App gestützte Seminare

Immer wieder träumen wir davon, wie es uns gelingen könnte, Seminarteilnehmern auch über das Seminar hinaus zu einem nachhaltigen Lernerfolg zu verhelfen. Seit einiger Zeit stehe ich in Verbindung mit einem Startup aus Berlin, dass eine Lösung für diesen Traum entwickelt hat.

Die Seminarinhalte werden bei dieser Lösung in einer App dargestellt und durch eine Lernkontrolle und daraus resultierende kleine wöchentliche Aufgaben vertieft. Der Startup übernimmt dabei nach Vorgaben seiner Kunden die Übernahme der relevanten Seminarinhalte in die App.

Da die Inhalte für die Themen Verkauf und Führung schon fertiggestellt sind, werde ich diese beiden Bereiche in Kombination mit mehrtätigen Präsenz- oder Online Seminaren anbieten. Kommen Sie dazu bei Bedarf einfach auf mich zu.

Natürlich kann man diese Art der Trainingsunterstützung für fast jeder Art von Weiterbildung nutzen, auf Wunsch vermittle ich Ihnen gern einen Kontakt zu diesem Startup.

Nachhaltigkeitsgespräche

Nach dem ersten Treffen im März geht es jetzt weiter:

Wir wollen vom Zukunftshafen e.V. die Vernetzung der Nachhaltigkeits-AkteurInnen in der Region Rhein-Main und Mittelhessen und darüber hinaus vorantreiben und haben zu diesem Zweck das Konzept der Nachhaltigkeitsgespräche ins Leben gerufen.

Nächstes digitales Treffen ist der 5. April um 18.00 Uhr, wenn Ihr dabei sein wollt, meldet euch bei Helmut koenig@koenigskonzept.de an, der euch dann rechtzeitig die Zugangsdaten schicken wird.

Alternativ könnt Ihr euch bei Xing unter https://www.xing.com/events/nachhaltigkeitsgesprache-3866265 oder bei

LinkedIn unter https://www.linkedin.com/events/nachhaltigkeitsgespr-che6910141273207152640/about/ anmelden

Die Gespräche beinhalten eine Mischung aus dem gegenseitigen Kennenlernen in kleinen Gruppen und der Vorstellung verschiedener Nachhaltigkeitsprojekte. Das Format ist für alle Nachhaltigkeitsthemen offen.

Ziel ist ein hybrides Konzept, was digitale wie auch Präsenzveranstaltungen beinhalten soll.


Am 5.4. geht es zum einen um das Thema “der Supermarkt der Zukunft” und zum anderen um das Plastik Projekt von Bastian Guenther Pro-Ocean.com.  

Auch Ihr könnt eure Projekte in späteren Veranstaltungen vorstellen, wenn Ihr möchtet. Wir fragen eure Themen im Laufe der Veranstaltung ab. Zusätzlich haben wir einen Marktplatz mit der Plattform Padlet eingerichtet, auf dem Ihr eure Veranstaltungen und Kontaktangebote veröffentlichen könnt. Auf Google Docs haben wir eine Liste angelegt, in der Ihr eure Kontaktdaten eintragen könnt, wenn Ihr euch mit anderen Akteuren verknüpfen wollt.

Beide Links geben wir während der Veranstaltung bekannt.

Wir freuen uns, wenn Ihr dabei seid,

Eurer Zukunftshafen e.V.

P.S:: Es wäre schon, wenn Ihr diese Infos weiterverbreiten würdet.

Verkauf und Kontaktgenerierung –Was bringt die Zukunft

Eine Prognose in die Zukunft, die natürlich schon längst begonnen hat. Die preisorientierten Dinosaurier im Bereich der Supermärkte werden sich zurückentwickeln, der Moloch Internetverkauf wird weiterwachsen, aber dazwischen kommt die Tendenz, dass Internetunternehmen in Präsenz gehen und Präsenzunternehmen ins Internet. Und es gibt Platz für kleine Geschäfte mit kreativen Ideen, die regional und per Internet verkaufen. Der Vorteil des Internets liegt darin, dass es ein Raum ist, den jeder nutzen kann.

