Parken bei Aldi

tractor-2710774_1920 parken ccoMarketingmaßnahmen und Marktverhalten, die ich für verbesserungswürdig halte, wo aber der Verursacher gut reagiert hat Nr. 1 2017:  

Normalerweise habe ich immer nur ein schlecht oder gut, hier gibt es beides, das passiert leider nicht so oft.

Aldi Süd in einem Markt in Wetzlar schickt offensichtlich eine Fremdfirma über den Platz, um Parkende, die keine Parkscheibe am Auto haben, mit einer Strafgebühr zu belegen. Das scheint auch bei anderen Märkten punktuell vorzukommen. Aber Aldi ist lernfähig.

Abgesehen davon, dass so jemand seine Legitimation nachweisen muss, ist vor allem folgendes erschreckend, Zitat:

„Interessant auch zu beobachten, dass der Herr von der Firma Park-Raum-Management Erlangen immer abwartete, bis neue Kunden aus dem Auto stiegen, und den Laden betraten um dann sofort ein Ticket über 20 Euro auszustellen“.

Erschreckend ist auch Zitat 2:“ Leider bekam ich (In der Aldi Filiale) nur die Antwort, hier sei niemand dafür zuständig. Und wenn ich dann halt woanders einkaufen würde, sei dies eben meine Sache“.

Nun verstehe ich, dass Aldi seine Parkplätze für seine Kunden schützen muss. Aber zum ersten sollte man das nicht in Raubrittertum ausarten lassen, zum zweiten sollten die Mitarbeiter im Laden darüber Bescheid wissen und zum dritten wäre ein kundengerechter Hinweis auf dem Strafzettel viel nützlicher gewesen.

Kundengerecht wäre in etwa formuliert: “ Wenn Sie die Parkscheibe vergessen haben, aber eingekauft haben, schicken Sie bitte den Einkaufsbeleg mit diesem Beleg zurück. Der Vorgang ist dann für Sie erledigt“.

So hat Aldi jetzt ein paar Kunden im Raum Wetzlar verloren und garantiert eine schlechte Publicity, denn diese Kunden werden diese Geschichte garantiert weitererzählen und es werden weitere hinzukommen.

Aber immerhin, auch Aldi ist lernfähig

Update:

Aldi hat eingesehen, dass das nicht so richtig war und hat sich entschuldigt http://bit.ly/2y3Ts9G. Jetzt hat man vielleicht dazu noch ein paar Kunden oder zumindest Achtung gewonnen.

Dazu passt eine alte Weisheit: Nicht die Reklamation oder die Verärgerung ist das Problem, sondern wie man damit umgeht.

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Schwierige Telefonakquise:

Kommunikation klein

Es gibt ja immer wieder so einige Allerweltsprodukte oder Dienstleistungen, die übers Telefon verkauft werden und auf die der Angerufene oft schon fast allergisch z.B. wie folgt reagiert „Mein Gott, der 17. Zeitarbeitsanbieter heute“.

Ausgelöst durch ein Telefontraining, das ich durchgeführt habe, sind mir einige Ideen eingefallen, wie man diese Mauer durchbrechen könnte:

Kaffeeautomaten: Darf ich Ihnen eine Kanne Kaffee vorbeibringen

Catering: x Essen für Sie kostenlos nach Wahl mit der Bitte um Bewertung

Bürobedarf: Ich möchte Ihnen einen Katalog mit einem Gutschein schicken (für McDonald oder Wertgutschein ohne Mindestbestellwert)

Kopierpapier oder Druckerpatronen: Ein Paket oder 5 Patronen nach Wahl

Lebensmitteleinzelhandel: Ich bringe Ihnen mal einen Obstkorb vorbei

Personalvermittlung: Ich möchte mal gern Ihren Hof fegen, es kostet Sie auch nichts (Schnee schüppen im Winter geht sicher noch besser).

Toilettenpapier: Ich möchte Sie zu einem Zartheitstest bei Toilettenpapier einladen.

