Diese dummen automatischen E-Mail Antworten gehen mir mittlerweile so auf den Senkel

Stroh Pixabay cco Dumm

„vielen Dank für Ihre Nachricht. Uns ist es besonders wichtig, Ihr Anliegen schnellstmöglich zu bearbeiten“. Das finde ich toll.

„Aufgrund eines hohen E-Mail Aufkommens kann es jedoch derzeit zu Verzögerungen bei der Beantwortung von Kundenanfragen kommen“ (Na, ob das wohl gelogen ist? Wenn immer hohes E-Mail Aufkommen besteht, sollte man sonst mal mehr MitarbeiterInnen einstellen). Jetzt ist es nicht mehr so toll.

„Eins garantieren wir Ihnen gern: Sobald wir Rückfragen an Sie haben, setzen wir uns selbstverständlich sofort mit Ihnen in Verbindung“. Alles andere wäre auch Blödsinn bis hin zur Geschäftsschädigung.

Apropos Geschäftsschädigung: Bei einem Unternehmen habe ich letzte Woche mit Fristsetzung angedroht, meinen Kauf zu wiederrufen. Anschließend habe ich, nachdem die Frist verstrichen war, wiederrufen. Das scheint aber nicht so wichtig zu sein, zumindest hat sich niemand mit mir letzte Woche, sofort oder überhaupt in Verbindung gesetzt.

Bei mehrfachem Kontakt kommt oft diese Standard Mail dann immer wieder, in obigem Fall bisher ca. 10-mal. Was wäre da wohl intelligenter? Zum Beispiel eine Zeitvorgabe? „Wir antworten innerhalb von 24 Stunden“ oder „Vielen Dank, wir bestätigen den Eingang Ihrer Mail, bei Fragen werden wir kurzfristig Kontakt aufnehmen“ oder ein „intelligentes“ System, das erkennt, dass ich schon mal in Kontakt gewesen bin und eine andere automatisierte Antwort auswählt?

Für weitere Fragen Ihrerseits steht Ihnen unser Beraterteam in der Zeit von Montag bis Samstag zu den bekannten Öffnungszeiten persönlich zur Verfügung. Interessant, da scheint es genug Personal zu geben. Ich habe nicht versucht anzurufen, aber ich tippe mal auf Warteschleife.

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Bessere Berufsaussichten, schnellere Aufstiegsmöglichkeiten und die Förderung von qualifizierten Mitarbeiter/-innen

CA 2019 komprimiert10 neue IHK geprüfte Consulting Assistants an der Konrad-Adenauer-Schule in Kriftel

Bessere Berufsaussichten, schnellere Aufstiegsmöglichkeiten und die Förderung von qualifizierten Mitarbeiter/-innen sind die Hauptgründe für den Abschluss der Zusatzqualifikation Consulting-Assistant (IHK).

Dieser berufsbegleitende Lehrgang ermöglicht die Übernahme höher qualifizierter Tätigkeiten auch ohne Hochschulabschluss. Der seit über 10 Jahren durchgeführte Kurs entstand in Zusammenarbeit mit dem Network Consulting Rhein Main, einer Organisation von Unternehmensberatern, der Konrad-Adenauer-Schule in Kriftel und der IHK Frankfurt. Die Durchführung erfolgt durch Lehrende der Schule und Praktiker/-innen aus dem Bereich der Unternehmensberatung. So sind die pädagogischen Grundlagen genau wie die praktische Ausrichtung Teil und Ziel der Weiterbildung.

Die Lehrinhalte reichen von historischen Grundlagen der Beratung, Projektmanagement, Marketing und Kundenbeziehungen bis hin zu Business Englisch. Die Teilnehmenden befinden sich zum größten Teil in einer kaufmännischen Ausbildung und kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. Aber auch, wer sich in einer beruflichen Entwicklungsphase innerhalb eines Unternehmens befindet, meldet sich zu dieser Fortbildung an.

Alle 10 Teilnehmer/-innen des aktuellen Kurses haben jetzt ihre Prüfung bestanden, das Bild entstand bei der Zeugnisübergabe. Der neue Lehrgang beginnt in den nächsten Wochen. Anzumerken bleibt, dass viele Unternehmen die Kosten für solche Zusatzqualifikationen für die Teilnehmer/-innen übernehmen, um so ein attraktives Zusatzangebot bei Einstellungsgesprächen für ihre zukünftigen Mitarbeiter/-innen und Auszubildenden zur Verfügung stellen zu können.

Der nächste Lehrgang startet voraussichtlich im September/Oktober 2019

Links zur Ausbildung:

beim NCRM  https://www.consultingassistant.de/index.php/lehrgaenge

und bei der IHK Frankfurt https://www.frankfurt-main.ihk.de/berufsbildung/marktplatz/zusatzqualifikationen/consulting_assistant/

Link zum Pressetext der Konrad Adenauer Schule https://www.kas-kriftel.de/allgemein/10-neue-ihk-gepruefte-consulting-assistants-an-der-konrad-adenauer-schule-in-kriftel/

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Für Gottes Segen

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Aus einer Konferenz zum Thema Mieterstrom. Zur Erklärung: Mieterstrom ist eine Aktion, um Mieter von Wohnungen Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung zu stellen, der auf oder am Gebäude, in dem sie wohnen, produziert wird. Die Erfolge bisher sind gering, die Ertragsaussichten für die Vermieter mehr als dürftig. Man will jetzt eine umfangreiche Kampagne starten, um mehr Mieter für das Thema zu interessieren, denn der Mieter hat einen Vorteil davon.

Aber hallo, was passiert, wenn der Mieter interessiert ist? Läuft er zum Vermieter und sagt, ich will Mieterstrom, investier mal gefälligst, auch wenn es dir nichts bringt? Na klar, der Vermieter wird sagen, für Gottes Segen mach ich alles?

Stellen Sie sich vor, Sie machen eine Kampagne für ein neues Produkt, das aber dem Verkäufer des Produktes keinen Vorteil bringt. Es können noch so viel Kunden danach fragen, sie werden es nicht bekommen. Es gibt zwar heute mehr und mehr Unternehmen, die auch als Social-Entrepreneurship bezeichnet werden. Sie bringen soziale Verantwortung und unternehmerische Aktion wirtschaftlich miteinander in Verbindung, aber auch die leben nicht allein vom Geld wechseln.

Beim Mieterstrom fehlen eindeutig die Vorteile für den Vermieter und solange die nicht greifbar sind, wird beim Mieterstrom auch nichts passieren. Der Spruch „Der Vermieter erreicht dadurch eine bessere Mieterbindung“ ist angesichts der Wohnungsknappheit schon fast sarkastisch. Ob man damit einige heruntergekommene Wohnungen vermieten kann, ist ebenso zweifelhaft und sehr wahrscheinlich auch nicht wirklich gewollt.

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