Die Basic Zukunftsaussichten sind aber andere, und das hat auch schon mit Google, Ebay, Facebook und Amazon begonnen. Zum einen ist die Kundenzufriedenheit statt Kundentäuschung höchstes Gut aller modernen Unternehmen. Nur wenn der Kunde zufrieden ist, läuft das Geschäft. Also ist alles in diesen Unternehmen auf Kundenzufriedenheit ausgerichtet. Das führt zu permanenten Verbesserungen für den Kunden.

Zum anderen sind die Kinder von heute so gut social entwickelt, dass sie bereits als Kinder das Heft in die Hand nehmen und um die Zukunft der Welt kämpfen. Bei der jungen Unternehmergeneration ist die soziale Komponente einer Geschäftsidee zu einem essenziellen Bestandteil ihrer Unternehmensgründung geworden. Der Begriff Social-Entrepreneurship wird heute nicht mehr belächelt, sondern ist Aushängeschild geworden. Auch weiß man heute, das Social-Entrepreneurship und vertretbare Einkommen sich nicht mehr ausschließen. Heute werden Biobauern nicht nur als Überzeugungstäter Biobauern, sondern auch, weil man damit Geld verdienen kann.

Großindustrie, Großkonzerne und der gesamte B2B Bereich haben hier noch einen hohen Nachholbedarf. Ich freue mich auf die Zukunft.

Basics Im Bereich der Kontaktgenerierung werden sich nicht ändern (es gibt nur mehr Instrumente), das richtige Produkt für die richtige Zielgruppe war, ist und bleibt wichtig. Die richtigen Instrumente zur Kontaktgenerierung sind nicht die, die gerade hipp sind, sondern die, die meine Zielgruppe erreichen. Und auch weiterhin gilt die Regel: „Von nichts kommt nichts“! Und auch die Aussage: „Nicht viel Arbeit ist erfolgreich, sondern die richtige Arbeit“ und „Die meisten Projekte waren deshalb nicht erfolgreich, weil man zu früh aufgegeben hat“

Verkauf und Kontaktgenerierung –Business to Business

In der letzten Folge habe ich über den Online-Handel geschrieben.

Eine Sondersituation ist die verkäuferische Betreuung von Unternehmen, die sich vermutlich erst durch die beginnende Industrialisierung entwickelt hat. Davor wurden alle Kunden in etwa gleichbehandelt, der Hauptlieferant war der Handel für alle überregionalen und der regionale Erzeuger für alle regionalen Angebote.

Speziell in Deutschland war Verkauf- und Kontaktgenerierung nicht so wichtig. Unsere Technik war so gut, dass Kunden uns und nicht wir Kunden gesucht haben. Deswegen haben wir die Gelegenheit verpasst, verkäuferischen Fähigkeiten und Marketinginstrumente im B2B Bereich zu entwickeln. Nachdem der Wettbewerb stärker geworden ist, mussten wir diese Fähigkeiten erst mühsam erlernen bzw. deren Notwendigkeit in die Köpfe der Geschäftsführungen bringen.

Heute gibt es 2 Strömungen im B2B Bereich. Die eine ist die Ausschreibung, die von Kunden in Papierform oder durch Portale veröffentlicht wird und bei der ein Lieferant ein Angebot abgeben kann. Seine Einflussnahme beschränkt sich auf die Möglichkeit, durch gezielte technische Beratung die Ausschreibung so zu beeinflussen, dass möglichst wenig Konkurrenten in der Lage sind, diese zu erfüllen. Das andere ist die Bedarfsweckung, hier geht es darum, neue Innovationen beim Kunden zu platzieren. Ein Heer von Fachberatern kümmert sich um diese beiden Bereiche. Es geht dabei immer zuerst um Beratung und dann erst um Verkauf. Dabei ist es heute auch so, dass sich neben dem Fachberater der Industrie auch mehr und mehr hochspezialisierte Fachhändler etablieren. Diese Händler sind heute mehr als Warenverteiler.

