Volle Power für den Herbst

Herbst

Im Herbst geht es nochmal so richtig zur Sache:

Anfang September in Stuttgart ein Vortrag zum Thema Unternehmen Superstar

Mitte September beginnt der neue Sales Manager Lehrgang in Mannheim

Ende September leite ich einen Workshop auf der YC-PM-Summit 2019 in Frankfurt

Mitte Oktober startet der Sales Manager Lehrgang in Darmstadt

Ende Oktober bin ich Coach im Coaching Café auf dem Hessischen Innovationskongress in Wiesbaden

Im Oktober und November beginnen auch die neuen Vorlesungen an der THM Gießen und an der Handwerkskammer Wetzlar.

Daneben noch etwa 20-30 interessante Einzeltermine. Unter Dampf bin ich immer am besten.

Zum Teil sind die Veranstaltungen geschlossen, zum Teil besteht eine Teilnahmemöglichkeit. Bei Interesse meldet euch einfach bei mir.

Oh ja, und meinen Rentenantrag zum 1.1.2020 muss ich auch noch machen 😊. Aber Rente hin oder her, bisher habe ich für 2020 etwa 140 Vorbuchungen. Unter Dampf bin ich immer am besten.

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Bitcoins und andere interessante Gegebenheiten

Bitcoin

In Gießen sind auf einem Parkplatz einem Mann 9.000 Euro entrissen worden. Er hatte sich mit einem Mann getroffen, um Bitcoins zu kaufen. Vermutlich gab es zusätzlich auch ein paar Meter WLan Kabel. Um Bitcoins gibt es mittlerweile einen richtigen Abzocker-Hype – also Vorsicht. Wenn Ihnen jemand das Blaue vom Himmel verspricht, fordern Sie eine durch Bankbürgschaft abgesicherte Garantie.

In Lumbdatal war autofreier Sonntag – au fein, da sind sicher viele Besucher hingefahren.

Ich habe bei Amazon Clown Nasen bestellt, bei einer Bestelleinheit von 25 Stück fällt kein Porto an. Bestelle ich 4 Einheiten, also 100 Stück, beträgt das Porto ca. 16. Euro. Ich habe 4 mal eine Einheit bestellt.

Ich schicke eine E-Mail an die Info Adresse von Expert Klein. Es kommt eine Abwesenheitsmeldung einer Mitarbeiterin zurück, die mir mitteilt, dass sie für 2 Wochen nicht da ist und ich mich bitte an jemand anders wenden soll. Zwei Namen sind genannt, leider ohne Kontaktdaten. Die Weiterleitung auf jemand anderes umzustellen wäre die bessere Alternative gewesen.

Übrigens, eine Antwort habe ich bis heute nicht bekommen.

Interessant die Variante, die Mercedes seinen Mitarbeitern anbietet: „Ich bin im Urlaub, meine Vertretung ist … (mit Kontaktdaten natürlich), diese E-Mail wird gelöscht“. Das führt dazu, dass wichtige E-Mails sofort weiter gehen. Aus Insider Kreisen weiß ich allerdings, dass viele Mitarbeiter diese Methode nicht anwenden und skeptisch sehen, weil sie glauben, dass sie dadurch wichtige Dinge verpassen.

Wurfsendung in meiner Post: „An alle Anpacker und Teamplayer des Hauses…“, Sie kennen diese Adressmöglichkeit der Post sicher. Die Postkarte ist von der Bahn und gesucht werden Mitarbeiter. So eng ist es mittlerweile schon mit Fachkräften, dass man per Wurfsendung Mitarbeiter sucht. Radiowerbung dazu habe ich auch schon erlebt, speziell in Baden Württemberg. Mal schauen, inwieweit hier in Zukunft weitere Massenmedien eingesetzt werden.

#bitcoints   #Fachkräfte #autofrei #Mercedes #Email-kommunikation #königskonzept #königskonzeptblog

Internet Kapriolen

Bildung Internet pixabay

Ihre Jahresverbrauchsrechnung für das Vertragskonto 123456789 wurde erstellt und ist im Onlineportal für Sie hinterlegt. Bitte rufen Sie diese zeitnah ab. Warum zeitnah?

Nach einem Kauf im Internet werde ich von ShopVote.de zu einer Bewertung aufgefordert. Nachdem ich die Bewertung abgegeben habe, bekomme ich die Bitte zur Bestätigung mit dem Hinweis, dass die Bewertung innerhalb von 48 Stunden geprüft und freigegeben wird. Die Freigabe dauert etwa 1 Sekunde. Wenn ich schon automatisiert freigebe, sollte ich zumindest den Anschein erwecken, dass der Eintrag geprüft worden ist. Wenn Sie einem Kunden gleich absagen, glaubt er auch nicht, dass Sie sich Mühe mit seiner Anfrage gemacht haben. Also lieber Anfrage aufnehmen, prüfen und dann ggf. absagen. Ist Ihnen dabei schon mal aufgefallen, dass es dann manchmal doch klappt?

