Die, die im Park die Corona Warnungen ignoriert haben

corona park

Während sich ein paar Besserwisser in den sozialen Medien über die Jugendlichen (immer diese Jugendlichen) aufgeregt haben, die die Corona Warnungen ignoriert haben, haben unglaublich viele Menschen (überwiegend Jugendliche) am Wochenende versucht,  In Zusammenarbeit mit der Bundesregierung Lösungen für diese Krise zu finden. Hier die Zusammenfassung, die mich dazu erreicht hat, ich war einer der Mentoren:

„WOW! Was für ein Wochenende! Was wir gemeinsam beim #WirVsVirus-Hackathon bewegt haben ist unglaublich!

Helge Braun hat es gesagt – das war der größte Hackathon aller Zeiten und ihr wart dabei!

  • 43.000 Anmeldungen
  • 1900 Pat:innen für Herausforderungen
  • 2900 Mentor:innen
  • 27.000 aktive Nutzer:innen auf der Plattform
  • 13.000 Profile bei Devpost
  • 1.500 eingereichte Projekte
  • 100 Projekte aus den Ministerien
  • 464.866 Slacknachrichten (and counting…)

Wir haben zusammen in 1500 Teams gemeinsam an den 800 ausgewählten Herausforderungen gearbeitet. Mit den Ergebnissen geben wir vielen Menschen Hoffnung und haben gemeinsam viele konkrete Lösungsbausteine für unsere gesellschaftlichen Herausforderungen in Zeiten der Corona-Krise auf den Weg gebracht!„

Die Ergebnisse werden jetzt ausgewertet.

Nun weiß man nicht, was bei so einer Veranstaltung herauskommt, das ist wie beim Brainstorming. Aber das sich über 40.000 Menschen digital mit einem Problem aktiv auseinandersetzen ist erheblich besser als sich im Netz über die anderen zu beschweren, die immer alles falsch machen.

Online Bestellungen und ihre Tücken

Internetverkauf

Nordisches Design: Mitte Dezember bestelle ich bei „nordisches Design“ ein neues Produkt (wiederverwendbare Folie), das mich interessiert. Die Bestätigung kommt schnell, ich bekomme wie oft bei anderen Anbietern nach der Bestellung einen Hinweis, dass ich einen Tracking Code bekommen werde. Die Ware kommt auch relativ schnell.

Allerdings werde ich ab Bestellung spätestens alle 2 Tage mit Angebots-Mails bombardiert. Immer wenn ich nachfrage, bekomme ich Standard Antworten, dass viel zu tun ist und ich mich ein wenig gedulden soll. Antworten kommen nicht. Irgendwann ist es genug und ich bestelle alle Mails ab.

Anfang Januar habe ich zwar mittlerweile mein Produkt, aber immer noch keinen Tracking Code. Das fuchst mich, deshalb frage ich nach, ich bekomme die Standard Antwort, wie schon gehabt.

Mitte Januar bekomme ich die Nachricht, dass die Ware versandt worden ist mit einem Tracking Code. Der Code sagt mir, dass die Ware schon bei mir eingetroffen ist. Das ist der Fluch der Automatismen.

Es gibt schöne Produkte auf der Homepage, aber das Unternehmen ist bei mir natürlich erstmal unten durch. Es gibt auch noch ein weiteres Produkt, was ich durch Zufall schon woanders gekauft habe, dort zu einem Drittel des Preises, der hier angeboten wird.

Außerdem habe ich mittlerweile zum einen das gekaufte Produkt zu 30% des Preises woanders gefunden und es gibt zum anderen viel Kritik zu gesundheitlichen Gefahren zum Gebrauch. Davon stand nichts auf der Homepage. Ich werde es wohl nicht benutzen.

Was für ein Rattenschwanz von Problemen kann doch entstehen, wenn man bei einer Bestellung nicht kundengerecht reagiert. Die negativen Dinge wären wohl zum großen Teil nicht entstanden, wenn der Bestellprozess gut funktioniert und die Kundenansprache kundengerecht stattgefunden hätte.

In einem Vortrag habe ich mal als Zuhörer den Fehler kennen gelernt, der zu einem solchen Verhalten führt. Viele Unternehmen haben noch nie bei sich selbst auf die gleiche Art und Weise eingekauft, wie ihre Kunden einkaufen. So sind sie gar nicht in der Lage zu beurteilen, ob ihre Kommunikation kundengerecht ist. Aber dafür sollte es ja Mystery Shopper geben. Dabei ist der beste Mystery Shopper der Chef selbst.