Kontakte generiert man heute im B2B Bereich über Zielgruppensegmentierung. Da man durch die verschiedenen technischen Möglichkeiten Zielgruppen sehr genau definieren kann, kann man sie auf speziellen Plattformen, z.B. in fachspezifischen Gruppen in sozialen Business-Netzwerken einladen bzw. treffen. Hier ähneln sich die Vorgehensweisen im B2B und B2C; Content ist das Zauberwort. Was im privaten Konsum eine Social Media Gruppe zum Thema Kochen ist, ist im Business Bereich vielleicht eine Gruppe zum Thema Arbeitssicherheit. In diesen Gruppen kann ein Unternehmen mit seinen Kunden diskutieren, sich austauschen, Ideen aufgreifen und entwickeln und Vertrauen aufbauen. Marketing, in einer viel spezielleren Form als platte Werbung generiert dabei Kontakte, Verkauf macht aus Kontakten Kunden. Leider haben in vielen Bereichen beide Gruppen noch nicht verstanden, wie wichtig eine Zusammenarbeit ist. Aber die, die es verstanden haben, sind erfolgreich.

So, jetzt haben wir alle Bereiche abgedeckt bleibt noch die Zukunft, die natürlich schon begonnen hat

Verkauf und Kontaktgenerierung –die Gegenwart

In der letzten Folge habe ich über Kaufhaus, Supermarkt und Discounter geschrieben.

Das wichtigste Wort der Gegenwart ist die User Experience, die den Begriff Price Experience ablöst. Das Preis Schwungrad, das eine Wirtschaft antreibt, geht davon aus, das günstigere Preis zu mehr Umsatz, zu mehr Einkaufsmacht, zu sinkenden Kosten und damit wieder zu günstigen Preisen führt. Das Erfahrungsschwungrad Schwungrad geht von Kundenerfahrungen aus, die Produkte und Prozesse verbessern und dadurch neue Kunden gewinnen. Jedes große Unternehmen schaut mindestens einmal pro Woche auf die Entwicklung der Kundenzufriedenheit.

Heute dominiert der Onlinehandel. Natürlich bestehen auch noch alle andere Vertriebsformen aber die Dominanz ist eindeutig. Wie auch beim Beginn des Versandhandels wird wieder vom Massensterben der kleinen Unternehmen gesprochen und wieder werden auch nur die sterben, die sich nicht anpassen. Das beste Beispiel für die Überlebensfähigkeit ist der Otto Versand, der sein Konzept einfach umgestellt hat. Das ist den meisten anderen großen Versandhäusern nicht gelungen. Im Vergleich zu früher kann heute jedes Unternehmen ein Versand- oder Onlinehandel sein. Heute beginnt der Onlinehandel, stationäre Geschäfte zu eröffnen und der stationäre Handel eröffnet eigene Online-Plattformen.

In der Kontaktgenerierung haben wir jetzt die gesamte Masse der Möglichkeiten des Marketings. Große Unternehmen bedienen sich der gesamten Breite, kleine Unternehmen konzentrieren sich auf drei, vier Instrumente, die sie gut händeln können. Online-Werbung für stationäre und mobile Anwendung wächst überproportional, aber die alten Werbeformen sind nach wie vor aktiv. Werbung ist immer schon erfolgreich, wenn sie Zielgruppen orientiert ist, und das ist auch die Marketingstrategie der Gegenwart. Influencer, die früher aufgrund ihrer Bekanntheit für ein Produkt werben, nehmen ab. Influencer, die aus dem nichts kommen und durch ihre Aktivitäten begeistern, haben rasanten Zulauf.

Die Kundenschere geht in 2 Richtungen auseinander. Zum einen verlagert sich das mittlere Kundensegment, das früher die Säule der Kundschaft war. Dafür wächst das Niedrigpreis- und das Hochpreissegment. Menschen kaufen entweder Preis oder Qualität. Die Unternehmen stellen sich auf diese Nachfrage ein: Zum einen gibt es die Massenangebote in sehr günstigen Preislagen und Spezialangebote mit höheren Preisen. Leider ist es nicht so, dass günstige Angebote immer von schlechter Qualität und teurere von guter Qualität sind. Preis- und Qualitätsvergleiche werden wichtiger eine Flut von teils objektiven, teils gefakten Vergleichsportalen soll uns dabei helfen oder an der Nase herumführen. Es bleibt spannend.

So, jetzt haben wir alle Bereiche abgedeckt aber nein, wo ist denn das B2B Geschäft.

