Gute Nachrichten kommen selten

Bad Soller

Ich erwische mich selbst dabei, dass ich schlechte Nachrichten den Guten bevorzuge. Warum kommen gute Nachrichten seltener als schlechte. Vielleicht sind sie langweiliger? Eigentlich schade drum. Hier drei davon:

Eins: Übernachtung im Soller in Hallbergmoos: ein schönes Hotel, im Gewerbegebiet leider nicht so eine schöne Lage, aber ich will da eh keinen Urlaub machen. Überraschung, die Tiefgarage ist kostenlos, ich kann auch am Abreisetag den Wagen so lange in der Garage lassen, wie ich will. Super, mein Kunde ist in der Nähe und Parkplätze sind rar in diesem Gewerbegebiet. Das Personal ist professionell, freundlich und hilfsbereit. Auf eine Kleinigkeit, die zu klären ist, muss ich nicht warten, ich kann gleich einchecken und das später erledigen. Super Zimmer, der Blick ins Bad lässt auf den Rest vom Hotelzimmer schließen. Ein interessanter kleiner Effekt beim Licht: Es geht etwas zeitverzögert durch einen Dimm-Vorgang aus oder an; das ist bedeutend besser für die persönliche Wahrnehmung. Da hat jemand mitgedacht.

Naturgemäß ist das Restaurant etwas teurer, ich entscheide mich für 2 Vorspeisen, weil ich nicht so viel Geld ausgeben will. Eine hätte gereicht, um satt zu werden. Und zu guter Letzt endlich mal ein Frühstück, wo es auch mal was anderes gibt als den Standard Aufschnitt. Etwas teurer als das IBIS in Kleinmachnow aber dreimal so gut

Zwei: Ich bin im denn’s Biomarkt einkaufen, als ich zu Hause bin, vermisse ich mein Portemonnaie. Es enthält nur Geld, keine Adresse oder ähnliches. Ich rufe am nächsten Morgen an, das Portemonnaie ist abgegeben worden, ich kann es abholen, nachdem ich es beschrieben habe.

Drei: Mündliche Prüfung bei der IHK Frankfurt an drei Tagen, insgesamt 25 Prüflinge zum Energiefachwirt. Auch die, die bei den schriftlichen Prüfungen zum Teil durchgefallen sind, sind gekommen, alle wollen diese Prüfung bestehen und dann die anderen nachholen. Mündlich haben alle bestanden, drei davon mit 100 Punkten. Zwei der Prüflinge hatten ein leichtes Handicap, einer der beiden hat es uns aber erst hinterher gesagt. Eine der beiden hatte 100 Punkte. Denen, die noch schriftlich etwas nachholen müssen, drücken wir ganz fest die Daumen. Im Nachhinein hat sich ein Prüfling für die Unterstützung bedankt. Das passiert bei Seminaren oder Vorlesungen häufiger, ist aber bei Weiterbildungen extrem selten.

Irgendwo habe ich gelesen, 97% der Menschheit sind gut aber wir befassen uns meistens nur mit den anderen 3%. Was für ein Quatsch.

2. Sales Manager Lehrgang in Darmstadt

Teilnehmer Sales Manager IHK Darmstadt 2020

Bericht zum gerade zu Ende gehenden Sales Manager Lehrgang, der zum zweiten Mal bei der IHK in Darmstadt durchgeführt wird. 6 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedensten Branchen, die Zeit ist wie im Flug vergangen. Von der Büromöbel Beratung bis zum Schreibwaren Einzelhandel, von der Medienbranche bis zum Pharmabereich und zweimal Software aus dem Prüf- und Informationssektor war das Spektrum wie immer groß. Vom Anfänger bis zum erfahrenen Berater war alles vertreten und alle haben von allen gelernt.

Kommentar eines Teilnehmers: Am Anfang ist man sich bei dem Gesprächssimulationen ein bisschen unsicher, aber man lernt von Gespräch zu Gespräch und man lernt mehr vom Zuhören und Feedback geben als von der Durchführung des eigenen Gespräches.

