden. Auch hier ist nicht jeder seines Glückes Schmied, hier liegen die Grenzen der freien Marktwirtschaft.

Übrigens: manche Unternehmen sind Überbrückungskrisen gewohnt, z.B. wenn die Obst- oder Gemüseernte verhagelt oder vertrocknet oder wenn durch Witterungseinflüsse Biergärten, Strände oder Skipisten leer bleiben. Wenn hier keine Rücklagen bestehen würden, wären diese Unternehmen schon lange nicht mehr am Markt. In fetten Jahren für magere Zeiten vorsorgen ist die Devise.

Die, die im Park die Corona Warnungen ignoriert haben

corona park

Während sich ein paar Besserwisser in den sozialen Medien über die Jugendlichen (immer diese Jugendlichen) aufgeregt haben, die die Corona Warnungen ignoriert haben, haben unglaublich viele Menschen (überwiegend Jugendliche) am Wochenende versucht,  In Zusammenarbeit mit der Bundesregierung Lösungen für diese Krise zu finden. Hier die Zusammenfassung, die mich dazu erreicht hat, ich war einer der Mentoren:

„WOW! Was für ein Wochenende! Was wir gemeinsam beim #WirVsVirus-Hackathon bewegt haben ist unglaublich!

Helge Braun hat es gesagt – das war der größte Hackathon aller Zeiten und ihr wart dabei!

  • 43.000 Anmeldungen
  • 1900 Pat:innen für Herausforderungen
  • 2900 Mentor:innen
  • 27.000 aktive Nutzer:innen auf der Plattform
  • 13.000 Profile bei Devpost
  • 1.500 eingereichte Projekte
  • 100 Projekte aus den Ministerien
  • 464.866 Slacknachrichten (and counting…)

Wir haben zusammen in 1500 Teams gemeinsam an den 800 ausgewählten Herausforderungen gearbeitet. Mit den Ergebnissen geben wir vielen Menschen Hoffnung und haben gemeinsam viele konkrete Lösungsbausteine für unsere gesellschaftlichen Herausforderungen in Zeiten der Corona-Krise auf den Weg gebracht!„

Die Ergebnisse werden jetzt ausgewertet.

Nun weiß man nicht, was bei so einer Veranstaltung herauskommt, das ist wie beim Brainstorming. Aber das sich über 40.000 Menschen digital mit einem Problem aktiv auseinandersetzen ist erheblich besser als sich im Netz über die anderen zu beschweren, die immer alles falsch machen.