Gute Nachrichten aus Großbritannien, Frankreich und Afghanistan

Der Deutschlandfunk berichtet: Großbritannien verbietet den Verkauf von Torfprodukten, https://www.deutschlandfunk.de/grossbritannien-verbietet-verkauf-von-torfprodukten-104.html

Aus der Tagesschau: Frankreich deckelt Energiepreise https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/strompreise-frankreich-deutschland-101.html

Deutschlandfunkkultur schreibt über Frauen, die in Kabul eine Bibliothek eröffnen https://www.deutschlandfunkkultur.de/afghanische-frauen-eroeffnen-bibliothek-in-kabul-102.html

Sales Manager Ausbildung in Mannheim

2023 steht bereit, eine gute Gelegenheit, sich darauf vorzubereiten:

Ein in die heutige Zeit übersetztes Zitat aus einem Training in den 80er Jahren von Wolfgang Denz:

Wehe dem Unternehmen, das vergisst, seine Verkaufsmannschaft zu trainieren, denn in oder nach einer Zeit des Überflusses wird eine gut trainierte Mannschaft immer mehr als die anderen in der Lage sein, das eigene Produkt gut zu verkaufen oder den eigenen Markt festigen und ausbauen zu können.  

Praxisbezogener Lehrgang für alle, die sich im Vertrieb weiterentwickeln oder schneller weiter in ihren Markt kommen wollen: 

für Verkäufer, Mitarbeiter im Innendienst, Gebietsverkäufer, technische Verkaufsberater und Kundenbetreuer, die ihren Verkaufserfolg steigern möchten.


in den letzten Jahren mehrfach an verschiedenen IHK`s in Deutschland durchgeführt. An 4 mal 2 Tagen und einem Tag mündlicher Prüfung. Start ist der 22. September.

Nachstehend alles weitere zum Lehrgang https://www.rhein-neckar.ihk24.de/System/Veranstaltungen/Sales-Manager/1348130

Da die Seite der IHK zeitweise durch eine Cyber Attacke lahmgelegt ist, hier eine Tel. Nr.  0621 1709 801

Wir freuen uns, wenn du dabei bist.

#salesmanager #verkauf #sales #ihk-mannheim #königskonzept #königskonzeptblog

Alliance4Ukraine

Positive Nachrichten: 

Meldung von ProjectTogether zur digitalen Zwischenetappe der Alliance4Ukraine, in der 400+ Organisationen in den letzten vier Monaten im Sinne des Collective Impact zusammengearbeitet haben.

Hier ein Blick auf den aktuellen Stand der Wirkung und Kooperationen innerhalb der Handlungsfelder

   ◦ Handlungsfeld Humanitäre Hilfe:
       ▪︎ @Fire und WeAreAllUkrainians zum Transport von Feuerwehrfahrzeugen in die Ukraine
       ▪︎ Partnerschaften zur Vermittlung von Ärzt:innen in die Ukraine
       ▪︎ Aufbau von OneUkraine zum Wiederaufbau in der Ukraine

   ◦ Handlungsfeld Arbeitsmarkt: Bundesagentur für Arbeit: Austausch zwischen BA und sozialen Innovationen

   ◦ Handlungsfeld Mentale Gesundheit: Ausbildung von ukrainischen Psycholog:innen

   ◦ Handlungsfeld Unterkunft

       ▪︎ Vermittlung von privaten Wohnungen

       ▪︎ Vermittlung von Unterkünften für 5.550 Personen

   ◦ Handlungsfeld Versorgung und Grundausstattung

   ◦ Handlungsfeld Übersetzung: Kostenloser Übersetzungsservice

   ◦ Handlungsfeld Anti-Diskriminierung:

   ◦ Handlungsfeld Rechtsberatung:

   ◦ Handlungsfeld Kinderbetreuung: Deutscher Kitaverband zum Good Practice Leitfaden und Bericht der Kita-Gipfel mit 750+ Akteuren