Jetzt kommt der übliche Spruch: Kostenlos kann jeder, das kostet doch alles Geld. Meine übliche Antwort: genau, wie auf dem Wochenmarkt, verschenke einen Apfel um eine Kiste zu verkaufen. Eine der ältesten Verkäuferregeln der Welt. Übrigens, was kostet ein Telefonanruf im Telefonmarketing, wenn Sie ein Callcenter beauftragen. Kalkulieren Sie mal, was es mehr kostet, die Kanne Kaffee oder ähnlich vorbeizubringen und ein kurzes Gespräch zu führen. Bei kostenlosen Lieferungen haben Sie Einfluss auf den Lieferzeitpunkt.

Der nächste übliche Spruch: Das machen meine Mitarbeiter, wenn sie Zeit haben. Meine übliche Antwort: Wie hoch ist da die Erfolgsquote? Die übliche Antwort: Ja schlecht. Meine übliche Antwort: Und, sollte man mal was anderes probieren. Übliche Antwort: Wir haben schon alles versucht. Meine übliche Antwort: Wenn Sie wirklich schon alles versucht haben, sollten Sie nicht weiter über Telefonmarketing nachdenken. Übrigens:

Unternehmer unternehmen etwas

Unterlasser unterlassen etwas, die bauen keine Halle, die könnte ja in 10 Jahren zu klein sein

Profis haben alles schon mal gemacht

Wer der Überzeugung ist, alles versucht zu haben, hört auf zu denken. Die Aussage „geht nicht“ schaltet das Gehirn aus, die Aussagen „Ich weiß noch nicht, ob es geht“ oder „Es geht im Moment noch nicht“ lässt das Gehirn weiterarbeiten.

Meist versucht man durch Schulung die Erfolgsquote der Telefongespräche zu verbessern. Man sollte aber eher die Strategie der Kundengewinnung überdenken und das mit Marketingaspekten und Telefonschulung verbinden.

Bei den Nervensägen der Gold und Aktien Angebote ist mir nicht wirklich etwas eingefallen, vielleicht muss man da mit dem Sicherheitsaspekt ein wenig spielen. Aber das ist auch nicht meine Welt.

Welche kreative Idee, Allerweltsprodukte zu verkaufen, fällt Ihnen noch ein?

Marketing ist das Gebot der Stunde, so heißt es oft in aller Munde

Doch ist es nur das Werbegeld, das die Welt zusammenhält?

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Motivation statt Marketing, mein aktueller Presseartikel aus September

Motivierte Mitarbeiter

Bei manchen Unternehmen ruft man gerne an. Die Stimme am Telefon ist immer freundlich, man hat das Gefühl, das einem hier geholfen wird. Auch hier klappt nicht immer alles sofort, sind nicht immer alle Ansprechpartner erreichbar, kann nicht alles sofort erledigt werden. Man erkennt aber, dass der Gegenüber ein wirkliches Interesse daran hat, zu helfen. Solche Unternehmen findet man nicht über Werbeanzeigen, man findet sie über Empfehlungen.

Lügenbold Marketing

Marketing kann uns den Himmel auf Erden versprechen. Je übertriebener es gemacht wird, desto höher ist der Aufmerksamkeitswert. Bei Produkten, die keinen Service benötigen wie Schokolade, Bier oder Fertigsuppen führt diese Art der Kundenansprache auch zum gewünschten Erfolg. Service erfährt man hier nur durch die Betreuung im Einzelhandel oder Internetshop. Wenn die schlecht ist, wechselt man das Geschäft aber nicht die Marke. Der Focus des Herstellers liegt hier eher auf der Erfüllung des Werbeversprechens als auf Service, denn Abweichungen davon werden durch Verbraucherverbände und -sendungen gern dokumentiert. Selbst beim Autokauf ist heute durch die Internetpräsenz der Hersteller die Entscheidung für die Automarke in den meisten Fällen gefallen, bevor man ein Autohaus aufsucht. Ist da der Service schlecht, geht man zum nächsten Händler.

