2 mal positive Nachrichten

Wie Green Nudging Unternehmen umweltfreundlicher macht

Die gemeinnützige Agentur Energiekonsens des Bundeslands Bremen hilft Firmen und ihren Mitarbeiter:innen klimaschonender zu wirtschaften. Dafür braucht es weder Verbote noch Zwänge, sondern nur kluge Kommunikationsstrategien.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier https://enorm-magazin.de/wirtschaft/beruf-arbeit/arbeitsumgebung/green-nudging

Dithmarschen: Landwirtschaft unter Photovoltaik-Paneelen

Flächenfraß ist ein häufiger Kritikpunkt, wenn es um die Errichtung neuer Solaranlagen geht. Bei einem geplanten Solarfeld in Dithmarschen sollen Photovoltaik- und Landwirtschaft kombiniert werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Dithmarschen-Landwirtschaft-unter-Photovoltaik-Paneelen,agrophotovoltaik100.html

Positive Nachrichten: Aktive Müllvermeidung

Photo by Samad Deldar on Pexels.com

Eine Aktion der Pariser Wasserwerke will erreichen, dass weniger Wasser in Plastikflaschen konsumiert wird.

In etwa 8,7 Milliarden Liter Wasser werden allein in Frankreich jedes Jahr in Plastikflaschen verbraucht. In der Hauptstadt Paris trinken dazu jährlich rund 25,3 Millionen Touristen ihr Wasser aus Plastikflaschen und etwa die Hälfte der Pariser ebenfalls. Recycelt werden allerdings nur die Hälfte aller Flaschen.

500 machen mit

Deswegen hat das Unternehmen der Pariser Wasserwerke die Aktion „Ich wähle das Wasser aus Paris“ („Ici je choisis l´eau de Paris“) ins Leben gerufen und mehr als 500 Geschäfte davon überzeugt, Wasserflaschen und anderes auf Nachfrage kostenfrei mit Leitungswasser aufzufüllen. Brunnen und Wasserstellen ergänzen dieses Angebot.  Pariser Bürger sowie Touristen können auf einer online Karte sehen, wo sich diese Wasserstellen befinden und ihre Behälter und Flaschen auffüllen. Auch über einen Aufkleber an den Geschäften kann erkannt werden, wer an der Aktion teilnimmt.

Wien als gutes Beispiel

Auch in Wien gibt es eine Erweiterung der öffentlichen Trinkbrunnen. Derzeit gibt es etwa 1300 davon im Stadtgebiet Wien. Zusätzlich wird es in den Sommermonaten 75 mobile Brunnen an den Wiener Hotspots geben.

Quelle:  https://nur-positive-nachrichten.de/positive-nachrichten/pariser-geschaefte-fuellen-leitungswasser-gratis-auf

Wenn du auch eine positive Nachricht hast, poste Sie hier

Wir brauchen mehr positive Nachrichten

Diesen Sommer werde ich mich in meinem Blog auf positive Nachrichten konzentrieren. Wenn du auch welche hast, poste sie hier:

Spanien stoppt Lebensmittelverschwendung

Zwischen 2.000 und 60.000 Euro Buße soll künftig von spanischen Unternehmen gezahlt werden, wenn diese Lebensmittel verschwenden. Das hatte die linksorientierte Regierung Spaniens kürzlich in einer Sitzung des Kabinetts beschlossen. Dieses Gesetz gilt für alle Produktions-und Vertriebsketten, welche Lebensmittelabfälle produzieren, die vermeidbar sind. Gültig sein soll dieser Beschluss ab Anfang 2023.

Der ganze Text auf https://nur-positive-nachrichten.de/positive-nachrichten/schluss-mit-lebensmittelverschwendung

4 neue Sales Manager an der IHK Darmstadt

Gut, dass der Sales Manager auch online möglich ist, sonst hätte der Lehrgang mit 4 TeilnehmerInnen aus Kostengründen nicht stattfinden können. So war es wieder ein schöner Kurs, der allen viel Spaß gemacht hat.