Gute Nachrichten kommen selten

Bad Soller

Ich erwische mich selbst dabei, dass ich schlechte Nachrichten den Guten bevorzuge. Warum kommen gute Nachrichten seltener als schlechte. Vielleicht sind sie langweiliger? Eigentlich schade drum. Hier drei davon:

Eins: Übernachtung im Soller in Hallbergmoos: ein schönes Hotel, im Gewerbegebiet leider nicht so eine schöne Lage, aber ich will da eh keinen Urlaub machen. Überraschung, die Tiefgarage ist kostenlos, ich kann auch am Abreisetag den Wagen so lange in der Garage lassen, wie ich will. Super, mein Kunde ist in der Nähe und Parkplätze sind rar in diesem Gewerbegebiet. Das Personal ist professionell, freundlich und hilfsbereit. Auf eine Kleinigkeit, die zu klären ist, muss ich nicht warten, ich kann gleich einchecken und das später erledigen. Super Zimmer, der Blick ins Bad lässt auf den Rest vom Hotelzimmer schließen. Ein interessanter kleiner Effekt beim Licht: Es geht etwas zeitverzögert durch einen Dimm-Vorgang aus oder an; das ist bedeutend besser für die persönliche Wahrnehmung. Da hat jemand mitgedacht.

Naturgemäß ist das Restaurant etwas teurer, ich entscheide mich für 2 Vorspeisen, weil ich nicht so viel Geld ausgeben will. Eine hätte gereicht, um satt zu werden. Und zu guter Letzt endlich mal ein Frühstück, wo es auch mal was anderes gibt als den Standard Aufschnitt. Etwas teurer als das IBIS in Kleinmachnow aber dreimal so gut

Zwei: Ich bin im denn’s Biomarkt einkaufen, als ich zu Hause bin, vermisse ich mein Portemonnaie. Es enthält nur Geld, keine Adresse oder ähnliches. Ich rufe am nächsten Morgen an, das Portemonnaie ist abgegeben worden, ich kann es abholen, nachdem ich es beschrieben habe.

Drei: Mündliche Prüfung bei der IHK Frankfurt an drei Tagen, insgesamt 25 Prüflinge zum Energiefachwirt. Auch die, die bei den schriftlichen Prüfungen zum Teil durchgefallen sind, sind gekommen, alle wollen diese Prüfung bestehen und dann die anderen nachholen. Mündlich haben alle bestanden, drei davon mit 100 Punkten. Zwei der Prüflinge hatten ein leichtes Handicap, einer der beiden hat es uns aber erst hinterher gesagt. Eine der beiden hatte 100 Punkte. Denen, die noch schriftlich etwas nachholen müssen, drücken wir ganz fest die Daumen. Im Nachhinein hat sich ein Prüfling für die Unterstützung bedankt. Das passiert bei Seminaren oder Vorlesungen häufiger, ist aber bei Weiterbildungen extrem selten.

Irgendwo habe ich gelesen, 97% der Menschheit sind gut aber wir befassen uns meistens nur mit den anderen 3%. Was für ein Quatsch.

Warum sind wir so hektisch? Macht mehr Geld entspannter?

Zeit hektikManche Menschen halten es für ein Erfolgsprinzip: Wer keine Zeit hat, ist erfolgreich. Die Gegenthese lautet: Ist erfolgreich, wer keine Zeit hat? Oder ist er nur schlecht organisiert? Es gibt die Zeitmanagement These: Wenn du Zeit hast, tust du alles, um den Eindruck zu erwecken, dass du keine Zeit hast. Auf das es bloß keiner merkt. 

Vielleicht kommt das daher: Ein Unternehmer, der sagt, dass er Zeit hat, erweckt den Eindruck, dass sein Geschäft nicht gut läuft. Ein Mitarbeiter, der seinem Chef sagt, dass er Zeit hat, erweckt den Eindruck, dass er zu wenig Arbeit hat. Ein Monteur, der zu früh ins Büro kommt, wird nochmal mit einem neuen Auftrag rausgeschickt. Die „Keine Zeit“ Aussage ist also in vielen Fällen reine Notwehr. Notwehr deshalb, weil man sonst, wenn man erfolgreich, gut und schnell seine Arbeit erledigt, bestraft wird. 

Ich glaube, dass es sich beim Erfolgsgefühl nur bedingt um ein Geld Thema handelt. Die Zufriedenheit der Menschen steigt nicht linear zum Einkommen, die Kurve fängt irgendwann an abzuflachen. Man spricht heute nicht umsonst von new work oder der life balance. 

Unzufriedene Menschen werden in den meisten Fällen unzufrieden bleiben, denn sie schauen immer nach oben, nie in die Gegenwart: Bekommen sie 1000 Euro, schielen sie nach 1.100, bekommen sie 100.000, schielen sie nach 110.000. Kinder schauen auch oft nur nach den Mitschülern, die mehr Taschengeld bekommen, nicht nach denen, die weniger bekommen.

