Hackathon, aber was kommt dabei raus?

Bildung Internet pixabay

Im Rahmen des Hackathons, den ich letzte Woche miterleben durfte, sind über 1.500 Ideen von mehr als 27.000 Freiwilligen entstanden. 20 von diesen Lösungen hat die Jury nun als die vielversprechendsten Projekte ausgezeichnet. Die meisten Lösungen sind per App, online über den PC oder per telefonische Anfragen möglich. Hier ein paar Beispiele:

Ein Buchungssystem für potenziellen Corona Virus Patienten, der mit bestehenden Systemen verknüpft werden kann.

Das digitale Wartezimmer, das selbstständig eine Risikoabschätzung erstellen kann, ob ein Corona Verdacht besteht und dann eine Testmöglichkeit vermittelt.

Eine Möglichkeit, die 3-D Drucker von Industrie und Gewerbe verknüpft, um dezentral Elemente „drucken“ zu lassen, die zur Herstellung von Schutzsystemen benötigt werden.

Eine Plattform, die sammelt, wo Bestände an Schutzmasken etc. bestehen und diese an Organisationen vermittelt kann, die diese Dinge brauchen.

Ein System, um barrierefrei in verständlichen Worten Informationen rund um Corona zur Verfügung zu stellen und in das auch regionale Nachrichten eingebunden werden können.

Ein internationaler permanenter Austausch von Information zwischen Fachleuten rund um eine Pandemie.

Eine Möglichkeit für Deutsche im Ausland, um sich mit notwendigen Kontaktstellen wie Botschaften auszutauschen und Vorgänge abzuwickeln, wie z.B. die Rückholung aus dem Ausland. Besonders interessant für Deutsche, die über einen längeren Zeitraum im Ausland leben.

Ein System, was verlässlich Menschen, die Dinge benötigen und Menschen, die diese Dinge besorgen können, zusammenbringt.

Eine einfache Möglichkeit, damit jedermann ohne Schwierigkeiten Dinge wie Kurzarbeitergeld beantragen kann.

Das gleiche für Fördermaßnahmen und finanzielle Unterstützung.

Und und und

Die 20 ausgewählten findet Ihr hier

https://www.youtube.com/playlist?list=PLYGe9q9_Jo3BxoLFeuKeVMtZDtKNVeXlM

Und die erweiterte Auswahl hier

https://www.youtube.com/watch?v=DU3mTJjJHpo&list=PLYGe9q9_Jo3CAiufkVFqHj0yKrWrW7uVq

Auf in die Umsetzung – das #WirVsVirus Umsetzungsprogramm

Alles dazu hier https://wirvsvirushackathon.org/weiterfuehrung-2/

#corona #hackathon #WirVsVirus #Slack #königskonzept #königskonzeptblog

Die, die im Park die Corona Warnungen ignoriert haben

corona park

Während sich ein paar Besserwisser in den sozialen Medien über die Jugendlichen (immer diese Jugendlichen) aufgeregt haben, die die Corona Warnungen ignoriert haben, haben unglaublich viele Menschen (überwiegend Jugendliche) am Wochenende versucht,  In Zusammenarbeit mit der Bundesregierung Lösungen für diese Krise zu finden. Hier die Zusammenfassung, die mich dazu erreicht hat, ich war einer der Mentoren:

„WOW! Was für ein Wochenende! Was wir gemeinsam beim #WirVsVirus-Hackathon bewegt haben ist unglaublich!

Helge Braun hat es gesagt – das war der größte Hackathon aller Zeiten und ihr wart dabei!