Wieder mal waren interessante Branchen von der Hydraulik (aus dem Unternehmen waren schon mehrere Teilnehmer in der Vergangenheit dabei) über Videoproduktionen und Konferenzraumspezialisten bis hin zur Automotive Industrie dabei. Die meisten nutzen den Sales Manager Lehrgang für ihre berufliche Weiterentwicklung, sei es, weil sie neu im Außendienst sind oder weil sie sich in ihrem Unternehmen weiter entwickeln wollen.

Ich wünsche allen Sales ManagerInnen viel Erfolg für die Zukunft. Dieses Berufsbild liebt den Kontakt, deshalb nachstehend die Adressen der Teilnehmer:

Alexandra Colic – Boost Media GmbH www.videboost.de a.colic@videboost.de

Lucas Müller – AVL Deutschland GmbH

Elisabeth Stewart – AVI-SPL Deutschland GmbH elisabeth.stewart@avispl.com / linkedin.com/in/elisabeth-stewart-311748204

Francesco Tagliente – Suffel Fördertechnik GmbH & Co. KG francesco.tagliente@suffel.com

Das persönliche Kennenlernen holen wir im August nach. Parallel hat bereits der nächste Lehrgang bei der IHK Bodensee-Oberschwaben in Weingarten in Präsenzform begonnen, im September folgt die IHK Rhein Neckar in Mannheim und im Oktober die IHK Akademie Ostbayern in Regensburg. In Darmstadt geht es dann im nächsten Frühjahr wieder los.

#sales-manager #ihk-darmstadt #videoboost # avl-deutschland #avi-spl-deutschland #Königskonzept #Königskonzeptblog

Unsinn

Ich erhalte von der Sparkasse Oberhessen einen dicken Brief, Inhalt Allgemeine Vertragsbedingungen auf 128 Seiten in 6-8 Punkt Schriftgröße.

Ich soll diese Bedingungen unterschreiben, man bezieht sich auf eine Weisung der Europäischen Union.

Meine Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben an mich und meine Frau Sabine Ihre neuen Geschäftebedingungen geschickt, denen wir zustimmen sollen.

Ich teile Ihnen hiermit mit, dass wir uns intellektuell nicht in der Lage fühlen, Ihre Geschäftsbedingungen zu lesen bzw. zu verstehen. Da man nur etwas unterschreiben sollte, was man gelesen bzw. verstanden hat, werden wir Ihren Geschäftsbedingungen nicht zustimmen.

Falls wir noch ein Konto bei Ihnen unterhalten, möchten wir Sie bitten, sich mit uns in Verbindung zu setzten, damit wir das Konto auf eine andere Bank übertragen können.

Mit freundlichen Grüßen

Von den Direktbanken, bei denen ich Konten unterhalte, habe ich diesbezüglich nichts gehört. Das Sparbuch, dass ich noch bei der Sparkasse für eine Mietkaution unterhalte, kann ich nicht auf die Volksbank übertragen, weil dort erstens keine Sparbücher und zweitens keine Mietkautionskonten für Mieter mehr angeboten werden. Ich habe jetzt eine Direktbank in Norwegen gefunden, dort bekomme ich sogar 1% Zinsen.

Wenn sich also deutsche Baken und Sparkassen wundern, warum sie Kunden verlieren, sollten sie mal ihren eigenen bürokratischen Aufwand und ihre Benutzerfreundlichkeit überprüfen, anstatt über die unfairen Praktiken der Direktbanken zu schimpfen oder auf die EU als Sündenbock zu verweisen. Sie verspielen leichtfertig ihr Kundennähe und ihren Vertrauensbonus, anstatt dies für weitere zusätzliche Geschäfte zu nutzen, umso mehr Ertrag zu generieren.

Ich habe zum Bankensterben schon mal vor 2 Jahren einen anderen Post gemacht https://koenigskonzeptblog.wordpress.com/2020/09/23/bankensterben-hausgemacht/