Facebook Angebot: Umfrage brillen.de mit dem Hinweis auf ein Geschäft in meiner Nähe und dem Angebot für einen Gutschein über 180 Euro. Das hört sich interessant an, ich klicke auf weiter: Man möchte meine Telefonnummer, um mir die Gewinnnachricht überbringen zu können. E-Mail scheint nicht zu reichen. Außerdem ist nicht klar, ob der Gutschein nur für eine neue Brillentechnologie aus Japan gilt – zu der es keine Preis info gibt, oder auch allgemein gültig ist. Man kann auch nicht direkt der Zusendung von Werbung widersprechen, sondern muss es getrennt über eine E-Mail machen. Keine Empfehlung von mir, hier mitzumachen.

Weiß jemand, warum es so ist, dass die Facebook Start Seite immer wieder anders aussieht, wenn man kurz gewechselt hat? Oft will ich nochmal auf eine bestimmte Seite zurück und ich finde sie nicht mehr wieder. Das passiert auch bei Seiten, die mich geschäftlich interessieren. Es geht also so Geschäft verloren.

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Was für ein Team

Sales Manager 2019 Weingarten

Schon der dritte Sales Manager Lehrgang in diesem Jahr, nach Darmstadt und Mannheim jetzt bei der IHK in Weingarten. Die unglaubliche Harmonie der Teilnehmer untereinander und das konstruktive Miteinander ist etwas, was mir bei diesen Lehrgängen allgemein und bei diesem Lehrgang besonders auffällt. So eine Harmonie wünscht man sich in vielen Vertriebsmannschaften. Dieses Mal haben wir Teilnehmer von großen Pharma- und Lebensmittel Unternehmen, Spezialisten aus dem Maschinenbau, aus dem Bausektor und Marktführer aus dem Bereich Modell Eisenbahn. Die Absolventen erfahren Gemeinsamkeiten und lernen voreinander.

Besonders die Feedback Runden im Anschluss an die Simulation von Verkaufsgesprächen waren sehr intensiv. Intensiv war auch die eigenständige Vorbereitung der Teilnehmer auf die schriftliche Prüfung, was zu sehr guten Ergebnissen geführt hat. Am Freitag ist die mündliche Prüfung, ich bin sehr gespannt. Wir hatten schon mal eine Runde mit nur „Sehr Gut“ Ergebnissen.

Zum Verständnis: Ziel dieses Lehrgangs ist nicht zu bestehen, das ist relativ einfach für jemand, der im Verkauf arbeitet. Ziel ist es, mit einem Ergebnis über 90 Punkte zu bestehen.

Nachstehend die Adressen der Teilnehmer und deren Firmen, die ich immer nur auf ausdrücklichen Wunsch veröffentliche. Es sind halt alles Sales Manager durch und durch.

Elisabeth Geiger, Key Account Manager, Omega Pharma Deutschland GmbH, https://omega-pharma.de/

Katharina Krebs, Verkauf & Assistenz der Geschäftsleitung, NOCH GmbH & Co. KG, www.noch.de

Jan Weber, Key Account Manager, Omega Pharma Deutschland GmbH, https://omega-pharma.de/

Jochen Metzger, Bautechniker/Bauberater, Ziegelwerk Arnach, www.zwa.de

Sven Reutter, Regional Manager, Salomon -FoodWorld / https://www.salomon-foodworld.com/home.html

Yannick Geisinger, Trainee Vertrieb DACH, Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH, www.vollmer-group.com

Die nächsten Lehrgänge sind

Ab September 2019 und 2020 sowie März 2020 in Mannheim https://www.rhein-neckar.ihk24.de/System/Veranstaltungen/Sales-Manager/1348130

Der Termin September 2019 Mannheim ist bereits bestätigt, es bsteht im begrenztem Maße noch die Möglichkeit der Teilnahme.

Ab Oktober 2019 und September 2020 in Darmstadt https://www.darmstadt.ihk.de/System/Veranstaltungen/sales-manager-ihk/3863376

Ab Mai 2020 wiederum im Weingarten https://www.unikam.de/eventmanager/weingarten.ihk.de/veranstaltung/19/1/Z8932016#Z893.18.1

Alle Artikel wie immer auf dem Königskonzeptblog

#sales-manager #ihk #verkaufen #weingarten #darmstadt #mannheim #königskonzept #königskonzeptblog

 

Nachtrag 20.07.2019 Wie ich mir gedacht habe, nur sehr gute Noten

Diese dummen automatischen E-Mail Antworten gehen mir mittlerweile so auf den Senkel

Stroh Pixabay cco Dumm

„vielen Dank für Ihre Nachricht. Uns ist es besonders wichtig, Ihr Anliegen schnellstmöglich zu bearbeiten“. Das finde ich toll.