   ◦ Handlungsfeld Sprachvermittlung:  215.000+ Downloads des kostenlosen Online-Sprachkurses

   ◦ Handlungsfeld Patenschaftsprogramme: Gemeinsame Plattform der Patenschaftsprogramme

   ◦ Handlungsfeld Information und Orientierung

Hilfe, Beteiligung, Spenden sind immer erwünscht. Einige Handlungsfelder brauchen noch Unterstützung. Mehr dazu unter https://alliance4ukraine.org

#projecttogether #update-deutschland #ukraine #hilfe #alliance4ukraine #könig #königskonzept #königskonzeptblog

2 mal positive Nachrichten

Wie Green Nudging Unternehmen umweltfreundlicher macht

Die gemeinnützige Agentur Energiekonsens des Bundeslands Bremen hilft Firmen und ihren Mitarbeiter:innen klimaschonender zu wirtschaften. Dafür braucht es weder Verbote noch Zwänge, sondern nur kluge Kommunikationsstrategien.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier https://enorm-magazin.de/wirtschaft/beruf-arbeit/arbeitsumgebung/green-nudging

Dithmarschen: Landwirtschaft unter Photovoltaik-Paneelen

Flächenfraß ist ein häufiger Kritikpunkt, wenn es um die Errichtung neuer Solaranlagen geht. Bei einem geplanten Solarfeld in Dithmarschen sollen Photovoltaik- und Landwirtschaft kombiniert werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Dithmarschen-Landwirtschaft-unter-Photovoltaik-Paneelen,agrophotovoltaik100.html

Nachhaltigkeitsgespräche

Nach dem ersten Treffen im März geht es jetzt weiter:

Wir wollen vom Zukunftshafen e.V. die Vernetzung der Nachhaltigkeits-AkteurInnen in der Region Rhein-Main und Mittelhessen und darüber hinaus vorantreiben und haben zu diesem Zweck das Konzept der Nachhaltigkeitsgespräche ins Leben gerufen.

Nächstes digitales Treffen ist der 5. April um 18.00 Uhr, wenn Ihr dabei sein wollt, meldet euch bei Helmut koenig@koenigskonzept.de an, der euch dann rechtzeitig die Zugangsdaten schicken wird.

Alternativ könnt Ihr euch bei Xing unter https://www.xing.com/events/nachhaltigkeitsgesprache-3866265 oder bei

LinkedIn unter https://www.linkedin.com/events/nachhaltigkeitsgespr-che6910141273207152640/about/ anmelden

Die Gespräche beinhalten eine Mischung aus dem gegenseitigen Kennenlernen in kleinen Gruppen und der Vorstellung verschiedener Nachhaltigkeitsprojekte. Das Format ist für alle Nachhaltigkeitsthemen offen.

Ziel ist ein hybrides Konzept, was digitale wie auch Präsenzveranstaltungen beinhalten soll.


Am 5.4. geht es zum einen um das Thema “der Supermarkt der Zukunft” und zum anderen um das Plastik Projekt von Bastian Guenther Pro-Ocean.com.  

Auch Ihr könnt eure Projekte in späteren Veranstaltungen vorstellen, wenn Ihr möchtet. Wir fragen eure Themen im Laufe der Veranstaltung ab. Zusätzlich haben wir einen Marktplatz mit der Plattform Padlet eingerichtet, auf dem Ihr eure Veranstaltungen und Kontaktangebote veröffentlichen könnt. Auf Google Docs haben wir eine Liste angelegt, in der Ihr eure Kontaktdaten eintragen könnt, wenn Ihr euch mit anderen Akteuren verknüpfen wollt.

Beide Links geben wir während der Veranstaltung bekannt.

Wir freuen uns, wenn Ihr dabei seid,

Eurer Zukunftshafen e.V.

P.S:: Es wäre schon, wenn Ihr diese Infos weiterverbreiten würdet.