Hier die TeilnehmerInnen:

Wasim Azab, VIDI Darmstadt, https://www.vidi.eu/   Medienbranche

Joachim Caspar, CONWEAVER Darmstadt, https://www.conweaver.com/de  Informations-Software

Stefanie Hofmann, Schreib-Stübchen Müller Mörlenbach, http://schreib-stuebchen.eu/  Schreibwaren

Sebastian Kranz, rhd instruments Darmstadt, https://www.rhd-instruments.de/en/  Messzellen und Prüfsoftware

Marissa Müller, Infectopharm Heppenheim, https://www.infectopharm.com/  Arzneimittel

Christopher Leon Seifert, Bürodirekt Weiterstadt, https://buerodirekt.de/  Büroplanung und Einrichtung

Die schriftliche Prüfung hat gute bis sehr gute Ergebnisse gezeigt. Nächsten Montag ist die mündliche Prüfung, ich drücke allen Teilnehmern die Daumen.

Stromanbieter einfach wechseln

Jpeg

Mein Stromanbieter ESWE will mir die Preise erhöhen. Grund: Netznutzungsentgelte, Beschaffungskosten, Steuern, Abgaben und Umlagen. Mein Gott, was für eine langweilige Begründung, die Marketingabteilung der ESWE müsste sich die Haare raufen. Ich kündige, schon weil diese stupide Ansprache meine Intelligenz beleidigt.

Stromangebote sind schnell möglich über Check24 und Verivox. Die direkten Seiten der Stromanbieter sind bedeutend schöner aber auch bedeutend unhandlicher in Bezug auf Kundenkontakt und Navigation. Kein Wunder, dass die Kunden die Stromportale nutzen. Ich frage 4 Stromanbieter direkt an:

Von Vattenfall kommt eine Antwort auf mein Mail zurück von einer no-repley-Adresse: Wir haben Ihre Anfrage erhalten. Na, was denn nun, no-repley oder Antwort erhalten?

Bei Eon kommt kein Hinweis, da fragt man sich, haben sie die Anfrage erhalten? 2 Wochen später kommt eine Mail von EON von Cindy Klein mit Fragen zu weiteren Informationen, die man haben will, sowie Verweis auf weitere E-Mail-Adressen, die ich anschreiben kann. Leider darf ich auch bei Cindy nicht direkt antworten. Die Antwort kommt zu spät und das Handling ist kompliziert.

Bei Bürgergas frage ich telefonisch an, ca. 2 Stunden später habe ich das Angebot, aber im Vergleich recht teuer.

Bleibt noch Süwag, die melden sich ca. 4 Wochen nach meiner Anfrage mit einer Entschuldigung, weil wohl meine Anfrage liegen geblieben ist – zu spät.

Ich schließe über Verivox bei Vattenfall ab. Vielleicht ist die zu zahlende Provision billiger als eine direkte Betreuung von Kundenanfragen. Jetzt bin ich aber gespannt, ob Vattenfall noch auf meine Mail antwortet oder ob sie merken, dass ich mich für sie entscheiden habe. Selbst da würde es noch höflich sein, auf meine damalige Mail zu antworten.

Interessanterweise war auch zwischendurch jemand für EON bei mir an der Tür, der mir einen Stromvertrag verkaufen wollte Da hätte am Preis nicht mehr viel gefehlt, aber ich kaufe nicht gern an der Haustür.

Fazit: Es gibt immer noch viel zu tun, was Kundenkontakt und Kundenbetreuung betrifft.

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Community Management: Kunden wie von selbst

CommunitieErfolg durch Gemeinschaft 

Automatisiert neue Kontakte oder Kunden wie von selbst oder 100 neue Kontakte in einer Woche oder so bin ich ohne Arbeit reich geworden sind Angebote, die immer wieder in den digitalen Kanälen auftauchen. Reich ohne Arbeit wird man durch Erbschaft oder Lotto spielen, jeder kann sich selbst ausrechnen, wie hoch seine persönliche Erfolgsquote in diesem Bereich sein wird. Automatisiert neue Kontakte oder Kunden ist schon eine realistische Möglichkeit, die aber wie auch andere erfolgreiche Systeme mit Arbeit verbunden ist. Eine Möglichkeit dazu ist Community Management. 

Gleichgesinnte arbeiten gern zusammen 

Eine Community ist eine Gemeinschaft zu einem bestimmten Thema, Community Management bezeichnet den Aufbau und die Führung einer solchen Gemeinschaft. Der Begriff leitet sich ab von den vielen Interessengruppen, die in den sozialen Medien entstehen und entstanden sind, kommt aber auch im täglichen realen Leben vor. Eine Community kann rein privat ausgerichtet sein, etwa bei einem Fußballverein oder auch Geschäftsinteressen, direkt – bei Verbänden – oder indirekt – bei Interessengemeinschaften wie dem Kuratorium Gutes Sehen verfolgen.

