Ab in den Aufzug

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Gerade ist in der Vertriebszeitung ein Artikel über den Elevator Pitch erscheinen, den ich vor einigen Jahren geschrieben habe.

Der Elevator Pitch soll in den 80er Jahren in den USA entstanden sein. Viele junge Mitarbeiter in Unternehmen standen vor dem Problem, dass sie zwar gute Ideen hatten, aber diese nicht an den richtigen Stellen anbringen konnten. So entwickelte sich die Technik, am Aufzug einen Entscheidungsträger abzupassen, ihn bei der Fahrt  zu begleiten und dabei die neue Idee vorzustellen. Man konnte sich der Aufmerksamkeit gewiss sein, denn ausnahmsweise war der Vorgesetzte nicht mit anderen Dingen beschäftigt. Ziel war es Interesse zu wecken und einen Termin für ein ausführliches Gespräch zu bekommen.

Heute wird der Pitch in vielen Varianten eingesetzt, in einer Vorstellungsrunde, bei einem zufälligen kennen lernen auf einer Veranstaltung oder bei Wettbewerben, wo Unternehmen um den besten Pitch wetteifern.

Pecha Kucha ist dazu eine spezielle Variante, bei der jeweils 20 Power Point Charts vorbereitet werden, die bei der Präsentation automatisch jeweils nach 20 Sekunden weitergehen.

Davon gibt es auch eine verschärfte Karaoke oder Blind Version, bei der der Inhalt von jemand anderes vorbereitet wird und dem Präsentierenden nicht bekannt ist.

Den Artikel zum Elevator Pitch findest du unter https://vertriebszeitung.de/der-elevator-pitch-30-sekunden-zum-erfolg/

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Sales Manager Frühjahr 2019

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Die glücklichen Absolventen des gerade zu Ende gehende Sales Manager Lehrgangs, der zum wiederholten Male bei der IHK in Mannheim durchgeführt wird. 5 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedensten Branchen, die Zeit ist wie immer im Flug vergangen. Die Salesmanager kommen aus den Bereichen Fitness moove-badsobernheim.de/ (unschwer zu erkennen), Software vmware.com/ , Ablufttechnik tholander.de/, Vermittlung von Pflegekräften Pflegeportal-Süd (da waren im letzten Lehrgang auch schon zwei Teilnehmer dabei) und Telekommunikation bzw. dem Hifi Promotion Bereich. Die schriftlichen und mündlichen Prüfungen wurden von allen problemlos absolviert. Für den nächsten Start im September liegen schon die ersten Anmeldungen vor.

Mehr dazu unter https://www.rhein-neckar.ihk24.de/System/Veranstaltungen/Sales-Manager/1348130

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Weihnachtliches Whitepaper

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Es geht auch anders Teil 5 2018, Marketingmaßnahmen und Marktverhalten, das ich als positiv bewerte.

Kreative Ideen, um Newsletter Abonnenten zu gewinnen, hier von Newsletter to go. Tipps und kostenlose Vorlagen im weihnachtlichen Whitepaper  https://bit.ly/2zryP9W  wird den ein oder anderen für den Newsletter dieses Unternehmens gewinnen.

Von mir der Tipp zu schönen Weihnachtsmotiven auf Pixabay https://pixabay.com/, einer Plattform, wo die meisten Bilder mit CCO Lizenz kostenlos genutzt werden können. Sie können aber spenden, wenn Sie wollen. Unter dem Stichwort Weihnachten finden sich z.B. rund 2.000 schöne Motive zu Weihnachten. Und Sie brauchen meinen Newsletter nicht zu abonnieren.

Ich habe die von Ihnen gesuchte Seite nicht gefunden, auch dafür gibt es tolle kreative Ideen. Mein Favorit: http://www.aronschnitzler.de/ oder die sind auch nicht schlecht https://www.deutsche-startups.de/404-startups/

Der Newsletter der IHK Frankfurt, eine große IHK, die sicher eine Menge zu sagen hat. Der Newsletter besteht aus drei Positionen, man kann ihn also ohne Schwierigkeiten schnell lesen. Da hat jemand verstanden, wie man Direktmarketing macht.

