Das passt wohl im Moment sehr genau

Disziplin

Die 4 Gesetze der Disziplin: Leider kann ich keinen Hinweis finden, wer der Urheber dieser Gesetze ist aber sie passen in der momentanen Situation wohl sehr genau:

  1. Es wird immer erst schlimmer, bevor es besser wird
  2. Du kannst nur gegen dich selbst verlieren
  3. Die bequemste Lösung erweist sich häufig als Drehtür
  4. Schneller ist langsamer

Es gibt 4 Möglichkeiten, etwas zu tun

tun

Ich muss etwas tun

Das mache ich nur wiederwillig. Ich bin wenig motiviert.

Ich darf etwas tun

Das mache ich gerne. Da stecke ich Energie rein. Ich bin motiviert.

Ich will etwas tun

Das mache ich sehr gerne. Da stecke ich mehr Energie rein. Ich bin stark motiviert und engagiert.

Ich will unbedingt etwas tun

Ich bin extrem engagiert. Das ist gefährlich, denn die Objektivität meiner Wahrnehmung geht zurück. Teilweise habe ich die Folgen meines Tun’s nicht mehr im Blick.

Meine Tätigkeit wird von meinem Umfeld anerkannt

Ich bin glücklich.

Gute Nachrichten kommen selten

Bad Soller

Ich erwische mich selbst dabei, dass ich schlechte Nachrichten den Guten bevorzuge. Warum kommen gute Nachrichten seltener als schlechte. Vielleicht sind sie langweiliger? Eigentlich schade drum. Hier drei davon:

Eins: Übernachtung im Soller in Hallbergmoos: ein schönes Hotel, im Gewerbegebiet leider nicht so eine schöne Lage, aber ich will da eh keinen Urlaub machen. Überraschung, die Tiefgarage ist kostenlos, ich kann auch am Abreisetag den Wagen so lange in der Garage lassen, wie ich will. Super, mein Kunde ist in der Nähe und Parkplätze sind rar in diesem Gewerbegebiet. Das Personal ist professionell, freundlich und hilfsbereit. Auf eine Kleinigkeit, die zu klären ist, muss ich nicht warten, ich kann gleich einchecken und das später erledigen. Super Zimmer, der Blick ins Bad lässt auf den Rest vom Hotelzimmer schließen. Ein interessanter kleiner Effekt beim Licht: Es geht etwas zeitverzögert durch einen Dimm-Vorgang aus oder an; das ist bedeutend besser für die persönliche Wahrnehmung. Da hat jemand mitgedacht.

Naturgemäß ist das Restaurant etwas teurer, ich entscheide mich für 2 Vorspeisen, weil ich nicht so viel Geld ausgeben will. Eine hätte gereicht, um satt zu werden. Und zu guter Letzt endlich mal ein Frühstück, wo es auch mal was anderes gibt als den Standard Aufschnitt. Etwas teurer als das IBIS in Kleinmachnow aber dreimal so gut

Zwei: Ich bin im denn’s Biomarkt einkaufen, als ich zu Hause bin, vermisse ich mein Portemonnaie. Es enthält nur Geld, keine Adresse oder ähnliches. Ich rufe am nächsten Morgen an, das Portemonnaie ist abgegeben worden, ich kann es abholen, nachdem ich es beschrieben habe.

Drei: Mündliche Prüfung bei der IHK Frankfurt an drei Tagen, insgesamt 25 Prüflinge zum Energiefachwirt. Auch die, die bei den schriftlichen Prüfungen zum Teil durchgefallen sind, sind gekommen, alle wollen diese Prüfung bestehen und dann die anderen nachholen. Mündlich haben alle bestanden, drei davon mit 100 Punkten. Zwei der Prüflinge hatten ein leichtes Handicap, einer der beiden hat es uns aber erst hinterher gesagt. Eine der beiden hatte 100 Punkte. Denen, die noch schriftlich etwas nachholen müssen, drücken wir ganz fest die Daumen. Im Nachhinein hat sich ein Prüfling für die Unterstützung bedankt. Das passiert bei Seminaren oder Vorlesungen häufiger, ist aber bei Weiterbildungen extrem selten.