  • 43.000 Anmeldungen
  • 1900 Pat:innen für Herausforderungen
  • 2900 Mentor:innen
  • 27.000 aktive Nutzer:innen auf der Plattform
  • 13.000 Profile bei Devpost
  • 1.500 eingereichte Projekte
  • 100 Projekte aus den Ministerien
  • 464.866 Slacknachrichten (and counting…)

Wir haben zusammen in 1500 Teams gemeinsam an den 800 ausgewählten Herausforderungen gearbeitet. Mit den Ergebnissen geben wir vielen Menschen Hoffnung und haben gemeinsam viele konkrete Lösungsbausteine für unsere gesellschaftlichen Herausforderungen in Zeiten der Corona-Krise auf den Weg gebracht!„

Die Ergebnisse werden jetzt ausgewertet.

Nun weiß man nicht, was bei so einer Veranstaltung herauskommt, das ist wie beim Brainstorming. Aber das sich über 40.000 Menschen digital mit einem Problem aktiv auseinandersetzen ist erheblich besser als sich im Netz über die anderen zu beschweren, die immer alles falsch machen.

Gute Nachrichten kommen selten

Bad Soller

Ich erwische mich selbst dabei, dass ich schlechte Nachrichten den Guten bevorzuge. Warum kommen gute Nachrichten seltener als schlechte. Vielleicht sind sie langweiliger? Eigentlich schade drum. Hier drei davon:

Eins: Übernachtung im Soller in Hallbergmoos: ein schönes Hotel, im Gewerbegebiet leider nicht so eine schöne Lage, aber ich will da eh keinen Urlaub machen. Überraschung, die Tiefgarage ist kostenlos, ich kann auch am Abreisetag den Wagen so lange in der Garage lassen, wie ich will. Super, mein Kunde ist in der Nähe und Parkplätze sind rar in diesem Gewerbegebiet. Das Personal ist professionell, freundlich und hilfsbereit. Auf eine Kleinigkeit, die zu klären ist, muss ich nicht warten, ich kann gleich einchecken und das später erledigen. Super Zimmer, der Blick ins Bad lässt auf den Rest vom Hotelzimmer schließen. Ein interessanter kleiner Effekt beim Licht: Es geht etwas zeitverzögert durch einen Dimm-Vorgang aus oder an; das ist bedeutend besser für die persönliche Wahrnehmung. Da hat jemand mitgedacht.

Naturgemäß ist das Restaurant etwas teurer, ich entscheide mich für 2 Vorspeisen, weil ich nicht so viel Geld ausgeben will. Eine hätte gereicht, um satt zu werden. Und zu guter Letzt endlich mal ein Frühstück, wo es auch mal was anderes gibt als den Standard Aufschnitt. Etwas teurer als das IBIS in Kleinmachnow aber dreimal so gut

Zwei: Ich bin im denn’s Biomarkt einkaufen, als ich zu Hause bin, vermisse ich mein Portemonnaie. Es enthält nur Geld, keine Adresse oder ähnliches. Ich rufe am nächsten Morgen an, das Portemonnaie ist abgegeben worden, ich kann es abholen, nachdem ich es beschrieben habe.

Drei: Mündliche Prüfung bei der IHK Frankfurt an drei Tagen, insgesamt 25 Prüflinge zum Energiefachwirt. Auch die, die bei den schriftlichen Prüfungen zum Teil durchgefallen sind, sind gekommen, alle wollen diese Prüfung bestehen und dann die anderen nachholen. Mündlich haben alle bestanden, drei davon mit 100 Punkten. Zwei der Prüflinge hatten ein leichtes Handicap, einer der beiden hat es uns aber erst hinterher gesagt. Eine der beiden hatte 100 Punkte. Denen, die noch schriftlich etwas nachholen müssen, drücken wir ganz fest die Daumen. Im Nachhinein hat sich ein Prüfling für die Unterstützung bedankt. Das passiert bei Seminaren oder Vorlesungen häufiger, ist aber bei Weiterbildungen extrem selten.

Irgendwo habe ich gelesen, 97% der Menschheit sind gut aber wir befassen uns meistens nur mit den anderen 3%. Was für ein Quatsch.

Warum sind wir so hektisch? Macht mehr Geld entspannter?