Wenn’s mehr sein muss

Bei erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen verhält es sich anders. Sobald telefonische oder persönliche Betreuung wichtig für die Kaufentscheidung wird, rückt Service sehr stark in den Vordergrund. Wenn dann vollmundige Werbeversprechen gegeben werden, der Service aber enttäuscht, geht die Kaufentscheidung in eine andere Richtung. Endlose Telefonhotlines, unmotivierte persönliche Beratung im Geschäft und mangelnde Servicebereitschaft bieten gute Möglichkeiten, Kunden zu ärgern oder zu verlieren. Hier setzen heute schon viele große Unternehmen an, weil sie die Chancen von gutem Service erkannt haben. Aber viele Mitarbeiter sind viel schwieriger zu motivieren als wenige.

Motivation ins Marketingbudget

Marketing hat mit der Außendarstellung eines Unternehmens und seiner Produkte zu tun. Da ein Unternehmen durch seine Mitarbeiter wirkt, sollte Personalentwicklung Teil eines erfolgreichen Marketings sein. Motivation fängt beim Kopf des Unternehmens an und hört bei den Füßen auf. Motivation kann man nicht verordnen und auch nicht kaufen. Motivation erlebt man und gibt man weiter, egal ob als Chef, Abteilungsleiter oder Mitarbeiter. Einen Teil des Marketingbudgets in Personalentwicklung zu verlagern, wäre eine gute Investition. Teambildung ist dabei ein wichtiger aber oft vernachlässigter Teil von Personalentwicklung.

Personalentwicklung leichtgemacht

Viele kleine Inseln in dem Meer der Unternehmen erproben Konzepte der Personalentwicklung. Immer dabei ist eine stärkere Einbindung aller Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen. Übergreifendes Wissen und Kommunikation gehört genauso dazu wie feste Regeln, die von allen beschlossen und von allen, auch von den Vorgesetzen, eingehalten werden. Einen guten Chef spürt man nicht ist eine alte Regel. Wenn Aufgaben und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar gerecht verteilt werden, ändert sich der Umgang mit Kontrolle und Fehlern und Mitarbeiter werden freier. Dazu gehören natürlich auch Angebote und Förderung von zwischenmenschlicher Kommunikation. Nur, wer sich wirklich gut kennt und versteht, kann auch gut miteinander das tägliche Geschäft bewältigen.

Marketing ist nach wie vor wichtig aber es braucht in vielen Bereichen die Komponente Mensch für den richtigen Erfolg. Eine gute Kundenbetreuung schafft mehr Kundenempfehlungen. Sogar im Einzelhandel bekommt ein Unternehmen dann mehr Chancen, den Blick seiner Kunden bei Schokolade, Bier oder Fertigsuppen und selbst beim Autokauf auf Alternativen zu lenken.

Kunde droht mit Auftrag

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Marketingmaßnahmen und Marktverhalten, die ich für verbesserungswürdig halte: Teil 12 2017

Kunde droht mit Auftrag. Erfahrung von Stephan Mayer, veröffentlicht auf Facebook mit dem Unternehmen, „das jeder kennt“ (drei Möglichkeiten; wir meinen alle das gleiche, wir meinen alle verschiedene oder wir haben solche Erfahrungen nicht. Aber urteilen Sie selbst):

1) Auf der Homepage des Unternehmens, das jeder kennt, finde ich eine Telefonnummer für den Vertrieb Deutschland. Dort rufe ich an.
2) Eine weibliche Roboterstimme klärt mich auf, dass ich außerhalb der Geschäftszeiten anrufe. Um 11 Uhr vormittags. Die Geschäftszeiten sind von 8-18 Uhr, erfahre ich.
3) Ich beantworte eine Reihe von Fragen durch Drücken der richtigen Zahlentaste. Dann werde ich aufgefordert „aufs Band“ zu sprechen. Bevor ich das tun kann, ertönt eine Melodie, dann wird die Verbindung abgebrochen.
4) Ein wiederholter Anruf zeigt: Der Prozess ist replizierbar.
5) Da ich telefonisch nicht durchkomme, fülle ich das Onlineformular des Vertriebs aus. Mehr als 24 Stunden später bekomme ich eine E-mail von einer Ansprechpartnerin.
6) In ihrer Mail sind zwei Telefonnummern angegeben. Beim Anwählen beider Nummern ertönt die Durchsage: „Diese Rufnummer ist außer Betrieb. Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben.“

Fazit von Stefan Mayer: Bei Annäherungsversuchen potenzieller Kunden kann man gar nicht vorsichtig genug sein! Fazit von mir: Entspanntes Telefonieren geht anders und es gibt immer noch viel zu tun.