Die besten Personaler 2018 wurden in Frankfurt präsentiert. Aus über 400 getesteten Unternehmen und Institutionen geht erstmals OTTO als Gesamtsieger hervor, gefolgt von Deloitte und ALTANA. Beste Branche ist wieder mal die Unternehmensberatung. Unter den Top-10 befinden sich auch Deloitte, KPMG und EY Deutschland. Auch im Spitzenfeld: Amadeus Fire, Axel Springer, BASF, Randstad und Hilti.

Wenig Industrie im Spitzenfeld, leider sagt die Studie nichts darüber, wie erfolgreich die Unternehmen sind, nur, wie kreativ sie sind. Aber dafür gibt es sicher andere Studien.

Interessante Apps for a better live

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Eine Übersicht für mich interessanter Android App’s die ich nutze, es ist schon erstaunlich, was alles entwickelt wird.

Angefangen hat es bei mir mit Katwarn vom Fraunhofer Institut, eine App, die dich informiert, wenn in deiner Nähe oder an anderen von dir definierbaren Orten Unwetter angekündigt sind. Wer also wissen will, wann es bei der Oma knallt, da wird er automatisch informiert.

Dann kam HealthMap, 2006 am Bosten Children’s Hosptial gegründet, die vor Gesundheitsgefahren in deiner Nähe warnt, besonders interessant bei ansteckenden Krankheiten.

Dann die Lebensmittelwarnung vom BVL, wo Produktrückrufaktionen aufgelistet sind. Wenns also mal komisch schmeckt, schnell nachschauen.

Danach Regenradar von Wetter online und der Blitzortung Gewitter Monitor, einem freien Netzwerk, damit ich weiß, wie sich das Wetter entwickelt. Gut vor dem nächsten Spaziergang mit der Liebsten, damit der nicht ins Wasser fällt. Liebling, mir wird gerade so heiß. Das war nicht ich, das war ein Blitz.

ReplacePlastic vom Bündnis Küste gegen Plastik ist eine App, mit der man herausfinden kann, wo eine Plastikverpackung hergestellt worden ist. Man kann dem Hersteller dann eine Mail schicken mit der Bitte, doch auch Mehrwegverpackungen anzubieten. Es haben schon Hersteller darauf reagiert und ihre Verpackung umgestellt. Was für eine tolle Idee.

NiNa ist eine Notfall Informations- und Nachrichten App vom BBK, die aber noch Serverprobleme hat (beim kürzlichen Versuch kombiniert mit einem Probe-Sirenen Alarm in NRW hat sie nur zum Teil funktioniert).

ToxFox vom BUND und Codecheck, einer unabhängigen Plattform aus der Schweiz schließlich sind zwei Apps, die herausfinden, welche Zutaten in Lebensmitteln und Kosmetika vorhanden sind und welche davon schädlich sein können. Bei ToxFox kann man ebenfalls eine Mail an den Hersteller schicken mit der Bitte, doch zukünftig andere Zusatzstoffe zu verwenden. Codecheck bietet ausführlichere Informationen einschließlich Preise und Alternativprodukte. ToxFox hat dazu geführt, dass ich meinen Shampoo Anbieter wechseln werde. Und ich dachte immer, Veränderungen, die ich spüre, liegen am Alter. Nein es liegt an den Zusatzstoffen im Shampoo.

Es gibt sicher noch viel mehr andere interessante Apps, wenn Ihr welche kennt, schreibt sie in den Kommentar.

Feuer und Flamme,

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Jedes Jahr ein neues interessantes Forum bei Mplus in St. Augustin.

Teil 2 des Forums,  Feuer und Flamme, passt ja auch noch zu Weihnachten

Motivation ist, wenn man trotzdem siegt von Alexander Kuhnert, ehemaliger Vizemeister in der 400 m Staffel und Athletiktrainer des Nachwuchses beim 1 FC Köln.

Aber jetzt zum Thema, Feuer und Flamme ist ein guter Motivationsratgeber 

Ein Top Athlet ist ein Wettkämpfer, der durch seine Leistungen alle anderen guten Athleten dazu zwingt, sich ständig zu verbessern.

