Eine gute Idee zur Kundengewinnung

biberach bildungszentrum

Ein Tagungszentrum sucht immer neue Kunden, um seine Raumangebote vorstellen zu können. Dazu hatte das Gemeindezentrum St. Martin in Biberach eine gute Idee. Alle Anbieter von Weiterbildungsmaßnahmen in der Region wurden eingeladen, das Zentrum kennen zu lernen. Als Bonbon gab es dabei einen Vortrag zum Thema Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Tagungen und Besprechungen, den ich halten durfte. Das Thema ist Teil meiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter für Zeitmanagement an der Technischen Hochschule Mittelhessen. 45 Teilnehmer inklusive Pfarrer sorgten dafür, dass die Veranstaltung zu einem Erfolg wurde.

Unterstützung bekam der Veranstalter vom Regionalbüro Ulm. In Baden-Württemberg haben sich schon teilweise seit vielen Jahren die Weiterbildungsanbieter der verschiedenen Regionen zusammengeschlossen und tauschen sich aus. Das Land fördert diese Netzwerke, das Büro Ulm hat die Einladung zu dieser Veranstaltung an die Weiterbilder der Region unterstützt, mit organisiert und mit finanziert.

Das Tagungszentrum selbst bestand ursprünglich aus 2 Gebäuden. Es ist ein historischer Bau, entstanden im 12. bzw. 13. Jahrhundert als Mesner bzw. Pfarrhaus. 2009 und 2010 aufwändig saniert, bietet es heute alle Möglichkeiten in einem tollen historischen Ambiente, die ein Tagungszentrum anbieten muss. Dazu kommt die gute Lage im Herzen von Biberach.

Wenn Sie Tagungsmöglichkeiten suchen, bietet sich hier eine Möglichkeit, die lange positiv im Gedächtnis der Teilnehmer haften bleiben wird.

Link zum Gemeindezentrum Biberach http://www.gemeindezentrum-st-martin-biberach.de/

Link zu den Regionalbüros Ulm http://www.regionalbuero-bw.de/cms/index.php/ueber-uns/ulm

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Tag des Mettbrötchens

mettbrötchen

Es geht auch anders Teil 1 2018, Marketingmaßnahmen und Marktverhalten, was ich als positiv bewerte.

Tag des Mettbrötchens bei uns in der Nachbarschaft; Mett in verschiedenen rohen, gebratenen und gekochten Versionen, einzeln abrechenbar oder als Flatrate. Die einfach strukturierte Kneipe war rappelvoll, gute Ideen setzen sich halt immer wieder durch. Wir haben auch den Newsletter abonniert, mal sehen, was es noch gibt. 

Gleich zweimal ist es mir passiert, dass ich im Nachhinein zu Vorträgen auf Tagungen oder Kongressen ein kleines Dankeschön in schriftlicher und physischer Form (Schokolade bzw. Wein) zugeschickt bekommen habe. Das Schöne daran ist, dass ich es nicht erwartet habe, dass es also eine echte Überraschung ist. Das führt dazu, dass diese Veranstaltungen über lange Zeit positiv in meinem Gedächtnis bleiben. Und so etwas kann man mit relativ wenig Aufwand erreichen.

Im Kurzurlaub im Hotel Lamm in Waschleithe eine nette Idee: Bitte nehmen Sie kein Frühstück mit zum Wandern, wenn Sie ein Lunch Paket möchten, stellen wir Ihnen dies gern für 3,50 Euro zusammen. Das ist nicht teuer. Eine Woche später beruflich in einer kleinen Pension -zur Einkehr in Schlier– liegt auf dem Frühstückstisch bei jedem Platz eine Vespertüte, die man sich selbst füllen kann. Noch besser.

Beim ersten Mal nicke ich anerkennend, beim zweiten Mal bin ich begeistert, auch wenn ich es nicht nutze.

So sollte ein Versuchsabo aussehen:

piqd bietet mir an, für mich die wichtigsten Neuigkeiten aus dem Netz zu fischen.

60 Tage kann ich den vollen Service nutzen, anschließend kostet es 3 Euro im Monat.

Ich muss nicht kündigen, ein Abo entsteht nur, wenn ich anschließend ausdrücklich zustimme.

So etwas macht man nur, wenn man an sein Angebot glaubt. Alle anderen, bei denen ein Probeabo direkt in ein kostenpflichtiges Abo übergeht, sind wohl nicht von ihrem Produkt überzeugt und rechnen mit der Nachlässigkeit der Abonnenten.