Was für eine Trickserei beim ADAC: Ich bekomme eine Rechnung für meine Mitgliedschaft über 49,- Euro. Der Zahlungsbeleg ist auf 69,- Euro ausgefüllt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Und sie machen sich viel Arbeit damit. Ich habe in der Vergangenheit schon mal versehentlich 69 Euro bezahlt. Da hat sich dann der ADAC richtigerweise gemeldet und es hat ein wenig Schriftverkehr gebraucht, bis das Geld zurück überwiesen war.

Service im Einzelhandel

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Marketingmaßnahmen und Marktverhalten, die ich für verbesserungswürdig halte: Teil 10 2017.

Ein interessanter Vortrag zum Thema Service im Einzelhandel von Herrn Beck, der mit seinem Unternehmen in Kooperation mit regionalen Zeitungen Service Befragungen im Einzelhandel durchführt. Eine Win Win Situation, die Zeitung kann Anzeigen und PR Berichte verkaufen, das Unternehmen seine Befragung und der Einzelhandel bekommt ein Gefühl für seine Service Qualität. Durchgeführt nach eigenen Angaben seit fast 30 Jahren und lt. diversen Presseberichten mit mehr als 100.000 Kundenmeinungen pro Jahr.

Auch verkäuferisch ein guter Vortrag mit ein paar Vertriebstechniken, um uns zu überzeugen, die wohl am ehesten der Mystery Shopper erkennt. Nur die Erkenntnisse aus der Hirnforschung, die ich immer wieder in solchen Vorträgen höre, gehen mir langsam auf den Senkel. Manche Dinge werden wohl ungeprüft übernommen oder man kommt nicht auf die Idee, zu wiedersprechen.

Ich will mir auf jeden Fall den Vortrag zuschicken lassen, das wird allerdings etwas mühsam. Der Aktionsprospekt enthält keine Adresse oder Homepage, weder von der Zeitung, noch von Herrn Beck.

Aber kein Problem, dafür gibt es Internet. Bei 100.000 Meinungen pro Jahr sollte man das schnell finden – aber Pustekuchen; bei Beck und Service kommt nichts. Erst jetzt komme ich drauf, dass er von der Firma Metatrain ist. Der Name steht zwar auf dem Prospekt, aber er hat vergessen, seine Firma vorzustellen. Das klappt sofort (Kein Wunder, bei Königskonzept bin ich auch auf Platz 1).

Ich nutze das Kontaktformular und da – das hätte ich nicht gedacht: Das Ankreuzfeld für „Bitte rufen Sie mich an“ ist vorausgefüllt. Wenn’s ein Versehen ist, sollte man das korrigieren, ist es Absicht, kann das Kunden verärgern, weil sie etwas übersehen haben.

Also beim Prospekt und beim Kontaktformular gibt es noch Service Verbesserungsbedarf.

Es gibt noch viel zu tun Teil 9 2017

people-2604850_1920 cco bankMarketingmaßnahmen und Marktverhalten, die ich für verbesserungswürdig halte.

Die Bank (nicht die vom Bild), immer wieder ein schönes Thema

Die Sparda Bank bietet mir zusätzlich zu meiner Banking App eine Secure App an, um die Sicherheit bei Überweisungen zu verbessern. Das bietet mir jetzt auch meine Volksbank an, da kostet aber jede Transaktion 10 Cent (Das kennt man schon von den SMS Kosten, wenn die Tan Nr. per SMS zugeschickt wird). Bei der Sparda Bank ist diese Dienstleistung kostenlos. Dazu kommt, dass ich bei der Volksbank die Information über die Kosten erst dann bekomme, wenn ich die App installiert habe. Ich habe also die Katze im Sack runtergeladen. Bauernfängerei?