Globale Business Nachrichten aus der Reisebranche

In den vergangenen Wochen habe ich hier die Portale BlachReport, MICE-Business und Business-Travel vorgestellt. Die digitale Familie rund um Tourismus und Businessreisen und -veranstaltungen komplettiert sich mit der Plattform eTurboNews. Dieses Portal konzentriert sich auf Reisenachrichten zu globalen Reisezielen. Hier findet sich natürlich alles Wesentliche rund um Corona, aber auch alles andere, was generell zum Thema Business Reisen wissenswert ist.

Die News lassen sich differenzieren nach Meinungen, News, Trends und Veranstaltungen. Zusätzlich gibt es einen Kalender, der auf aktuelle Veranstaltungen rund um den Globus hinweist. Hier steigt im Moment das Interesse am Webinar, die momentane Situation hat viel schneller als erwartet dazu geführt, dass dieses Format eingeführt wird. Jetzt bietet sich eine gute Möglichkeit für kleine und mittelständische Unternehmen, selbst Veranstaltungen zu veröffentlichen. So werden potenzielle Kunden angesprochen, die bisher aufgrund der räumlichen Entfernung unerreichbar schienen. Eine interessante Möglichkeit, die weltweite Reisebranche fürs eigene Angebot zu interessieren.

In den zugehörigen Katalog können sich Unternehmen kostenlos eintragen. Darüber hinaus bestehen weitere zubuchbare Ansatzpunkte, selbst aktiv über Öffentlichkeitsarbeit oder die Veröffentlichung von Veranstaltungen potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Unternehmen, die an diesem Konzept teilnehmen wollen, können sich hier eintragen https://www.mice-business.de/pr-consulting-hk/5948/


Quelle: Königskonzept / Bild: Pixabay

Wirkungsvolle Kommunikation

Verschickte Eventeinladungen und Newsletter vor Ostern, Weihnachten oder dem Wochenende, z.B. am Freitag für B2B Kontakte macht zwar den Schreibtisch frei, bringt aber keine Interessenten. Die sind nämlich schon gedanklich im Wochenende und wollen nichts neues mehr anfangen. Gleiches gilt für den Montagvormittag. Mailingwork hat das gut beschrieben: https://mailingwork.de/blog/email-marketing/optimale-newsletter-versandzeit/

Gleiches gilt, wenn Mitarbeiter eine Aufgabe am Freitagnachmittag beenden und das Ergebnis an ihre Vorgesetzen schicken, damit die auch am Wochenende schön was zu tun haben. Die rächen sich, indem sie am Wochenende arbeiten und ihre Ergebnisse mit Fragen und Anmerkungen zurückschicken. So haben sich beide gegenseitig ihre Wochenenden kaputt gemacht. Keiner macht das absichtlich (hoffe ich zumindest) aber mit der Funktion des zeitversetzen Sendens, die in den meisten E-Mail-Programmen vorhanden sind, könnten beide ihr Wochenende genießen. Man müsste nur dran denken. Das gilt übrigens nicht für positive Dinge wie „toller Bericht“ „gute Analyse“ „alle Gehälter überwiesen“ oder Gehaltserhöhungen; das macht auch am Wochenende Spaß zu lesen (wenn die Gehaltserhöhung nennenswert ist)

Der Fluch der E-Mail Verteiler: Ein Angestellter aus einem Unternehmen in Kalifornien hat mal am Freitagnachmittag eine Rundmail geschickt, ob ihn jemand mit nach Hause nehmen kann. Der Verteiler war 7.000 Adressen in der ganzen Welt. Mit den darauffolgenden erbosten Antworten, die natürlich immer an „alle antworten gehen“, wird da schnell ein halbes Personenjahr Arbeitszeit verbrannt.

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Was so in der Messebranche abgeht

Nach 2 Jahren erzwungener Messe-Untätigkeit beginnt die Branche sich zu erholen. Überall entsteht Zuversicht und an vielen Stellen finden erste Veranstaltungen, wenn auch noch in kleinerem Rahmen, statt. Die Branche geht davon aus, dass sich die Erholung im nächsten Jahr fortsetzen wird.

Auch wenn wir durch die Pandemie erfahren haben, dass vieles in der Messelandschaft digital möglich ist, bleibt der Kontakt auf der Messe wichtig, um Kunden, Lieferanten und Kollegen persönlich zu treffen und sich auszutauschen. Gleichzeitig suchen Messe- und Eventveranstalter nach neuen Ideen, um sich vom Wettbewerb abzugrenzen und freigewordene Märkte zu besetzen. Hier liegt die Chance für kreative Zulieferer, neue Märkte zu erkennen und so zu wachsen.

