Verkauf und Kontaktgenerierung – Eine historische Entdeckungsreise

Steigen wir ein in die Zeit, in der Verkauf und Marketing scheinbar noch nicht existieren. Die Jäger und Sammler haben sich ausschließlich aufs Überleben konzentriert und sich so in der Welt ausgebreitet. In einigen Teilen der Welt ist das auch heute noch so. Aber selbst hier gab und gibt es schon passives Empfehlungsmarketing, denn, wenn jemand etwas besonders gut konnte, wurde er weiterempfohlen bzw. für besondere Aufgaben eingesetzt.

Vielleicht gab es auch schon zu dieser Zeit den Austausch von Waren mit anderen Gruppierungen, aber wirklicher Tauschhandel begann erst dann, als Menschen sesshaft wurden und sich vom Jäger zum Farmer weiterentwickeln. Das war auch die Geburtsstunde des Handels, denn Händler zogen von Ort zu Ort, um Dinge einzutauschen und sie so anderen Regionen verfügbar zu machen. Auch hier herrschte passives Empfehlungsmarketing vor, den Händler mit einem guten Ruf konnten eher Geschäftsbeziehungen aufbauen als andere. Irgendwann kam dann Geld als verbindendes Tauschmittel hinzu.

Passives Empfehlungsmarketing, also der gute Ruf eines Unternehmens oder einer Person ist auch heute noch ein wichtiger Garant in der Kundenbetreuung und -gewinnung.

Nächste Woche schreibe ich über den Beginn von Marketing Maßnahmen zur Kontaktgenerierung.

Du brauchst dich

Es ist schon zur Tradition bei mir geworden, die Neujahrsgrüße etwas später und anders zu verschicken.Ein Text von Magas Kantoras beschreibt die wichtigen Dinge im Leben. Er knüpft ein wenig an die alte Heilerin vom vergangenen Jahr an. Leider konnte ich den Namen nicht zuordnen, manchmal versagt sogar Google, vielleicht ist das auch gut so. Über Infos zu Mangas Kantoras freue ich mich.

Aber nun zum Text:

Du brauchst keinen Kaffee, du brauchst Schlaf.

Du brauchst kein Nikotin, du musst laufen, dich bewegen.

Du brauchst keinen Alkohol, du musst laut lachen.

Du musst nicht auf leer schlucken, du musst reden.

Du brauchst keine Drogen, du musst deinen Verstand konstruktiv einsetzen.

Du brauchst keine Stimulatoren, du brauchst mich, umarme dich.

Du brauchst keine Halluzinogene, du brauchst Kunst.

Du brauchst kein Fernsehen, du brauchst Bücher und Poesie.

Du musst nicht weiter einkaufen, du brauchst Natur.

Du brauchst dich selbst.

Ich brauche mich.

Vor allem aber brauchst du innere Ruhe, die Harmonie und den Einklang von innen und außen …

Um das zu tun, was du glaubst und an das zu glauben, was du tust.

Ich wünsche euch und euren Angehörigen und Freunden alles Gute für dieses Jahr und darüber hinaus, dass eure Wünsche in Erfüllung gehen. Ich freue mich auf ein nächstes Treffen.

Mit weiterhin optimistischen Grüßen

Helmut

P.S.: Hier wie immer der Link zum interkulturellen Kalender der Stadt Berlin https://www.berlin.de/lb/intmig/service/publikationen/interkultureller-kalender/

Was ist eine Großmutter

Die erste Woche im Jahr ist noch etwas zum Innehalten. Eine schöne Geschichte, die ich da an verschiedenen Stellen im Netz gefunden habe.

Ein Kind erklärt, was eine Großmutter ist.

Eine Großmutter ist eine Frau, die keine Kinder hat und deswegen die kleinen Jungen und Mädchen von anderen Leuten liebhat.

Großmütter haben eigentlich nichts zu tun, sie müssen nur da sein. Weil sie alt sind, dürfen sie keine wilden Spiele machen, mit herumrennen und so. Aber das brauchen sie auch nicht. Es reicht, wenn sie uns auf den Jahrmarkt mitnehmen und genug Geld dabeihaben.

Großmütter dürfen niemals sagen: „Los, beeile Dich !“

Meistens sind Großmütter dick. Aber so dick nun auch wieder nicht, dass sie einem die Schuhe nicht zubinden können.

Sie haben eine Brille und manchmal ganz ulkige Unterwäsche.

Richtige Großmütter können ihre Zähne aus dem Mund nehmen.

Eine Großmutter braucht nicht schlau zu sein, aber wenn ich sie frage: „Warum ist der liebe Gott nicht verheiratet?“ oder: „Warum können Hunde keine Katzen leiden?“, dann müssen sie das wissen.

Großmütter reden richtig mit uns. Nicht in so komischer Babysprache wie Leute, die uns manchmal besuchen kommen und die man so schlecht versteht.

Wenn Großmütter uns etwas vorlesen, dann ist das richtig schön. Sie lesen ein und dieselbe Geschichte auch immer wieder vor, wenn man das will, und lassen nichts dabei aus.

Ich kann jedem empfehlen, eine Großmutter zu haben, vor allem wenn man keinen Fernseher hat.

Schließlich sind Großmütter die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.

Zwei interessante Kommentare dazu:

  1. Ich verstehe den Artikel nicht so ganz, schließlich bin ich als Erwachsener auch das Kind meiner Eltern
  2. Sag mal, gibt es bei dir im Kindergarten auch Migranten? Nein, bei uns gibt es nur Kinder

Für Kinder gibt es nur Kinder, alle anderen sind Erwachsene und sonst nichts.

Es wäre gut, wenn es für Menschen auch nur Menschen geben würde, sonst nichts.