„Aufgrund eines hohen E-Mail Aufkommens kann es jedoch derzeit zu Verzögerungen bei der Beantwortung von Kundenanfragen kommen“ (Na, ob das wohl gelogen ist? Wenn immer hohes E-Mail Aufkommen besteht, sollte man sonst mal mehr MitarbeiterInnen einstellen). Jetzt ist es nicht mehr so toll.

„Eins garantieren wir Ihnen gern: Sobald wir Rückfragen an Sie haben, setzen wir uns selbstverständlich sofort mit Ihnen in Verbindung“. Alles andere wäre auch Blödsinn bis hin zur Geschäftsschädigung.

Apropos Geschäftsschädigung: Bei einem Unternehmen habe ich letzte Woche mit Fristsetzung angedroht, meinen Kauf zu wiederrufen. Anschließend habe ich, nachdem die Frist verstrichen war, wiederrufen. Das scheint aber nicht so wichtig zu sein, zumindest hat sich niemand mit mir letzte Woche, sofort oder überhaupt in Verbindung gesetzt.

Bei mehrfachem Kontakt kommt oft diese Standard Mail dann immer wieder, in obigem Fall bisher ca. 10-mal. Was wäre da wohl intelligenter? Zum Beispiel eine Zeitvorgabe? „Wir antworten innerhalb von 24 Stunden“ oder „Vielen Dank, wir bestätigen den Eingang Ihrer Mail, bei Fragen werden wir kurzfristig Kontakt aufnehmen“ oder ein „intelligentes“ System, das erkennt, dass ich schon mal in Kontakt gewesen bin und eine andere automatisierte Antwort auswählt?

Für weitere Fragen Ihrerseits steht Ihnen unser Beraterteam in der Zeit von Montag bis Samstag zu den bekannten Öffnungszeiten persönlich zur Verfügung. Interessant, da scheint es genug Personal zu geben. Ich habe nicht versucht anzurufen, aber ich tippe mal auf Warteschleife.

#e-mail, #dumme-antwort, #Blödsinn, #geschäftsschädigung, königskonzept #königskonzeptblog

Ab in den Aufzug

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Gerade ist in der Vertriebszeitung ein Artikel über den Elevator Pitch erscheinen, den ich vor einigen Jahren geschrieben habe.

Der Elevator Pitch soll in den 80er Jahren in den USA entstanden sein. Viele junge Mitarbeiter in Unternehmen standen vor dem Problem, dass sie zwar gute Ideen hatten, aber diese nicht an den richtigen Stellen anbringen konnten. So entwickelte sich die Technik, am Aufzug einen Entscheidungsträger abzupassen, ihn bei der Fahrt  zu begleiten und dabei die neue Idee vorzustellen. Man konnte sich der Aufmerksamkeit gewiss sein, denn ausnahmsweise war der Vorgesetzte nicht mit anderen Dingen beschäftigt. Ziel war es Interesse zu wecken und einen Termin für ein ausführliches Gespräch zu bekommen.

Heute wird der Pitch in vielen Varianten eingesetzt, in einer Vorstellungsrunde, bei einem zufälligen kennen lernen auf einer Veranstaltung oder bei Wettbewerben, wo Unternehmen um den besten Pitch wetteifern.

Pecha Kucha ist dazu eine spezielle Variante, bei der jeweils 20 Power Point Charts vorbereitet werden, die bei der Präsentation automatisch jeweils nach 20 Sekunden weitergehen.

Davon gibt es auch eine verschärfte Karaoke oder Blind Version, bei der der Inhalt von jemand anderes vorbereitet wird und dem Präsentierenden nicht bekannt ist.

Den Artikel zum Elevator Pitch findest du unter https://vertriebszeitung.de/der-elevator-pitch-30-sekunden-zum-erfolg/

Ich trink den Wein, nicht gern allein, Nachträge ganz unten

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sondern vielleicht mir Freunden aus Bayern? Havesko, ein Wein Lieferant, schickt mir eine Bestätigung für eine Weinlieferung mit Hinweis, wann sie ankommt. Mein Wein ist einen Tag vorher mit einer anderen Bestätigung schon angeliefert worden, außerdem ist die Versandbestätigung für Bayern und ein völlig anderer Name – ich lebe in Hessen. Ich rufe an, der Fall ist schnell geklärt, eine falsche E-Mail Adresse, man wird das natürlich sofort ändern.