Um diesen Trend zu unterstützen, hat sich eine digitale Katalog Familie gegründet, die die Zulieferer für die Event- und Tourismusbranche bündeln will. Zur Basis Plattform Mice-Business.de haben sich die Portale BlachReport.de, Business-Travel.de und eTurboNews.de gesellt. Die Messebranche z.B. findet auf den Portalen einen Überblick über die vielfältigen Lieferanten aus diesem Segment sowie umfangreiche Informationen rund um die Veranstaltungsbranche. Hier können Unternehmen, für die Messeveranstalter als Kundenzielgruppe interessant sind, kostenfrei ihre Daten hinterlegen, umso besser gefunden zu werden.

Darüber hinaus bestehen weitere zubuchbare Ansatzpunkte, selbst aktiv über Öffentlichkeitsarbeit potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Unternehmen, die an diesem Konzept teilnehmen wollen, können sich hier eintragen https://tinyurl.com/8cddex49

Quelle: Königskonzept / Bild: Pixabay

Kundenportale haben noch mehr Potential

American Express: Meine Frage im Portal: Wie bekomme ich für meine Zweitkarte ein Passwort.

Antwort per Mail: Sie haben eine E-Mail von American Express in Ihrem Posteingang (im Portal) erhalten. Aus Sicherheitsgründen werden Sie sämtliche Antworten zu Ihren E-Mails in Ihrem Posteingang finden. Ich bekomme also eine Mail, das ich eine Mail erhalten habe.

Dort finde ich: Sehr geehrter Herr Koenig, vielen Dank für Ihre Nachricht und für Ihre Geduld. Bitte entschuldigen Sie vielmals die verspätete Antwort.

Gern möchten wir Ihr Anliegen lösen. Leider können wir aus den von Ihnen mitgeteilten Informationen nicht Ihr Anliegen erkennen.

Bitte teilen Sie uns detailliert mit, worum es geht, oder wenden Sie sich an unseren telefonischen Kundenservice unter der Rufnummer (123) 4567 – 8910.

Bitte beachten Sie, dass nicht alle Anfragen auf diesem Wege bearbeitet werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Wenn diese Fragestellung unklar war, ist das wohl die normale Antwort auf 90% der Anfragen an dieses Unternehmen. Das hätte man auch erheblich einfacher lösen können mit: „Bitte rufen Sie dazu …… an“ oder noch besser: „Wir rufen Sie dazu an“; das wäre echter Service gewesen. Sicherheitsgründe für ein solches Mail anzuführen, ist schon ein wenig seltsam, aber da ist American Express nicht allein. Unbequemer für die Kunden aber was solls. Bei den Apps ist das anders gelöst.

Ganz anders, aber nicht unbedingt besser „funktioniert“ das Portal meiner Bank, die jetzt einen Chat Service eingerichtet hat. Von 6 Chats sind 4 mit dem Satz: “Rufen Sie dazu 12345-6789 an“ beantwortet worden. Am Telefon wurde mir sofort geholfen, den Chat werde ich wohl nicht wieder benutzen. Da sind wohl die falschen Mitarbeiter am anderen Ende der Chat-Leitung.

Angekündigt wurde mir der neue Service in Zusammenhang mit der totalen Überarbeitung des Zugangs, was erheblich moderner wirkt und intuitiver zu bedienen ist. Die Überschrift: „Aus E-Banking wird Online Banking“ ist für die Kunden dabei das Nichtssagendste, weil das wirklich niemand interessiert. Überschriften wie „Jetzt Onlinebanking Ihrer Bank noch einfacher“ oder „kundengerechter“ oder „nach Ihren Anregungen verbessert“ hätte Kunden viel mehr angesprochen.

Jetzt warte ich noch auf die Differenzierung von: was war E-Banking und was ist jetzt Online-Banking.

Zumindest ein großer Blödsinn ist abgeschafft https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2016/11/25/wuesten-koennen-ein-traum-sein-prozesswuesten-ein-alptraum/ gibt es im neuen Portal nicht mehr.

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