Soziale Unternehmen, Projekte und Organisationen

Zum Glück entsteht gerade fast ein Boom rund um den Bereich des Social-Entrepreneurship. Selbst Organisationen der öffentlichen Hand unterstützen diese Thematik. Junge Unternehmen beweisen, dass sich soziale Verantwortung und Unternehmertum nicht ausschließen müssen.

Ich arbeite immer schon gern ehrenamtlich im Bereich der Startup Szene und bin dazu im Bereich Social-Entrepreneurship mittlerweile bei 4 Organisationen als Experte registriert:

Projekttogether schafft als gemeinnützige Organisation Innovationsplattformen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen https://projecttogether.org/

Der Social Impact Award unterstützt die Entwicklung von Gemeinschaften junger sozialer Innovator*innen, die Visionen in die Tat umsetzen wollen https://austria.socialimpactaward.net/

Seed fördert innovative Bildungsprojekte, die Kindern und Jugendlichen aus sozialökonomisch beteiligten Communities zu guten kommen https://www.seedprogram.at/

Bildünger arbeitet an einem abgestimmten fokussierten Netzwerk zwischen geförderten Bildungs-Projekten, der öffentlichen Hand und Stiftungen sowie Unternehmen. https://www.bilduenger.at/ich-moechte-verstehen-was-dahinter-steckt/

Aktuell begleite ich 2 Gründerteams, eines arbeitet an der besseren Kommunikation zwischen Verwaltung und Gesellschaft, das andere an Praktikumsprojekten, um jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben bieten zu können.

Die Firmen dieser Welt, von Elefanten, Eichhörnchen und Einhörnern

Ein sehr interessanter Vortrag von Friedrich Schwandt, dem CEO von Statista, der sich die Mühe gemacht hat, die Firmen dieser Welt zusammenzustellen. Statista hat über 1.000 Mitarbeiter, davon ca. 800 am Hauptstandort Hamburg (also ein Elefant).

In der Vorstellung bezeichnet er die großen Firmen (mehr als 250 Mitarbeiter) als Elefanten, die kleinen als Eichhörnchen und die wertvollen (high value companies) als Einhörner.

Die zur Verfügung stehenden Informationsressourcen sind speziell in Entwicklungsländern unzureichend, dazu hat Statista aufbauend auf der Zusammenstellung der vorhanden Zahlen ein Schätzmodell entwickelt. Die Vergleichszahlen beziehen sich auf den Zeitraum 2000 – 2020.

In der Welt existieren 214.000.000 Firmen, davon

132 Millionen im Asiatischen,

57 Millionen im Europäischen und

24 Millionen im amerikanischen Raum

In den letzten 20 Jahren ist der Europäische und amerikanische Raum etwa gleichgeblieben und der asiatische Raum stark gewachsen.

Es gibt ca. 3,3 Mrd. Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen, mit einer Wachstumsrate von ca. 1,5%, das durchschnittliche Bruttosozialprodukt pro Unternehmen liegt bei knapp unter 400 Tsd. Dollar mit einer Wachstumsrate von 2,5%. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter pro Unternehmen ist von 21 auf 15 gesunken.

Die größten Branchen sind Handel mit 28% und Bau mit 12%. Danach folgen Metall und Elektronik, Finanz und Versicherung und Waren des täglichen Bedarfs.

Elefanten stellen 0,3% aller Firmen, Eichhörnchen 99,7%. Die Zahl der Elefanten ist in den letzten 20 Jahren um ca. 40% zurückgegangen.

Es sind mehr Elefanten in den letzten Jahren entstanden, aber ihre Lebensdauer hat sich verkürzt (Ich nenne das das Nokia Syndrom, Elefanten sind nicht so anpassungsfähig gegenüber den schnellen Wandlungen unserer Zeit). 1965 lag die Lebensspanne bei im Schnitt 34 Jahren, heute liegt sie bei 20 Jahren.