Ein paar Tage später – Sie ahnen schon, kommt eine E-Mail von Havesko für die Adresse in Bayern, dass man mich nicht angetroffen hat, als man die Ware ausliefern wollte.

Kennen Sie das, Sie telefonieren, nehmen eine Information auf, wollen etwas aufschreiben, dann kommt das nächste Gespräch und dann das nächste und schwupp, ist der Vorgang aus dem Kopf und natürlich nicht erledigt.

Deshalb bei jedem Gespräch sofort irgendwo ein Stichwort notieren und danach oder etwas später, wenn mehr Zeit ist, die Stichwörter oder die Gespräche verarbeiten.

Ich habe übrigens zurückgeschrieben – das kann ich ja einfach nicht lassen – „Vielen Dank, aber ich habe das Paket schon“ Das wird dann wohl für grenzenlose Verwirrung gesorgt haben.

Aber die erste Flasche ist probiert, der Wein ist gut.

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Nachtrag: Nach einer Woche bekomme ich einen Weinkatalog. Da ich gerade erst bestellt habe, schmeisse ich ihn weg. Nach 2 weiteren Wochen bekomme ich ein Schreiben mit einem Hinweis über einen Gutschein über 20 Euro, der im Katalog gelegen hat. Den habe ich nicht gesehen, da hätte ich vielleicht doch bestellt. Dem erneuten Schreiben liegt der Gutschein nicht nochmal bei. Pech gehabe, dass hätte noch ein Geschäft werden können. Ich schreibe das Unternehmen an, um das zu klären, als Antwort kommt ein Gutscheincode – Sie ahnen es schon, er funktioniert nicht. Nochmal anschreiben, jetzt kommt die Antwort, dass ich die Bestellung per E-Mail schicken soll, damit der Gutschein berücksichtigt werden kann. Der Gutschein galt ab 12 Flaschen, ich hatte 2 Kartons a 6 Flaschen bestellt, da war das System wohl überfordert.

Die Lieferung mit Rechnung kommt, na klar, der Gutschein ist nicht berücksichtigt, was hätten wir auch anderes erwartet. Gleichzeitig kommt die Aufforderung zur Bewertung des Kaufs: Zitat: „Wenn Sie mit Ihrem Einkauf zufrieden sind, freuen wir uns über eine Bewertung“ Ich bin nicht zufrieden, beschwere mich mit etwas Wut im Bauch. Ich würde mich auch über die Bewertungen der unzufriedenen Kunden freuen, dann sehe ich, wo ich mich verbessern kann, ich bekomme aber keine Reaktion. Ich bin unzufrieden, deshalb schreibe ich erneut, frage nach der Gutschrift und drohe mit Wiederspruchsrecht mit Terminsetzung. Wie leicht ist es doch, einen Kunden wütend zu machen.

Und jedesmal, das geht mir so auf den Senkel, die Standard Antwort auf meine Mail:

„vielen Dank für Ihre Nachricht. Uns ist es besonders wichtig, Ihr Anliegen schnellstmöglich zu bearbeiten“. Das finde ich toll.

„Aufgrund eines hohen E-Mail Aufkommens kann es jedoch derzeit zu Verzögerungen bei der Beantwortung von Kundenanfragen kommen“ (Na, ob das wohl gelogen ist? Wenn immer hohes E-Mail Aufkommen besteht, sollte man sonst mal mehr MitarbeiterInnen einstellen). Jetzt ist es nicht mehr so toll.

„Eins garantieren wir Ihnen gern: Sobald wir Rückfragen an Sie haben, setzen wir uns selbstverständlich sofort mit Ihnen in Verbindung“. Alles andere wäre auch Blödsinn bis hin zur Geschäftsschädigung.

Zwischendurch bekomme ich Werbepost bezgl. einer Rechtschutzversicherung. Auf meiner Nachfrage hin teilt man mir mit, dass man meine Adresse von Hawesko bekommen an. Auch dazu schreibe ich Hawesko an, jetzt wird es langsam interessant. Aber das war gar nicht Hawesko, ich habe auf einer Seite bestellt, die nur Vermittler war und bei der Gelgenheit Adressen legal (?) abgreift. Das ist auch interessant.

Standardgeschäft können die meisten Unternehmen aber wehe, es liegt etwas ausserhalb des Standards.

Letzer Nachtrag, der Auftrag ist storniert, letztendlich hat mich sogar jemand angerufen, aber da war es zu spät, ich hatte schon woanders bestellt. Ich habe natürlich das Unternehmen informiert, dass ich keine Unterlagen mehr haben möchte. Die Bestätigung kommt schriftlich mit der Post, zumindest da scheint die Organisation zu funktionieren.