Irgendwo habe ich gelesen, 97% der Menschheit sind gut aber wir befassen uns meistens nur mit den anderen 3%. Was für ein Quatsch.

Warum sind wir so hektisch? Macht mehr Geld entspannter?

Zeit hektikManche Menschen halten es für ein Erfolgsprinzip: Wer keine Zeit hat, ist erfolgreich. Die Gegenthese lautet: Ist erfolgreich, wer keine Zeit hat? Oder ist er nur schlecht organisiert? Es gibt die Zeitmanagement These: Wenn du Zeit hast, tust du alles, um den Eindruck zu erwecken, dass du keine Zeit hast. Auf das es bloß keiner merkt. 

Vielleicht kommt das daher: Ein Unternehmer, der sagt, dass er Zeit hat, erweckt den Eindruck, dass sein Geschäft nicht gut läuft. Ein Mitarbeiter, der seinem Chef sagt, dass er Zeit hat, erweckt den Eindruck, dass er zu wenig Arbeit hat. Ein Monteur, der zu früh ins Büro kommt, wird nochmal mit einem neuen Auftrag rausgeschickt. Die „Keine Zeit“ Aussage ist also in vielen Fällen reine Notwehr. Notwehr deshalb, weil man sonst, wenn man erfolgreich, gut und schnell seine Arbeit erledigt, bestraft wird. 

Ich glaube, dass es sich beim Erfolgsgefühl nur bedingt um ein Geld Thema handelt. Die Zufriedenheit der Menschen steigt nicht linear zum Einkommen, die Kurve fängt irgendwann an abzuflachen. Man spricht heute nicht umsonst von new work oder der life balance. 

Unzufriedene Menschen werden in den meisten Fällen unzufrieden bleiben, denn sie schauen immer nach oben, nie in die Gegenwart: Bekommen sie 1000 Euro, schielen sie nach 1.100, bekommen sie 100.000, schielen sie nach 110.000. Kinder schauen auch oft nur nach den Mitschülern, die mehr Taschengeld bekommen, nicht nach denen, die weniger bekommen.

Im Vertrieb heißt es, man braucht 100 Kontakte für 10 Gespräche für 3 Angebote für einen Auftrag. Wer 100 Kontakte hat, geht erheblich entspannter in seine Verhandlung, denn, wenn ein Kontakt nichts wird, gibt es noch 99 andere. Es ist immer gut einen Plan b zu haben, aber auch darüber hinaus gibt es noch eine ganze Menge weiterer Buchstaben.

Nach einer Untersuchung von Richard Wiseman sind Glückspilze entspannter als Pechvögel: 

1. Glückspilze erwarten positive Erlebnisse.

Sie vertrauen auf ihr Glück, sie denken positiv. Und wenn dann ein solch positives Erlebnis eintritt, bestärkt das ihr Vertrauen in ihr Glück. Dadurch kommt es zu einem Glückskreis. Pechvögel erwarten negative Erlegnisse und bekommen sie natürlich auch.

2. Glückspilze werten Negativerlebnisse anders.

Glückspilze werden auch mit unschönen Dingen konfrontiert. Im Gegensatz zu Pechvögeln werten sie diese aber anders. Ein Glückspilz sagt beispielsweise „es hätte schlimmer sein können“ oder „beim nächsten Mal machte ich etwas anders. Mal sehen, ob es dann funktioniert“.

3. Glückspilze erkennen bzw. schaffen sich günstige Gelegenheiten.

Pechvögel sehen oft den Wald vor lauter Bäumen nicht, wie es so schön heißt. Glückspilze finden eher neue Möglichkeiten, weil sie auch aus Negativ Erlebnissen lernen.

4. Glückspilze sind entspannt.

Entspannte Menschen sind weniger verkrampft und meist aufmerksamer. Sie nehmen dadurch eher für sie positive Gelegenheiten wahr.