Nun könnte man sagen, was sind schon 10 Cent bei den paar Überweisungen die ich mache. Darum geht es aber nicht, sondern um kleinkariertes Denken. Hier glaubt ein Lieferant, dass er eine identische Leistung, die ein Wettbewerber kostenlos anbietet, kostenpflichtig verkaufen kann. Da fühle ich mich für dumm verkauft. Intelligent wäre, wenn diese 10 Cent mit einem Zusatznutzen verbunden wäre, die die kostenlose Version nicht beinhaltet. Das ist auch gängige Praxis bei Apps, die man heute erwerben kann. Aber darüber wird nicht nachgedacht, vielleicht ist der Wettbewerbsdruck noch nicht hoch genug oder die Struktur innerhalb der großen Bankensysteme zu verknöchert. Nun, ich werde die Leistung auf jeden Fall nicht nutzen. Die Unbequemlichkeit des Tan Generators nehme ich in Kauf. Aber es macht meinen Blick wieder offen nach alternativen Bank-Systemen wie z.B. N26, angemeldet habe ich mich schon mal.

Wenn man dann noch bedenkt, dass bei PayPal eine E-Mail und ein Passwort reicht, um eine Überweisung zu tätigen, bekommt diese Kleinkariertheit noch ein ganz anderes Gewicht.

Die Bank vom Bild ist auch ein schönes Thema, aber ein wirklich Schönes und ein total anderes.

Erfolgsversprechende Marketing- und Vertriebstools für Gründer

Gründerfrühstück

Gründerfrühstück bei Best Excellence in Frankfurt, eine Initiative von FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH vom F.A.Z. Fachverlag, Frankfurt am Main, Projektmanager Besnik Haziri

Ich war eingeladen, einen Vortrag zu halten, den ich unter das Thema build, measure learn gestellt habe. Das ist der deutlichste Unterschied zu einem herkömmlichen Unternehmen, wenn ein Gründer sein Business startet. Eingeführte Unternehmen arbeiten eher in der Reihenfolge planen, umsetzen und kontrollieren, aber Pläne sind bei Gründern mangels Erfahrung oft noch nicht vorhanden oder an den Haaren herbeigezogen – wenn die Bank das unbedingt für die Finanzierung haben will. Gründer haben eher eine Idee – build -, dann probieren sie es aus und kontrollieren den Erfolg – measure – und daraus entwickeln sie – learn – das Projekt weiter.

Fünf Wege gibt es, um Umsätze zu generieren, ich habe die 4 der Produkt-Markt Matrix nach Ansoff um einen Weg ergänzt.

  • Bestehender Markt und Produkt
  • Bestehender Markt und bestehende Kunden
  • Bestehender Markt und neues Produkt
  • Neuer Markt und bestehendes Produkt
  • Neuer Markt und neues Produkt

Der 5. ist der normale Weg des Gründers und er ist leider auch immer der schwierigste, weil er die höchsten Risiko Potentiale enthält. Zum Glück ist bei den meisten Gründern auch nicht so viel vorhanden, was ins Risiko gestellt werden kann. Auch das ist bei bestehenden Unternehmen vollkommen anders, hier kan ein falscher Weg ein ganzes Unternehmen gefährden.

Mehr zur Matrix unter koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/04/28/was-ist-mein-vertriebsziel/

Der Vortrag selbst ist bei mir in strategische Bereiche unterteilt, die im Resultat lauten:

  • Welchen Markt werden Sie bearbeiten
  • Was können Sie dafür besonders gut
  • Wo ist Ihre Zielgruppe
  • Wie werden Sie Kontakte bekommen
  • Wie werden Sie Ihre Kontakte überzeugen
  • Wie werden Sie Ihre Kontakte begeistern

Nach mir hat Murat Karakaya, Chief Marketing Officer bei CargoSteps GmbH & Co. KG, aus Frankfurt am Main das interessante Konzept dieses StartUps im Bereich Logistik vorgestellt. Auch er berichtet von build, measure and learn. Zuerst eine Produktidee, dann mit Kunden besprechen und daraus die eigentliche Innovation entwickeln. Wenn ich an meine Gründung zurückdenke, war das auch ähnlich.