Der größte Elefant ist Walmarkt, der älteste (ca. 1400 Jahre, unvorstellbar) ein Bau-Unternehmen aus Japan. Das älteste Unternehmen aus Deutschland ist der Staffelte Hof auf Platz 7 mit 1150 Jahren.

Einhörner verdrängen Elefanten aus dem S&P 500 Index. In den letzten 5 Jahren hat sich die Zahl der Einhörner verdoppelt.

Von 600 Einhörnern befinden sich ca.

300 in Nord Amerika

200 in China und

70 in Europa

Die größte davon ist die ANT Group aus China.

Die stärksten Branchen der Einhörner sind Technologie und Telekomunikation sowie Finanz und Versicherung. Danach kommt Logistik, Internet, E-commerce und Gesundheit. Hier sind Bau- und Handel weit abgeschlagen.

Wofür können solche Daten wichtig sein?

Als Input für globale Geschäftsstrategien

Zur globalen Ausrichtung auf B2B Aktivitäten

Um festzustellen, wo Wachstum und wo Innovation passiert

Für Anbieter von Produkt- und Service Angeboten

#elefanten #eichhörnchen #einhörner #königskonzept #königskonzeptblog #firmen #b2b

Endlich Tag X ist da

Kind aufschwung

Wir kommen langsam zum Ende der Krisenabläufe

Der Tag x ist da, die Phase, wo wir (fast) uneingeschränkt wieder arbeiten können. Die Phase ist im Moment bei 30 – 50% Aktivität je nach Branche und wird sich langsam steigern. Von 0 auf Hundert wird nicht praktikabel sein, das müssen wir uns wohl abschminken.

Der Kundenstrom verstärkt sich, jetzt glaubt man keine Zeit zu haben, aber Zeit kann man planen.

Verfügbare Arbeitszeit kann für einen überschaubaren Zeitraum ausgedehnt werden (Frisöre machen Montag auf), längere Tagesarbeitszeiten in kundenrelevanten Abteilungen, mehr Unterstützer (Familie, Aushilfskräfte, andere Abteilungen) oder eine 7 Tage Woche.

Die in der Krise entwickelten Geschäftsmodelle müssen integriert werden (wenn im Restaurantbereich viel außer Haus geliefert wird und jetzt der eigentliche Restaurantbereich hinzukommt, kann es Engpässe geben). Engpässe sind nicht schlimm, solange der Kunde es nicht merkt. Vielleicht ist auch das in der Krise aus der Not entwickelte Modell das Bessere, dann heißt es behutsam wechseln.

Nicht den zuerst liefern, der zuerst bestellt hat, sondern den, der es zuerst braucht. Nicht jeder braucht Ware sofort, einfaches Nachfragen kann die Liefersituation entspannen helfen.

Nicht gleich ablehnen, wenn man meint, nicht liefern zu können. Erst Auftrag annehmen, dann prüfen, dann zurückrufen und ggf. Alternativ Termin vorschlagen und oh Wunder, manchmal klappt der Kundenwunschtermin überraschend doch.

Beil Lieferschwierigkeiten Kleinmengen vorab liefern ohne Mehrkosten, Hauptsache der Kunde kann arbeiten/verkaufen. Eine Apotheke, bei der wir selbst etwas für unser Geschäft bestellt haben, hat nur einen Teil geliefert und den Rest storniert mit dem Hinweis, dass wir neu bestellen können. Das ist die falsche Vorgehensweise. Das sollte automatisch nachgeliefert werden.

Und: Wenn eine Mehrwertsteuer Reduzierung an den Kunden weitergegeben wird, hat das für den B2C Kunden auf jeden Fall einen symbolischen Effekt.

 

Kreativität in der Krise

stairs-696652_1280-cco-kurios

Ach, ist das schrecklich Teil 3

Nach dem ersten Schrecken kommt bei manchen Menschen der Blackout, das Gehirn schaltet ab. Das reicht von „es geht nicht“ bis wir werden alle sterben. Über „es geht nicht“ habe ich im letzten Blog ein paar Dinge geschrieben. Bei „Wir werden alle sterben“ hilft vielleicht ein Coach, aber dafür bin ich nicht so gut geeignet.