Und wer glaubt, als Pechvogel sterben zu müssen, irrt: 80% der Pechvögel, die im Experiment versuchten, nach Glückspilzgrundsätzen zu leben, fühlten sich zufriedener und entspannter.

Jeder hat die Wahl:

Wenn ich alles habe, bin ich zufrieden oder

wenn ich zufrieden bin, habe ich alles.

Die zweite These macht entschieden glücklicher aber entscheiden Sie selbst.

Stromanbieter einfach wechseln

Jpeg

Mein Stromanbieter ESWE will mir die Preise erhöhen. Grund: Netznutzungsentgelte, Beschaffungskosten, Steuern, Abgaben und Umlagen. Mein Gott, was für eine langweilige Begründung, die Marketingabteilung der ESWE müsste sich die Haare raufen. Ich kündige, schon weil diese stupide Ansprache meine Intelligenz beleidigt.

Stromangebote sind schnell möglich über Check24 und Verivox. Die direkten Seiten der Stromanbieter sind bedeutend schöner aber auch bedeutend unhandlicher in Bezug auf Kundenkontakt und Navigation. Kein Wunder, dass die Kunden die Stromportale nutzen. Ich frage 4 Stromanbieter direkt an:

Von Vattenfall kommt eine Antwort auf mein Mail zurück von einer no-repley-Adresse: Wir haben Ihre Anfrage erhalten. Na, was denn nun, no-repley oder Antwort erhalten?

Bei Eon kommt kein Hinweis, da fragt man sich, haben sie die Anfrage erhalten? 2 Wochen später kommt eine Mail von EON von Cindy Klein mit Fragen zu weiteren Informationen, die man haben will, sowie Verweis auf weitere E-Mail-Adressen, die ich anschreiben kann. Leider darf ich auch bei Cindy nicht direkt antworten. Die Antwort kommt zu spät und das Handling ist kompliziert.

Bei Bürgergas frage ich telefonisch an, ca. 2 Stunden später habe ich das Angebot, aber im Vergleich recht teuer.

Bleibt noch Süwag, die melden sich ca. 4 Wochen nach meiner Anfrage mit einer Entschuldigung, weil wohl meine Anfrage liegen geblieben ist – zu spät.

Ich schließe über Verivox bei Vattenfall ab. Vielleicht ist die zu zahlende Provision billiger als eine direkte Betreuung von Kundenanfragen. Jetzt bin ich aber gespannt, ob Vattenfall noch auf meine Mail antwortet oder ob sie merken, dass ich mich für sie entscheiden habe. Selbst da würde es noch höflich sein, auf meine damalige Mail zu antworten.

Interessanterweise war auch zwischendurch jemand für EON bei mir an der Tür, der mir einen Stromvertrag verkaufen wollte Da hätte am Preis nicht mehr viel gefehlt, aber ich kaufe nicht gern an der Haustür.

Fazit: Es gibt immer noch viel zu tun, was Kundenkontakt und Kundenbetreuung betrifft.

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Community Management: Kunden wie von selbst

CommunitieErfolg durch Gemeinschaft 

Automatisiert neue Kontakte oder Kunden wie von selbst oder 100 neue Kontakte in einer Woche oder so bin ich ohne Arbeit reich geworden sind Angebote, die immer wieder in den digitalen Kanälen auftauchen. Reich ohne Arbeit wird man durch Erbschaft oder Lotto spielen, jeder kann sich selbst ausrechnen, wie hoch seine persönliche Erfolgsquote in diesem Bereich sein wird. Automatisiert neue Kontakte oder Kunden ist schon eine realistische Möglichkeit, die aber wie auch andere erfolgreiche Systeme mit Arbeit verbunden ist. Eine Möglichkeit dazu ist Community Management. 