Manche dieser Gemeinschaften sind sowohl physisch als digital, manche bewegen sich nur in einer der beiden Kommunikationskanäle. Einige Communities wie Golf oder Jagdgesellschaften verfolgen vorrangig ganz andere Zwecke als die Geschäfte, die dabei so nebenbei vereinbart werden. Eine gute Community ist neutral, hat ein übergreifendes Thema und bietet den Mitgliedern die Möglichkeit der Diskussion und des freien Erfahrungsaustausches.

Community für Unternehmen 

Man liegt nun näher, als für ein Unternehmen eine Community aufzubauen, um so neue Kunden zu gewinnen? Das Konzept ist relativ unkompliziert: man definiert seine Zielgruppe, schaut nach, in welchen Bereichen diese Zielgruppe anzutreffen ist und etabliert eine Community, die von einem Community Manager vorangetrieben wird. Er lädt mehr und mehr Teilnehmer in diese Gruppe ein und so wächst die Gemeinschaft. Die Probleme des Betriebs solcher Gemeinschaften liegen vor allem im übergreifenden Thema, das etabliert werden muss. Autositzbezüge sind nicht so gut für eine Community geeignet wie die Zukunft des Autos. Lebensmittel Rohstoffe sind nicht so interessant wie moderne Ernährung, energieeffiziente Lichtsysteme nicht so prickelnd wie Energieeffizienz, Klimaschutz oder Gesundheit am Arbeitsplatz. Für Autositzbezüge interessieren sich vielleicht 1.000 Menschen, für Autos Millionen. Will ich also viele Menschen für Autositzbezüge interessieren, muss ich eine größere Community schaffen. So stoßen auch Menschen auf mein Thema, die sich vielleicht zuerst für einen völlig anderen Bereich beim Auto interessiert haben. Für diese Art der Kontaktaufnahme ist das Internet und seine sozialen Netzwerke mehr als geeignet.

Der Community Manager

Um übergreifende Themen zu bewegen, braucht man Gemeinschaften von Anbietern. Das ist eine neue Aufgabe der Marketingkooperation, bei der verschiedene Unternehmen zusammen einen Markt bearbeiten. Bei der Koordination hilft ein Community Manager, der in der Regel bei dem Gründer der Community arbeitet oder von der Gemeinschaft, etwa bei Verbänden, finanziert wird. Im ersteren Falle ist der Einfluss des Unternehmens auf die Entwicklung dieses Netzwerkes größer. Die Community lebt erst dann, wenn sie regelmäßig wie bei einem Blog oder Newsletter interessante Themen veröffentlicht und wenn laufend neue Interessenten in die Gruppe eingeladen werden. Das geschieht durch die Gemeinschaft der Anbieter und durch externe Dienstleister. Soll sie erfolgreich sein muss sie genau wie bei Umsatzplänen mit Vorgaben versehen werden, die zu erfüllen sind.

Chancen und Risiken 

Menschen mögen keine langweilige Werbung mehr, Menschen mögen interessante Inhalte und wollen mitreden. Was mit den Rezeptbüchern von Maggi und Co. begonnen hat und heute von den vielen Themenheften des Lebensmittel Einzelhandels weitergeführt wird, mündet in den Communities. Die Informationen werden dabei immer neutraler, der Leser soll selbst auf die Idee kommen, nach einem bestimmten Produkt oder Anbieter zu suchen. Das verschafft automatisiert neue Kontakte und Kunden, ist aber auch mit viel Arbeit verbunden. Communities wirken schneller im B2B Markt, weil dort die Anzahl der Interessenten nicht so groß ist und somit leichter erreicht werden kann. Eine offene Community birgt immer die Gefahr der kritischen Kommentare bis hin zum Shitstorm. Kritische Kommentare sind gut, Shitstorms sind selten. Wenn der Sturm toben sollte, ist es gut, wenn man weiß, wo er sich befindet, damit man reagieren kann. Stellung beziehen dazu kann man in der Gruppe selbst und auf der eigenen Website. Dabei hat die Website zusätzlich den Vorteil, dass ein Unternehmen dort allein bestimmt, was veröffentlicht wird. Bei einer Community kann der Community Manager zwar Shit Storm Kommentare entfernen, aber kritische Kommentare unterdrücken wird eine Community schnell sterben lassen.