Bei manchen Menschen kommt stattdessen ein Kreativschub mit einer Fülle von Ideen, vorletztes Mal habe ich ebenfalls dazu geschrieben. Kreativität ist gut, denn Ideen zeigen Wege und geben das Gefühl, das es weiter geht.

Aber immer neue Ideen bringen mich nicht weiter. Ideen muss ich nach dem Sammeln bewerten, priorisieren und ggf. testen. Die Ideen, die ich im Moment nicht nutze, komen in meine Ideen Datenbank. So brauche ich nicht mehr an sie zu denken und kann sie vielleicht später nutzen.

Und dann muss ich mich auf bestimmte Ideen konzentrieren und versuchen, diese umzusetzen. Ich komme nicht weiter, wenn ich jede Idee nach kurzer Zeit durch eine andere ersetze, ein häufiges Problem bei sehr kreativen Menschen. Einige Methoden zur Konzentration habe ich unter der Überschrift „Wie entstehen neue Märkte“ vor ca. einem Jahr in diesem Blogbeitrag beschrieben https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2019/04/04/wie-entstehen-neue-maerkte/

Wenn ich mich auf bestimmte Ideen konzentriere, kann ich strukturierter arbeiten und komme schneller vorwärts. Strukturiertes Arbeiten ist mein letzter Tipp, um einer Krise, egal welche, ihren Schrecken zu nehmen.

Strukturiert bedeutet, den normalen Arbeitsrhythmus beibehalten. Das schafft Raum, um über die Krise hinweg zu kommen. Aber eigentlich haben wir ja kaum was zu tun! Mitnichten, nächste Woche schreibe ich dazu, was alles zu tun ist und was alles getan werden kann.

Wie schrecklich ist es denn nun wirklich?

laptop-3087585_1920 milliarden

Kundenbeziehungen und Ansprachen in Krisenzeiten

Nach dem Auftakt der Kundenbeziehungen ein paar Gedanken zum Umgang mit dem Schrecken:

Roosevelt hat mal gesagt: Glaub daran, dass du es kannst und du hast es halb geschafft.

Die Aussage geht nicht oder es geht nicht weiter ist falsch. Wenn ich mir einrede, dass etwas nicht geht, hört mein Gehirn auf zu denken, und ich kenne niemand, der gegen sein eigenes Gehirn arbeitet. Besser ist – es geht im Moment nicht oder ich weiß noch nicht, ob es geht. Dann hat mein Gehirn die Chance, weiter zu arbeiten.

Vorsicht bei Menschen, die genau wissen, wie es geht. Es scheint, dass ein paar Aktien-, Gold- oder Investmentverkäufer umgesattelt haben. Jetzt wollen sie nicht dein Geld – zumindest vordergründig – sondern erstmal deine bedingungslose Gefolgschaft. Man braucht selten mehr als drei Google Suchanfragen, um solche Scharlatane zu entlarven.

Ein paar Wirtschaftsdaten, denken Sie daran, das Jahrtausend ist erst 20 Jahre alt:

Der Dax liegt bei 11.000, wir waren in diesem Jahrtausend schon unter 3.000.

Die Arbeitslosigkeit liegt bei 2.7 Mill., wir waren in diesem Jahrtausend schon knapp unter 5 Millionen.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll um 7.5 % fallen auf ca. 3,0 Billionen Euro, wir waren schon unter 2.5. Das ist der schlimmste Rückgang seit der Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren – aber nur in %. Zum BIP habe ich Zahlen von 1950 gefunden, da lag das BIB bei 0,05 Billionen Euro.

Ganz so schrecklich ist es nun aber auch wieder nicht. Das ist wie bei dem schwarzen Mann hinter der Tür. Wenn ich nachgeschaut oder nachgedacht habe, hat er seinen Schrecken verloren.