Gleichgesinnte arbeiten gern zusammen 

Eine Community ist eine Gemeinschaft zu einem bestimmten Thema, Community Management bezeichnet den Aufbau und die Führung einer solchen Gemeinschaft. Der Begriff leitet sich ab von den vielen Interessengruppen, die in den sozialen Medien entstehen und entstanden sind, kommt aber auch im täglichen realen Leben vor. Eine Community kann rein privat ausgerichtet sein, etwa bei einem Fußballverein oder auch Geschäftsinteressen, direkt – bei Verbänden – oder indirekt – bei Interessengemeinschaften wie dem Kuratorium Gutes Sehen verfolgen.

Manche dieser Gemeinschaften sind sowohl physisch als digital, manche bewegen sich nur in einer der beiden Kommunikationskanäle. Einige Communities wie Golf oder Jagdgesellschaften verfolgen vorrangig ganz andere Zwecke als die Geschäfte, die dabei so nebenbei vereinbart werden. Eine gute Community ist neutral, hat ein übergreifendes Thema und bietet den Mitgliedern die Möglichkeit der Diskussion und des freien Erfahrungsaustausches.

Community für Unternehmen 

Man liegt nun näher, als für ein Unternehmen eine Community aufzubauen, um so neue Kunden zu gewinnen? Das Konzept ist relativ unkompliziert: man definiert seine Zielgruppe, schaut nach, in welchen Bereichen diese Zielgruppe anzutreffen ist und etabliert eine Community, die von einem Community Manager vorangetrieben wird. Er lädt mehr und mehr Teilnehmer in diese Gruppe ein und so wächst die Gemeinschaft. Die Probleme des Betriebs solcher Gemeinschaften liegen vor allem im übergreifenden Thema, das etabliert werden muss. Autositzbezüge sind nicht so gut für eine Community geeignet wie die Zukunft des Autos. Lebensmittel Rohstoffe sind nicht so interessant wie moderne Ernährung, energieeffiziente Lichtsysteme nicht so prickelnd wie Energieeffizienz, Klimaschutz oder Gesundheit am Arbeitsplatz. Für Autositzbezüge interessieren sich vielleicht 1.000 Menschen, für Autos Millionen. Will ich also viele Menschen für Autositzbezüge interessieren, muss ich eine größere Community schaffen. So stoßen auch Menschen auf mein Thema, die sich vielleicht zuerst für einen völlig anderen Bereich beim Auto interessiert haben. Für diese Art der Kontaktaufnahme ist das Internet und seine sozialen Netzwerke mehr als geeignet.

Der Community Manager

Um übergreifende Themen zu bewegen, braucht man Gemeinschaften von Anbietern. Das ist eine neue Aufgabe der Marketingkooperation, bei der verschiedene Unternehmen zusammen einen Markt bearbeiten. Bei der Koordination hilft ein Community Manager, der in der Regel bei dem Gründer der Community arbeitet oder von der Gemeinschaft, etwa bei Verbänden, finanziert wird. Im ersteren Falle ist der Einfluss des Unternehmens auf die Entwicklung dieses Netzwerkes größer. Die Community lebt erst dann, wenn sie regelmäßig wie bei einem Blog oder Newsletter interessante Themen veröffentlicht und wenn laufend neue Interessenten in die Gruppe eingeladen werden. Das geschieht durch die Gemeinschaft der Anbieter und durch externe Dienstleister. Soll sie erfolgreich sein muss sie genau wie bei Umsatzplänen mit Vorgaben versehen werden, die zu erfüllen sind.