Zeit hektikManche Menschen halten es für ein Erfolgsprinzip: Wer keine Zeit hat, ist erfolgreich. Die Gegenthese lautet: Ist erfolgreich, wer keine Zeit hat? Oder ist er nur schlecht organisiert? Es gibt die Zeitmanagement These: Wenn du Zeit hast, tust du alles, um den Eindruck zu erwecken, dass du keine Zeit hast. Auf das es bloß keiner merkt. 

Vielleicht kommt das daher: Ein Unternehmer, der sagt, dass er Zeit hat, erweckt den Eindruck, dass sein Geschäft nicht gut läuft. Ein Mitarbeiter, der seinem Chef sagt, dass er Zeit hat, erweckt den Eindruck, dass er zu wenig Arbeit hat. Ein Monteur, der zu früh ins Büro kommt, wird nochmal mit einem neuen Auftrag rausgeschickt. Die „Keine Zeit“ Aussage ist also in vielen Fällen reine Notwehr. Notwehr deshalb, weil man sonst, wenn man erfolgreich, gut und schnell seine Arbeit erledigt, bestraft wird. 

Ich glaube, dass es sich beim Erfolgsgefühl nur bedingt um ein Geld Thema handelt. Die Zufriedenheit der Menschen steigt nicht linear zum Einkommen, die Kurve fängt irgendwann an abzuflachen. Man spricht heute nicht umsonst von new work oder der life balance. 

Unzufriedene Menschen werden in den meisten Fällen unzufrieden bleiben, denn sie schauen immer nach oben, nie in die Gegenwart: Bekommen sie 1000 Euro, schielen sie nach 1.100, bekommen sie 100.000, schielen sie nach 110.000. Kinder schauen auch oft nur nach den Mitschülern, die mehr Taschengeld bekommen, nicht nach denen, die weniger bekommen.

Im Vertrieb heißt es, man braucht 100 Kontakte für 10 Gespräche für 3 Angebote für einen Auftrag. Wer 100 Kontakte hat, geht erheblich entspannter in seine Verhandlung, denn, wenn ein Kontakt nichts wird, gibt es noch 99 andere. Es ist immer gut einen Plan b zu haben, aber auch darüber hinaus gibt es noch eine ganze Menge weiterer Buchstaben.

Nach einer Untersuchung von Richard Wiseman sind Glückspilze entspannter als Pechvögel: 

1. Glückspilze erwarten positive Erlebnisse.

Sie vertrauen auf ihr Glück, sie denken positiv. Und wenn dann ein solch positives Erlebnis eintritt, bestärkt das ihr Vertrauen in ihr Glück. Dadurch kommt es zu einem Glückskreis. Pechvögel erwarten negative Erlegnisse und bekommen sie natürlich auch.

2. Glückspilze werten Negativerlebnisse anders.

Glückspilze werden auch mit unschönen Dingen konfrontiert. Im Gegensatz zu Pechvögeln werten sie diese aber anders. Ein Glückspilz sagt beispielsweise „es hätte schlimmer sein können“ oder „beim nächsten Mal machte ich etwas anders. Mal sehen, ob es dann funktioniert“.

3. Glückspilze erkennen bzw. schaffen sich günstige Gelegenheiten.

Pechvögel sehen oft den Wald vor lauter Bäumen nicht, wie es so schön heißt. Glückspilze finden eher neue Möglichkeiten, weil sie auch aus Negativ Erlebnissen lernen.

4. Glückspilze sind entspannt.

Entspannte Menschen sind weniger verkrampft und meist aufmerksamer. Sie nehmen dadurch eher für sie positive Gelegenheiten wahr.

Und wer glaubt, als Pechvogel sterben zu müssen, irrt: 80% der Pechvögel, die im Experiment versuchten, nach Glückspilzgrundsätzen zu leben, fühlten sich zufriedener und entspannter.