Kriterien von Topathleten   

  1. Sie haben eine überragende Karriere und gehen in die Sportgeschichte ein.
  2. Sie fürchten keine Gegner, weil sie wissen, dass sie jeden schlagen können. (Ich denke aber, sie studieren ihre Gegner genau)
  3. Sie müssen nicht über ihre Stärke nachdenken, Stärke ist da.
  4. Sie verschwenden keine Gedanken daran, wie man unangenehme Aufgaben umgehen kann. Sie führen sie direkt aus.
  5. Sie haben nie das Gefühl, am Ziel zu sein, es gibt immer noch eine weitere Stufe. (manchmal wissen sie aber auch nicht, wann ihre Zeit vorbei ist)

Wenn du ein Top Mann oder eine Frau bist, nicht nur im Sport

  • Hast du eine extrem hohe Eigenmotivation
  • Weißt du genau, wer du bist, was du kannst und was du willst.
  • Verbesserst du dich weiter, wenn andere aufhören!
  • Kannst du alles um dich herum ausblenden und deine Aufgabe kontrollieren.
  • Führen Drucksituationen nicht zu Einschüchterung sondern zu neuen Lösungen
  • Kannst du Entscheidungen treffen.
  • Arbeitest du immer für deinen Erfolg.
  • Ist ein Erfolg von dir die Stufe zum nächsten Erfolg und nicht das Sofa zum Innehalten.
  • Analysierst du jede Aktion von dir, egal ob erfolgreich oder nicht erfolgreich, um daraus zu lernen

Wie hilft ein Trainer dabei? 

  • Der Trainer fördert und fordert Motivation seiner Spieler.
  • Spieler sollen gern ins Training gehen und Spaß haben
  • Trainer müssen die Fähigkeiten ihrer Spieler richtig einschätzen können und darauf das Training aufbauen.
  • Dazu gehört positives Feedback, bzw. eine konstruktive Fehleranalyse
  • Dazu gehören Aufgaben, die sie fordern aber nicht überfordern.
  • Kontraproduktiv bzw. demotivierend erweist sich hingegen psychischer Druck in der Androhung negativer Konsequenzen:
  • „Der Spieler muss auf die Bank, der Mitarbeiter im Unternehmenstraining wird vom Trainer bloßgestellt“.

Mein Kommentar:  

Es kann nicht nur Spitzenleistungen geben, für die meisten Menschen ist die Anstrengung zu groß. Aber die Erfolgsfaktoren von Spitzenleistungen anzuschauen und davon Elemente einzusetzen, bringt uns ein gutes Stück voran.

Wenn Spitzenleistungen mit Überlastung zu tun haben, sind sie endlich, man sieht das im Sport und auch häufig im Management. In anderen Bereichen wie Musik oder Geisteswissenschaften sind Spitzenleistungen über Jahrzehnte möglich. Vielleicht liegt es an den Unterschieden in der Art und Weise der geistigen oder körperlichen Belastung.

Ein Fußballer ist mit 60 nicht mehr Fußballer, sondern Trainer. Ein Geigenspieler spielt mit 60 immer noch Geige. Erfolgreiche Manager, die mit 60 ein Burnout Syndrom bekommen, landen im Krankenhaus. Es gibt aber auch erfolgreiche Manager mit 60 ohne Burnout. Ich glaube, ein Geigenspieler, der permanent psychischen Belastungen ausgesetzt ist, kann mit 60 auch nicht mehr spielen.

Das Niedermachen von Mitarbeitern wird gerade in Verkaufstrainings immer wieder eingesetzt, die Kuschel Variante ist aber auch nicht richtig. Die Wahrheit liegt durch die Steigerung der Motivation irgendwo dazwischen.

Das richtige Verhältnis von Belastung und Erholung darf man nicht vergessen, hier ein Link auf einen Beitrag, den ich vor drei Jahren zum Vortrag von Carsten Arriens geschrieben habe https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/04/28/spitzenleistung-erhalten-und-gestalten/ .