Chancen und Risiken 

Menschen mögen keine langweilige Werbung mehr, Menschen mögen interessante Inhalte und wollen mitreden. Was mit den Rezeptbüchern von Maggi und Co. begonnen hat und heute von den vielen Themenheften des Lebensmittel Einzelhandels weitergeführt wird, mündet in den Communities. Die Informationen werden dabei immer neutraler, der Leser soll selbst auf die Idee kommen, nach einem bestimmten Produkt oder Anbieter zu suchen. Das verschafft automatisiert neue Kontakte und Kunden, ist aber auch mit viel Arbeit verbunden. Communities wirken schneller im B2B Markt, weil dort die Anzahl der Interessenten nicht so groß ist und somit leichter erreicht werden kann. Eine offene Community birgt immer die Gefahr der kritischen Kommentare bis hin zum Shitstorm. Kritische Kommentare sind gut, Shitstorms sind selten. Wenn der Sturm toben sollte, ist es gut, wenn man weiß, wo er sich befindet, damit man reagieren kann. Stellung beziehen dazu kann man in der Gruppe selbst und auf der eigenen Website. Dabei hat die Website zusätzlich den Vorteil, dass ein Unternehmen dort allein bestimmt, was veröffentlicht wird. Bei einer Community kann der Community Manager zwar Shit Storm Kommentare entfernen, aber kritische Kommentare unterdrücken wird eine Community schnell sterben lassen.

 

Neujahrsgrüße etwas später und etwas anders

Hoffnung

Es ist schon zur Tradition bei mir geworden, die Neujahrsgrüße etwas später und anders zu verschicken.

Auf einem Poster an meiner Bürowand mit ehemaligen Kollegen hängt ein Bild mit der Aufschrift: Den Reisegefährten vielen Dank.

So eine Neujahrsliste ist ein bisschen wie ein Fotobuch, was man lange nicht mehr angeschaut hat. Wenn ich die Adressen anschaue, die ich anschreiben werde, finde ich Namen, zu denen Erinnerungen auftauchen, an die ich lange nicht mehr gedacht habe. Das ist schön. Was sie wohl heute machen?

Dann Namen, mit den ich unregelmäßig Kontakt habe und Namen, die ich mit interessanten Projekten in jüngerer und auch seit langer Zeit in Verbindung bringe. Das ist auch schön und spannend. Schließlich noch Namen, die Projekte erahnen lassen, die auf mich zukommen werden. Das ist schön und aufregend.

Aber nun zu dem, was ich eigentlich sagen will.

Gerade habe ich eine sehr interessante Aussage von Jane Goodall (britische Verhaltensforscherin, die 1960 begann, das Verhalten von Schimpansen im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania zu untersuchen) gelesen. Sie appelliert für die Abschaffung der Armut, denn wer arm ist, so Ihre Aussage, zerstört die Umwelt im Versuch auf billigste Art zu leben. Überleben ist wichtiger als Umweltschutz, diese Meinung teile ich. Arm kann auch jemand sein, der Hartz 4 oder Grundrente bekommt. Auch die Generation vor mir hatte an für sie wichtigeres zu denken als an Umweltschutz. Vielleicht habe ich deshalb den richtigen Umgang mit meiner Umwelt nicht gelernt.

Wenn ich mich manchmal umschaue, wer hier alles unsere Welt zerstört, müsste man vor allem aber noch die Gleichgültigkeit abschaffen, dann würde man auch mit Umwelt und Armut 2 Themen gleichzeitig angehen. Dabei darf man nicht vergessen, dass das Leben lebenswert bleiben muss, sonst entfernt man sich von der Freude am Leben. Die Freude der Menschen, die eine radikale Umkehr predigen, liegt genau in der Erreichung dieser Umkehr. Das gilt aber nur für ein paar Menschen auf dieser Welt. Mich auf jeden Fall hat das letzte Jahr sensibilisiert Ich schaue jetzt genauer auf das, was ich mache und wie ich meine Kinder und Enkel unterstützen kann. Besser spät lernen als gar nicht und die Augen weiter verschließen.

Ich wünsche Ihnen, Ihren Angehörigen und Freunden alles Gute für dieses Jahr und darüber hinaus, dass Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Ich freue mich auf ein nächstes Treffen. Vielen Dank auch für die lieben Weihnachts- und Neujahrsgrüße.

P.S.: Nachstehend für Sie wie immer der Link zum interkulturellen Kalender der Stadt Berlin https://www.berlin.de/lb/intmig/service/interkultureller-kalender/

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