Sales Manager Frühjahr 2019

sdr

Die glücklichen Absolventen des gerade zu Ende gehende Sales Manager Lehrgangs, der zum wiederholten Male bei der IHK in Mannheim durchgeführt wird. 5 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedensten Branchen, die Zeit ist wie immer im Flug vergangen. Die Salesmanager kommen aus den Bereichen Fitness moove-badsobernheim.de/ (unschwer zu erkennen), Software vmware.com/ , Ablufttechnik tholander.de/, Vermittlung von Pflegekräften Pflegeportal-Süd (da waren im letzten Lehrgang auch schon zwei Teilnehmer dabei) und Telekommunikation bzw. dem Hifi Promotion Bereich. Die schriftlichen und mündlichen Prüfungen wurden von allen problemlos absolviert. Für den nächsten Start im September liegen schon die ersten Anmeldungen vor.

Mehr dazu unter https://www.rhein-neckar.ihk24.de/System/Veranstaltungen/Sales-Manager/1348130

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Erster Sales Manager Lehrgang bei der IHK Darmstadt

Sales Manager Darmstadt nach der mündlichen Prüfung

Erst wird gelernt, dann geprüft und dann gefeiert.

Wieder hat ein Lehrgang direkt zu messbaren Ergebnissen geführt, weil ein Teilnehmer eine Maßnahme direkt umsetzen konnte – einfach mal fragen, ob man statt einem zweiten Angebot auch gleich die Auftragsbestätigung schicken kann. Und siehe da – es funktioniert.

Bericht zum gerade zu Ende gehenden Sales Manager Lehrgang, der zum ersten Mal bei der IHK in Darmstadt durchgeführt wird. 7 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedensten Branchen, die Zeit ist wie im Flug vergangen. Umsatzgröße der Unternehmen von 100.000 Euro bis 44 Mrd. US Dollar, Größe vom Einzelunternehmen bis zum internationalen Großkonzern, Funktion vom Verkaufsmitarbeiter bis zum Geschäftsführer. Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfung lassen für die mündliche Prüfung am 11. März Großes erwarten. In der mündlichen Prüfung wurde ein Verkaufsgespräch simuliert. Die Ergebnisse liegen zwischen 93 und 99 Punkte. Der nächste Lehrgang in Darmstadt startet im Herbst 2019.

Die Teilnehmer

Uwe Eichhorn von Produkt Service Erdt aus Viernheim

Patrick Houstecky von Beltron aus Rödermark

Sarah Rettig von Infectopharm Arzneimittel aus Heppenheim

Patrick Rüb von Suffel Fördertechnik aus Aschaffenburg

Steffen Seidel, ebenfalls von Suffel Fördertechnik

Joon-Sik Shin von GS Global aus Eschborn

Ute Spinke von MorkoM aus Darmstadt

Und noch eine schöne Anekdote am Rande: Joon, der zuletzt etwas krank geworden ist, hat von seiner Frau Hustensaft mit ins Seminar bekommen, Saft, der für die eigenen Kinder gekauft worden war und ihm natürlich auch helfen sollte. Der Saft war von der Firma, bei der Sarah arbeitet, was ein toller Zufall.

Nachtrag: Vieln Dank für die Bewertung der Teilnehmer mit der Durchschittsnote von 1,2. Kommentare zur Bewertung waren:

Trainer immer pünktlich, die Kommunikation war gut, kein Ausfall.
Know-How der Dozenten, die berufsbezogen die Fragen gut beantwortet haben, sowie den Aufbau des Unterrichts mit praktischen Gesprächssituationen.

 

Weiterbildung kann auch Spaß machen

book-1760998_1920 cco BildungMarketingmaßnahmen und Marktverhalten, das ich als positiv bewerte, Teil 6 2018

Bei einem NH Hotel gibt es direkt beim Eingang einen reservierten Referenten Parkplatz. Referenten, die dort absteigen, werden das sicher nicht vergessen.

Beim letzten Seminar bin ich bereits 2 Tage vor Seminarbeginn von einem Teilnehmer in sein Xing Netzwerk eingeladen worden. Das war umso überraschender, weil ich die Teilnehmer noch nicht kannte. Im gleichen Seminar hatte ich schon vor Ende des Seminars die E-Mail Anfrage eines Teilnehmers nach den digitalen Seminarunterlagen vorliegen. Einladungen während eines laufenden Seminars ins Xing Netzwerk passieren häufiger.

Digitale Seminarunterlagen sollten spätestens am nächsten Tag beim Teilnehmer sein. Ich erinnere mich an einen Referenten, der nach dem Seminar die wichtigsten Punkte in einem Kurzvideo zusammenfasst und an die Teilnehmer schickt. Das Video ist dann vor den Teilnehmern zuhause.