 

Ausprobieren

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Wir waren mit dem Gutscheinbuch oder Schlemmerblock beim Griechen in Butzbach essen. Das Lokal ziemlich leer, die offensichtlich deutsche Chefin (?) etwas steif aber bemüht, aber das Essen war gut. Wir geben einen Tipp weiter an unsere Tochter, die mit ihrem Mann dort Essen gegangen ist.

Sein Essen war gut, ihres nicht. Dazu die Bemerkung der Chefin in die Küche (die die Gäste hören konnten) über die Gutscheinbuch-Kunden, die wieder keinen Umsatz bringen. Nun wir gehen da nicht mehr hin. Chance vertan.

Mehrblick in Wettenberg, auch mit einem Gutschein. Es gab Büffet, lt. Bedingungen eigentlich ausgeschlossen aber dort trotzdem möglich. Ein wirklich tolles Essen, mit sehr freundlicher und zuvorkommender Bedienung. Das Buffet war auch nur ansatzweise nicht zu schaffen, um alles zu probieren, müssen wir da unbedingt nochmal hin. Und das Beste: Bei diesem Buffet bekommen Gäste, die in Gummistiefeln kommen, einen Liter Bier auf Kosten des Hauses. Ich habe es nicht gewusst, meine Familie hat es mir verschwiegen (warum wohl?), aber meine Stiefel sind schon für den nächsten Besuch geputzt. Chance genutzt. Gefühlt die Hälfte der Gäste waren in Gummistiefeln da.

Ein Gutscheinbuch oder Schlemmerblock oder ein Deal im Internet wie bei Couponteria sind nicht zum Geld verdienen, sondern um neue Kunden kennen zu lernen. Wenn man dann gut ist, kommen sie wieder, lt. Untersuchung der KPMG sagen dies über 70% der Nutzer. Alle, die anderes von einen solchen System erwarten, sollten da nicht mitmachen, es ist raus geschmissenes Geld.

Über Deals habe ich von 2 Jahren hier schon mal berichtet https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2015/04/28/deals-im-internet/

Sonderausgaben, Fashion Angebote, Currywurst und Fitness

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Marketingmaßnahmen und Marktverhalten, die ich für verbesserungswürdig halte: Teil 13 2017

Foto Fashion Angebot in Saarluis

Ein Werbeschild auf einer Einkaufsstraße zum Fashion Angebot. Leider kein Hinweis, wo das Geschäft ist. Mein Blick schweift umher, ich sehe nichts. Erst später zu Hause am PC finde ich das Geschäft, etwas versteckt in einer Nebenstraße. Da ist wieder diese Selbstverständlichkeit, dass natürlich jeder wissen muß, wo sich mein Geschäft befindet. Na klar, jeder, der so oft wie der Inhaber oder die Mitarbeiter das Geschäft aufsucht.

Freitagnachmittag ein Angebot für eine Anzeige in einer Sonderausgabe einer Zeitung bei mir im E-Mail Eingang

Direkte Rückfrage von mir warum es Sinn für mich macht in, dieser Ausgabe eine Anzeige zu schalten

Antwort am Dienstag das der Mitarbeiter sich nach seinem Urlaub meldet. Das war im Juli.

 

Ich bin gerade von Meica Currywurst geärgert worden, weil vor einem You Tube Film erst eine Werbung zu dieser Wurst kam. Wann merken diese Unternehmen endlich, das sie uns mit dieser Art von Werbung nicht erfreuen sondern verärgern. Meine Abneigung gegenüber Meica entwickelt sich. Der nächste große Gewinner wird der sein, der den Werbespot passend zum nachfolgenden Film steuern kann. Bei einem Film, der mit Essen zu tun hat, passt die Curry Wurst viel besser.

Fernsehbericht über Bodychange, wohl etwas zum fit werden. Ich habe verstanden, dass sie 500.000 Kunden haben, der Kurs 89 Euro kostet und sie 7 Millionen Euro Umsatz machen. Auch ohne Taschenrechner erkenne ich, dass ich mich entweder gründlich verhört habe, mich jemand veräppeln will oder die Firma wegen unzureichender Finanzkompetenz bald zu machen muss.