Jeder hat die Wahl:

Wenn ich alles habe, bin ich zufrieden oder

wenn ich zufrieden bin, habe ich alles.

Die zweite These macht entschieden glücklicher aber entscheiden Sie selbst.

2. Sales Manager Lehrgang in Darmstadt

Teilnehmer Sales Manager IHK Darmstadt 2020

Bericht zum gerade zu Ende gehenden Sales Manager Lehrgang, der zum zweiten Mal bei der IHK in Darmstadt durchgeführt wird. 6 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedensten Branchen, die Zeit ist wie im Flug vergangen. Von der Büromöbel Beratung bis zum Schreibwaren Einzelhandel, von der Medienbranche bis zum Pharmabereich und zweimal Software aus dem Prüf- und Informationssektor war das Spektrum wie immer groß. Vom Anfänger bis zum erfahrenen Berater war alles vertreten und alle haben von allen gelernt.

Kommentar eines Teilnehmers: Am Anfang ist man sich bei dem Gesprächssimulationen ein bisschen unsicher, aber man lernt von Gespräch zu Gespräch und man lernt mehr vom Zuhören und Feedback geben als von der Durchführung des eigenen Gespräches.

Hier die TeilnehmerInnen:

Wasim Azab, VIDI Darmstadt, https://www.vidi.eu/   Medienbranche

Joachim Caspar, CONWEAVER Darmstadt, https://www.conweaver.com/de  Informations-Software

Stefanie Hofmann, Schreib-Stübchen Müller Mörlenbach, http://schreib-stuebchen.eu/  Schreibwaren

Sebastian Kranz, rhd instruments Darmstadt, https://www.rhd-instruments.de/en/  Messzellen und Prüfsoftware

Marissa Müller, Infectopharm Heppenheim, https://www.infectopharm.com/  Arzneimittel

Christopher Leon Seifert, Bürodirekt Weiterstadt, https://buerodirekt.de/  Büroplanung und Einrichtung

Die schriftliche Prüfung hat gute bis sehr gute Ergebnisse gezeigt. Nächsten Montag ist die mündliche Prüfung, ich drücke allen Teilnehmern die Daumen.

Community Management: Kunden wie von selbst

CommunitieErfolg durch Gemeinschaft 

Automatisiert neue Kontakte oder Kunden wie von selbst oder 100 neue Kontakte in einer Woche oder so bin ich ohne Arbeit reich geworden sind Angebote, die immer wieder in den digitalen Kanälen auftauchen. Reich ohne Arbeit wird man durch Erbschaft oder Lotto spielen, jeder kann sich selbst ausrechnen, wie hoch seine persönliche Erfolgsquote in diesem Bereich sein wird. Automatisiert neue Kontakte oder Kunden ist schon eine realistische Möglichkeit, die aber wie auch andere erfolgreiche Systeme mit Arbeit verbunden ist. Eine Möglichkeit dazu ist Community Management. 

Gleichgesinnte arbeiten gern zusammen 

Eine Community ist eine Gemeinschaft zu einem bestimmten Thema, Community Management bezeichnet den Aufbau und die Führung einer solchen Gemeinschaft. Der Begriff leitet sich ab von den vielen Interessengruppen, die in den sozialen Medien entstehen und entstanden sind, kommt aber auch im täglichen realen Leben vor. Eine Community kann rein privat ausgerichtet sein, etwa bei einem Fußballverein oder auch Geschäftsinteressen, direkt – bei Verbänden – oder indirekt – bei Interessengemeinschaften wie dem Kuratorium Gutes Sehen verfolgen.

Manche dieser Gemeinschaften sind sowohl physisch als digital, manche bewegen sich nur in einer der beiden Kommunikationskanäle. Einige Communities wie Golf oder Jagdgesellschaften verfolgen vorrangig ganz andere Zwecke als die Geschäfte, die dabei so nebenbei vereinbart werden. Eine gute Community ist neutral, hat ein übergreifendes Thema und bietet den Mitgliedern die Möglichkeit der Diskussion und des freien Erfahrungsaustausches.