Im Vertrieb heißt es, man braucht 100 Kontakte für 10 Gespräche für 3 Angebote für einen Auftrag. Wer 100 Kontakte hat, geht erheblich entspannter in seine Verhandlung, denn, wenn ein Kontakt nichts wird, gibt es noch 99 andere. Es ist immer gut einen Plan b zu haben, aber auch darüber hinaus gibt es noch eine ganze Menge weiterer Buchstaben.

Nach einer Untersuchung von Richard Wiseman sind Glückspilze entspannter als Pechvögel: 

1. Glückspilze erwarten positive Erlebnisse.

Sie vertrauen auf ihr Glück, sie denken positiv. Und wenn dann ein solch positives Erlebnis eintritt, bestärkt das ihr Vertrauen in ihr Glück. Dadurch kommt es zu einem Glückskreis. Pechvögel erwarten negative Erlegnisse und bekommen sie natürlich auch.

2. Glückspilze werten Negativerlebnisse anders.

Glückspilze werden auch mit unschönen Dingen konfrontiert. Im Gegensatz zu Pechvögeln werten sie diese aber anders. Ein Glückspilz sagt beispielsweise „es hätte schlimmer sein können“ oder „beim nächsten Mal machte ich etwas anders. Mal sehen, ob es dann funktioniert“.

3. Glückspilze erkennen bzw. schaffen sich günstige Gelegenheiten.

Pechvögel sehen oft den Wald vor lauter Bäumen nicht, wie es so schön heißt. Glückspilze finden eher neue Möglichkeiten, weil sie auch aus Negativ Erlebnissen lernen.

4. Glückspilze sind entspannt.

Entspannte Menschen sind weniger verkrampft und meist aufmerksamer. Sie nehmen dadurch eher für sie positive Gelegenheiten wahr.

Und wer glaubt, als Pechvogel sterben zu müssen, irrt: 80% der Pechvögel, die im Experiment versuchten, nach Glückspilzgrundsätzen zu leben, fühlten sich zufriedener und entspannter.

Jeder hat die Wahl:

Wenn ich alles habe, bin ich zufrieden oder

wenn ich zufrieden bin, habe ich alles.

Die zweite These macht entschieden glücklicher aber entscheiden Sie selbst.

2. Sales Manager Lehrgang in Darmstadt

Teilnehmer Sales Manager IHK Darmstadt 2020

Bericht zum gerade zu Ende gehenden Sales Manager Lehrgang, der zum zweiten Mal bei der IHK in Darmstadt durchgeführt wird. 6 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedensten Branchen, die Zeit ist wie im Flug vergangen. Von der Büromöbel Beratung bis zum Schreibwaren Einzelhandel, von der Medienbranche bis zum Pharmabereich und zweimal Software aus dem Prüf- und Informationssektor war das Spektrum wie immer groß. Vom Anfänger bis zum erfahrenen Berater war alles vertreten und alle haben von allen gelernt.

Kommentar eines Teilnehmers: Am Anfang ist man sich bei dem Gesprächssimulationen ein bisschen unsicher, aber man lernt von Gespräch zu Gespräch und man lernt mehr vom Zuhören und Feedback geben als von der Durchführung des eigenen Gespräches.

Hier die TeilnehmerInnen:

Wasim Azab, VIDI Darmstadt, https://www.vidi.eu/   Medienbranche

Joachim Caspar, CONWEAVER Darmstadt, https://www.conweaver.com/de  Informations-Software

Stefanie Hofmann, Schreib-Stübchen Müller Mörlenbach, http://schreib-stuebchen.eu/  Schreibwaren

Sebastian Kranz, rhd instruments Darmstadt, https://www.rhd-instruments.de/en/  Messzellen und Prüfsoftware

Marissa Müller, Infectopharm Heppenheim, https://www.infectopharm.com/  Arzneimittel

Christopher Leon Seifert, Bürodirekt Weiterstadt, https://buerodirekt.de/  Büroplanung und Einrichtung

Die schriftliche Prüfung hat gute bis sehr gute Ergebnisse gezeigt. Nächsten Montag ist die mündliche Prüfung, ich drücke allen Teilnehmern die Daumen.

Übernachtung im Ibis in Kleinmachnow

Ibis 1 klein

Ein Plastikhotel, beschrieben bei Google als romantisch. Das Bild des Badezimmers zeigt, warum mir der Begriff Plastik eingefallen ist. Ein bisschen wie, wenn man in einer großen Dose steht.  Romantisch hat jemand geschrieben, der noch nie hier war. Wenn, dann ist das Hotel praktisch.

Teilweise seltsames Geschäftsgebaren (Parken kann man nicht vorbuchen, außer man bucht, wenn man im Hotel eincheckt), teilweise schnippisches Personal (vielleicht auch Berliner Schnauze?), permanent verlaufe ich mich (Linksrum geht’s zur Rezeption beim Treppenhaus, rechtsrum ist der Mensch gewöhnt). Wenn einem eine Laus über die Leber gelaufen ist, fängt man an, genauer hinzuschauen.