Was ist Ihnen noch Tolles passiert

 

Sales Manager in der Metropolregion

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Über 10.000 Sales Manager werden in Deutschland in Jobportalen gesucht, über 10.000 Mitglieder in Xing haben diesen Begriff in ihrem Profil hinterlegt. Ausbildungsgänge dazu gibt es nicht viele, einen aber zum Glück in der Metropolregion.

Der gerade zu Ende gehende Sales Manager Lehrgang, der zum wiederholten Male bei der IHK in Mannheim durchgeführt wird. 10 motivierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den verschiedensten Branchen, die Zeit ist wie im Flug vergangen. Unternehmensgröße von 1 – 14.000 Mitarbeiter mit Positionen vom Verkäufer bis zum Geschäftsführer. Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfung lassen für die mündliche Prüfung am 26. Oktober wiederum großes erwarten. In der mündlichen Prüfung wird ein Verkaufsgespräch simuliert. Für den nächsten Start im März liegen schon die ersten Anmeldungen vor.

Interessant der Unterschied bei win – lost und win – win Gesprächen. Zweites kam besonders in den Rollenspielen zum Vorschein, bei denen beide Positionen von Frauen besetzt waren. Aber auch Männer können lernen: Bei einer Feedback Runde nach einem sehr konstruktiven reinen Männergespräch bemerkte ein weiblicher Teilnehmer: „Das war wohl gerade ein Frauengespräch“. Das könnte ein Synonym für win – win Gespräche werden.

Auf ausdrücklichen Wunsch der Teilnehmer (Der Sales Manager denkt halt auch immer ans Geschäft) nachstehend die Adressen und Firmen der Teilnehmer:

Andre Risto EGO Dichtstoffwerke

Martin Zalewski FITSEVENELEVEN GmbH Fitness -und Gesundheitsbranche

Nicolas Wild Wi3 consulting e.V. Studentische Unternehmensberatung

Christopher Müller Xylem Incoporation Umwelttechnik

Marcel Hasübert Top Carcare Autopflegeprodukte

Cornelia Tagscherer Pflegeportal Süd GbR Personaldienstleister

Markus Kauf Pflegeportal Süd GbR Personaldienstleister

Hanna Petri Laufer Zahntechnik GmbH Zahntechnik-Meister-Labor

Michael Peschel KMW Parth GmbH Werkzeugbau für Stanz- und Biegeteile

Hanna Bodó Spargelhof Schulze

 

Facebook Conference in Frankfurt

 

 

2 Tage, ein Tag für die kleinen Unternehmen, ein Tag für NGO’s, am ersten Tag war ich dabei. Was ist mir aufgefallen:

Generell: natürlich habe ich eine voll digitalisierte Veranstaltung erwartet, aber hier wird auch nur mit Wasser gekocht:

Personalausweis, um sich anzumelden statt App.

Zu Beginn gab es 6 Accounts zum registrieren (super) und einen für Probleme bei der Anmeldung (das konnte man allerdings erst lesen, wenn man sich in der Schlange bis nach vorne durchgearbeitet hatte). Also zweimal anstellen.

Probleme mit den Mitarbeitern an der Anmeldung, lieb aber nicht genug vertraut mit der Technik, zu wenig Einarbeitung. Einem hilflosen Lächeln kann man nicht böse sein.

Die Anmeldungen, die man vorher für die Workshops machen konnte, waren für die Katz – jeder konnte hin, wo er wollte. Die Workshop Übersicht gab es auf kleinen gedruckten Unterlagen zum Mitnehmen (immerhin). Dafür wäre eine App auch gut gewesen.

Die Mikrofonanlage ging bei der Diskussion nicht.

Es war also wie auf anderen Konferenzen auch, irgendwas geht immer nicht. Vielleicht hatte ich idealisiert nur etwas anderes erwartet.

Dazu eine brave Konferenz, keine heftigen Diskussionen, keine Überraschungen. Die Datenkrake wurde nicht erwähnt. Eine kontroverse Diskussion hätte der Veranstaltung sicher gutgetan.

Eine offene sehr lebendige unkonventionelle Teilnehmerschar.

Die Kaffeebecher waren aus recyclebarem Material gefertigt

Wenig Neues, aber das Ziel der Veranstaltung ist auch mehr die Vernetzung der Akteure untereinander.

Ein Foto zum Weiterreichen mit all den Apps, die helfen, Fotos und Videos kreativ zu bearbeiten.