Preiserhöhungen: So schmerzhaft sie auch sind, leider müssen sie ab und zu sein. Ich habe an anderer Stelle schon mal über die Art berichtet, wie Deli es gemacht hat. Jetzt Ritter Sport: Angebotspreis bei uns im Supermarkt 1,79 – was 1,79, sind die verrückt? Zwei Wochen drauf 0,69, wir haben sofort gekauft. Ohne die Schockpackung 1,79 hätten wir für 0,69 Euro nicht gekauft. Gut gemacht.

Mission Auftrag für Schreiner

Würth Schreiner 2

Im Rahmen des Meisterprogramms von Würth haben die Teilnehmer des Meisterlehrgangs der Schreinermeisterschule Schwäbisch Hall an einem Verkaufstechniken-Seminar bei der Würth Akademie in Künzelsau teilgenommen. Ich durfte dieses Seminar durchführen. “Mission Auftrag“ ist ein Angebot der Würth Akademie, das an vielen Standorten in Deutschland für Würth Kunden regelmäßig durchgeführt wird. Es beschäftigt sich mit dem Ablauf eines Verkaufsgespräches und den Möglichkeiten, durch gezielte Vorbereitung mehr Gespräche in Aufträge umzuwandeln.

Eine fitte Truppe, der die Veranstaltung viel Freude gemacht hat. Eingebunden war eine Besichtigung des Logistikzentrums von Würth mit den Robotern Anna (unten rechts im Bild zwischen zwei angehenden Schreinermeistern) und Tom, die alle sehr überrascht und begeistert haben. Dazu das „Fit mit Würth“-Programm, bei dem die Teilnehmer von einer angehenden Sporttherapeutin mithilfe von Meterstäben einige Ausgleichsübungen absolvieren konnten. Einige Meterstäbe haben diesen Programmpunkt nicht überlebt.

Dank an Kathrin Stockert (Akademie Würth Handwerkerzentrum) und Jan Müller (Meisterschule Schwäbisch Hall) für die gute Organisation und Betreuung.

Informationen zum Meisterprogramm bei Würth finden sich unter http://www.wuerth.de/seminare

Informationen zur Meisterschule Schwäbisch Hall und dem Schreinermeister Lehrgang unter http://www.schreinermeisterschule.de.

Als eine der wenigen Schulen in Deutschland bietet diese Schule den Schreinermeister Lehrgang noch kostenlos an. Lediglich die Materialgebühren müssen erstattet werden.

Wieder eine der Veranstaltungen, wo man hinterher sagen kann: Das hat allen Spaß gemacht

Rauchen erhöht das Risiko zu erblinden

paying-1438142_1920 cco kundeMarketingmaßnahmen und Marktverhalten, die ich für verbesserungswürdig halte: Teil  1 2018

Gerade gehe ich an einem Poster einer Zigarettenwerbung vorbei und lese Hier stimmt die Mischung und der Preis und darunter Rauchen erhöht das Risiko zu erblinden. So genau habe ich den kausalen Zusammenhang zwischen Werbebotschaft und Warnhinweis noch nie erlebt.

Heidi Klum polarisiert genau wie Dieter Bohlen, die eine wird für Werbung eingesetzt wie vor einiger Zeit bei Lidl mit der neuen Kollektion, der andere nicht oder ich nehme ihn nicht war. Lidl Klump war so penetrant und hat mich so genervt, dass ich Werbung konsequent im Radio weggedrückt habe und Lidl 2 Wochen gemieden habe. Aber vielleicht bin ich ja nicht der Durchschnittskunde und es war für Lidl erfolgreich.

Sonderbeilage der TV-Today: Ein besonderes Dankeschön für Sie als Leser: Sparen Sie bis zu 3.206 Euro, nicht nachprüfbar, aber solche Angebote lese ich in fast jeder Zeitung. Deshalb stößt mir das besondere Dankeschön leicht auf. Ein weiteres Beispiel:

8 Tage Zypern, exklusiv für Leser des Gießener Anzeigers zum einmaligen Sonderpreis, zu dem man allerdings beim Reiseveranstalter auch direkt buchen kann.

Offensichtlich rechnen Zeitschriften immer noch mit der Dummheit ihrer Leser. Ich frage mich allerdings, ob ich weiterhin ein dummer Abonnent dieser beiden Zeitschriften bleiben will.

Ich habe mein Sparplankonto bei der Spardaba gekündigt. Es kommt der Hinweis über den Spardaba Server, dass ich das nicht allein kündigen kann, weil das Konto auf mich und meine Frau läuft. Meine Frau muss auch noch kündigen. Ich antworte auf dem gleichen Weg per Mail mit Absender Namen meiner Frau. Das hat gereicht. Der Form scheint Genüge getan worden zu sein.