Irgendwie kommen mir die Stühle zu tief vor, sehr leckere Brötchen, positiv fällt auf, dass das Hotel beim Frühstück überwiegend auf Kleinverpackungen verzichtet.

Der Parkplatz ist hinterm Haus und man muss ums Haus rumlaufen, obwohl es hinten eine Tür gibt, die aber abgeschlossen ist (Notfalltür). Nicht sehr glücklich. Die Zugangskarte beim Zimmer funktioniert nie beim ersten Mal, ich muss sie mehrmals durchziehen, damit die Tür aufgeht. Die Betten sind sehr hart, ich bin Wasserbetten gewöhnt, morgens tut mir einiges weh. Wlan-Zugang habe ich auch nicht auf die Reihe gekriegt, keine Verbindung.  Jedes Mal, wenn ich das Fernsehen anmache kommt ein langweiliger Hinweis mit einer Begrüßung des Hotels, den ich erst wegklicken muss.

Ibis 4 klein

Kein Überblick über die Fernsehsender, manche gehen nicht, ich muss mich durchklicken, um bestimmte Programme zu finden (Das ist leider in den meisten Hotels Normalität). Nur ein Papierkorb und der ist im Bad also immer hinlaufen Das ist gerade bei Schnupfen und dem Einsatz von Papiertaschentüchern öfter der Fall.

Am Anfang habe ich das Gefühl, dass die Mitarbeiter keine Dienstkleidung tragen. Nach 2 Tages sehe ich, dass es doch so ist, die Kleidung scheint nur nicht richtig zu sitzen und nicht gebügelt zu sein. Vielleicht liegt es an der Qualität des Materials oder an der fehlenden Sorgfalt des Vorgesetzten. Ungewöhnlich für ein Hotel.

Mein Kunde hatte mir dieses Hotelzimmer gebucht, ich selbst würde woanders buchen. Aber für die drei Tage, die ich hier bin, ist es soweit ok, ich habe schon schlechter gewohnt. Nach dem Kano Modell würde ich sagen, entspricht es den Basisfaktoren. Basis Faktoren schaffen keine Zufriedenheit.

Stromanbieter einfach wechseln

Jpeg

Mein Stromanbieter ESWE will mir die Preise erhöhen. Grund: Netznutzungsentgelte, Beschaffungskosten, Steuern, Abgaben und Umlagen. Mein Gott, was für eine langweilige Begründung, die Marketingabteilung der ESWE müsste sich die Haare raufen. Ich kündige, schon weil diese stupide Ansprache meine Intelligenz beleidigt.

Stromangebote sind schnell möglich über Check24 und Verivox. Die direkten Seiten der Stromanbieter sind bedeutend schöner aber auch bedeutend unhandlicher in Bezug auf Kundenkontakt und Navigation. Kein Wunder, dass die Kunden die Stromportale nutzen. Ich frage 4 Stromanbieter direkt an:

Von Vattenfall kommt eine Antwort auf mein Mail zurück von einer no-repley-Adresse: Wir haben Ihre Anfrage erhalten. Na, was denn nun, no-repley oder Antwort erhalten?

Bei Eon kommt kein Hinweis, da fragt man sich, haben sie die Anfrage erhalten? 2 Wochen später kommt eine Mail von EON von Cindy Klein mit Fragen zu weiteren Informationen, die man haben will, sowie Verweis auf weitere E-Mail-Adressen, die ich anschreiben kann. Leider darf ich auch bei Cindy nicht direkt antworten. Die Antwort kommt zu spät und das Handling ist kompliziert.

Bei Bürgergas frage ich telefonisch an, ca. 2 Stunden später habe ich das Angebot, aber im Vergleich recht teuer.

Bleibt noch Süwag, die melden sich ca. 4 Wochen nach meiner Anfrage mit einer Entschuldigung, weil wohl meine Anfrage liegen geblieben ist – zu spät.

Ich schließe über Verivox bei Vattenfall ab. Vielleicht ist die zu zahlende Provision billiger als eine direkte Betreuung von Kundenanfragen. Jetzt bin ich aber gespannt, ob Vattenfall noch auf meine Mail antwortet oder ob sie merken, dass ich mich für sie entscheiden habe. Selbst da würde es noch höflich sein, auf meine damalige Mail zu antworten.

Interessanterweise war auch zwischendurch jemand für EON bei mir an der Tür, der mir einen Stromvertrag verkaufen wollte Da hätte am Preis nicht mehr viel gefehlt, aber ich kaufe nicht gern an der Haustür.

Fazit: Es gibt immer noch viel zu tun, was Kundenkontakt und Kundenbetreuung betrifft.

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