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Zwei Fotos vom Marktplatz (siehe oben zu Beginn), eines von einer Diskussion mit Startups und eines von der Begrüßung vom Regionalmanagement Mittelhessen (Respekt, Begrüßungen aus Frankfurt oder Wiesbaden gab es nicht)

 

 

Zum Zielgruppenmarketing bei Anzeigen unterscheidet Facebook jetzt drei Möglichkeiten:

Core Audiences: Was man bisher schon kannte, auswählen nach Alter, Geschlecht, Region, Vorlieben

Custom Audiences: Speziell Kontakte und Kunden, die schon bekannt sind (gut für Kundenbindung)

Lookalike Audiences: Neue potentielle Kontakte, die den bisherigen Kunden ähneln (faszinierend)

Und dann sind mir noch 2 Dinge vom Workshop Create the Future in Erinnerung geblieben:

Innovation ist zumeist Gewinn orientiert und schafft Milliarden.

Invention verändert zumeist unsere Umwelt in signifikanter Weise und schafft Billionen.

Das wichtigste Hard Skill für Erfolg in der Zukunft ist Ausbildung in dem Beruf, den zu liebst.

Das wichtigste Soft Skill dafür ist die absolute Gleichberechtigung der Geschlechter.

Lt. Duden kann man auch bei Hard oder Soft Skills statt Das auch Der verwenden aber das Das ist auch ein kleiner Schritt.

Ich würde/werde wieder hingehen.

Hier das Programm https://www.facebook.com/business/m/digitaldurchstarten/frankfurt

Kaufprozess abgeschlossen?

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Diese Umfragen habe ich bei Unternehmer.de gefunden, die Kommentare (K) sind natürlich von mir.

57% des Kaufprozesses sind bereits abgeschlossen, bevor ein Kunde mit dem Vertrieb überhaupt in Berührung kommt. (K) Das hört kein Verkaufstrainer gern. Da nützt auch das beste Motivationsseminar nicht mehr, wenn ich niemand habe, an dem ich meine Motivation ausleben lassen kann. Der öffentliche Auftritt eines Unternehmens und sein Image müssen die Brücke zum Vertrieb schlagen – wenn es denn überhaupt gewollt ist. Der Autohersteller freut sich über diese 57%, Coca Cola auch, der Auto- oder Einzelhändler würde gern noch ein wenig mehr Einfluss nehmen.

66% der Konsumenten verlassen trotz fester Kaufabsicht ohne Kauf den Laden, weil das von ihnen gewünschte nicht verfügbar ist. (K) Da liegt großes Potential. Wie sagt Limbeck doch so schön: Nicht gekauft hat er schon. Um das zu verbessern, braucht man gute Organisation und Logistik und vor allem gut geschulte Mitarbeiter.

38% geben in einer Untersuchung zum Thema Messenger Dienste an, dass Sie über solche Dienste auch einkaufen würden. (K) Ein Wink für die Ausweitung des Multi Channel Angebotes?

Bei 41% von unter 30-Jährigen wird das Kaufverhalten stark durch YouTube beeinflusst. (K) Positiv wie negativ – interessant oder langweilig. Ein Image Film, der zeigt, wie toll das Unternehmen ist, interessiert nur das Unternehmen. Ein Film, der zeigt, wieviel Spaß oder Erfolg ein Käufer mit dem Produkt hat, interessiert den Käufer.

43% der Befragten einer Studie kaufen wöchentlich über ihr Smartphone ein. (K) Überall, wo es schnell gehen soll, das gilt für b2c und auch b2b, auch z.B. bei Handwerkern auf der Baustelle. Vor allem aber bedienerfreundlich muss es sein.

2/3 der Befragten einer Studie geben an, dass sie Produkte eines Unternehmens, dass viel für seine Mitarbeiter tut, eher kaufen würden. (K) Wer viel für seine Mitarbeiter tut, sollte es auch seinem Umfeld kundtun, damit Kunden ein gutes Gefühl bekommen, wenn sie bei einem solchen Unternehmen einkaufen. Aber nicht übertreiben, euphorisch kann ein Mitarbeiter sein, bei einem Geschäftsführer oder Manager wirkt es eher befremdlich (z.B. bei dem Kommentar: Wir tun jetzt viel für unsere Mitarbeiter, wir haben sogar die Ketten gelockert und zahlen fast immer Mindestlohn :-)).

Übrigens, Unternehmen, die viel für ihre Mitarbeiter tun, haben es auch leichter mit der Gewinnung von neuen Mitarbeitern.

Gelesen bei Unternehmer.de, wo man sich auf die Quellen von Etailment.de – Handelsjournal.de – Hubspot.de und Presseportal.de bezieht.