Community für Unternehmen 

Man liegt nun näher, als für ein Unternehmen eine Community aufzubauen, um so neue Kunden zu gewinnen? Das Konzept ist relativ unkompliziert: man definiert seine Zielgruppe, schaut nach, in welchen Bereichen diese Zielgruppe anzutreffen ist und etabliert eine Community, die von einem Community Manager vorangetrieben wird. Er lädt mehr und mehr Teilnehmer in diese Gruppe ein und so wächst die Gemeinschaft. Die Probleme des Betriebs solcher Gemeinschaften liegen vor allem im übergreifenden Thema, das etabliert werden muss. Autositzbezüge sind nicht so gut für eine Community geeignet wie die Zukunft des Autos. Lebensmittel Rohstoffe sind nicht so interessant wie moderne Ernährung, energieeffiziente Lichtsysteme nicht so prickelnd wie Energieeffizienz, Klimaschutz oder Gesundheit am Arbeitsplatz. Für Autositzbezüge interessieren sich vielleicht 1.000 Menschen, für Autos Millionen. Will ich also viele Menschen für Autositzbezüge interessieren, muss ich eine größere Community schaffen. So stoßen auch Menschen auf mein Thema, die sich vielleicht zuerst für einen völlig anderen Bereich beim Auto interessiert haben. Für diese Art der Kontaktaufnahme ist das Internet und seine sozialen Netzwerke mehr als geeignet.

Der Community Manager

Um übergreifende Themen zu bewegen, braucht man Gemeinschaften von Anbietern. Das ist eine neue Aufgabe der Marketingkooperation, bei der verschiedene Unternehmen zusammen einen Markt bearbeiten. Bei der Koordination hilft ein Community Manager, der in der Regel bei dem Gründer der Community arbeitet oder von der Gemeinschaft, etwa bei Verbänden, finanziert wird. Im ersteren Falle ist der Einfluss des Unternehmens auf die Entwicklung dieses Netzwerkes größer. Die Community lebt erst dann, wenn sie regelmäßig wie bei einem Blog oder Newsletter interessante Themen veröffentlicht und wenn laufend neue Interessenten in die Gruppe eingeladen werden. Das geschieht durch die Gemeinschaft der Anbieter und durch externe Dienstleister. Soll sie erfolgreich sein muss sie genau wie bei Umsatzplänen mit Vorgaben versehen werden, die zu erfüllen sind.

Chancen und Risiken 

Menschen mögen keine langweilige Werbung mehr, Menschen mögen interessante Inhalte und wollen mitreden. Was mit den Rezeptbüchern von Maggi und Co. begonnen hat und heute von den vielen Themenheften des Lebensmittel Einzelhandels weitergeführt wird, mündet in den Communities. Die Informationen werden dabei immer neutraler, der Leser soll selbst auf die Idee kommen, nach einem bestimmten Produkt oder Anbieter zu suchen. Das verschafft automatisiert neue Kontakte und Kunden, ist aber auch mit viel Arbeit verbunden. Communities wirken schneller im B2B Markt, weil dort die Anzahl der Interessenten nicht so groß ist und somit leichter erreicht werden kann. Eine offene Community birgt immer die Gefahr der kritischen Kommentare bis hin zum Shitstorm. Kritische Kommentare sind gut, Shitstorms sind selten. Wenn der Sturm toben sollte, ist es gut, wenn man weiß, wo er sich befindet, damit man reagieren kann. Stellung beziehen dazu kann man in der Gruppe selbst und auf der eigenen Website. Dabei hat die Website zusätzlich den Vorteil, dass ein Unternehmen dort allein bestimmt, was veröffentlicht wird. Bei einer Community kann der Community Manager zwar Shit Storm Kommentare entfernen, aber kritische Kommentare unterdrücken wird eine Community schnell sterben lassen.