 

Alles Schlechte zum neuen Jahr

neues wagen

Für alle Pessimisten auf dieser Welt: Das Internet ist so schlecht für die Wirtschaft und wird den stationären Markt verdrängen und wir werden alle arbeitslos.

Für alle anderen ein paar Beispiele:

Mir wurde von einem Frisör erzählt, der mittlerweile 60% seines Umsatzes mit dem Verkauf von Haarpflegeprodukten macht. Das liegt daran, dass für bestimmte Frisuren bestimmte Mittel benötigt werden. Und die gibt es nur beim Frisör meines Vertrauens.

Der Teleshopping Markt wächst weiter lese ich heute in der Zeitung. Offensichtlich gibt es noch andere Motive für Kunden als nur den einfachen Kauf im Internet.

Die Musikindustrie boomt trotz Musik Streaming im Internet, im letzten Jahr um 10%.

Der Tante Emma Laden von heute heißt Tankstelle, da gibt es fast alles, aber nicht billig. Und er läuft.

Reisebüros machen Geschäfte, weil sie sich auf die Internetpreise eingestellt haben und zusätzlich Beratung bieten.

Der Regionalmarkt wächst in allen Bereichen.

Als der Versandhandel in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg wieder begann, gab es einen Aufschrei, dass alle stationären Geschäfte kaputt gemacht würden. Internet ist wie Versandhandel, nur, das heute jeder ein Versandhändler, zusätzlich zu seinem stationären Geschäft, sein kann.

Das führt auch dazu, dass Geschäfte wie Schuster oder Bäcker mit neuen Konzepten und neuen Inhabern wieder öffnen, die in den vergangenen 30 Jahren schließen mussten.

Geschäfte, die sich anpassen, werden sich weiterentwickeln. Geschäfte, die keinen Mehrwert bieten und sich auch nicht ändern wollen, werden schließen. Auch das ist kein Unterschied zur Einführung des Versandhandels. Übrigens gilt das auch für den klassischen Versandhandel, ein paar davon haben die Kurve auch zum Internethandel gekriegt. Der Rest hat zugemacht. Und wenn Kataloge im Versandhandel überflüssig sind, müssen Strauss und Pearl irgendetwas falsch machen.

Also, heulen hilft nicht. Was hilft ist raus aus dem gewohnten Umfeld schauen, wo ist mein Kunde, wie erreiche ich ihn und wie kann ich ihm mehr bieten als mein Wettbewerb. Und dann tun – Tatkraft, Unternehmergeist, Neues anfangen. Aber auch das ist nichts Neues und war immer schon so.

Zeitmanagement an der Hochschule in Biberach

Zeitmanagement November 2019 Biberach

Schon der römische Philosoph Lucius Annaeus Seneca erkannte: Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Im Talmund steht: Wenn nicht ich es tue, wer sonst. Wenn nicht gleich, wann dann.

Weniger Stress und mehr Struktur entspannen den Arbeitstag. Wer mehr Struktur in seine Arbeitsläufe bringen will, muss lernen zu planen, zu priorisieren und zu delegieren. Das Zauberwort heißt: Erfolgreiches Stress- und Zeitmanagement.

Mit diesem Workshop an der Akademie der Hochschule Biberach vom 26. November 2019 wurden den 16 Teilnehmenden die richtigen Strategien und Methoden vermittelt, um ihren Arbeitstag effizienter zu gestalten.

Von und mit Dozenten Helmut König, `Königskonzept` Münzenberg. Der Dozent verfügt über langjährige praktische Erfahrung in Vertrieb und Organisation.

Vertriebler haben immer viel zu tun und sind oft unter Stress. Nicht so bei Helmut König, der sich seit 1985 mit Zeitmanagement beschäftigt. Obwohl sein Schwerpunkt in der Vertriebsschulung und -beratung liegt, ist er unter anderem auch zum Thema Zeitmanagement Dozent an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Dort laufen gerade im Herbstsemester 3 Vorlesungen zu diesem Thema.

Die nächsten Seminare Zeitmanagement finden in Biberach im Mai und im November 2020 statt.

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Gemeinsam an der THM in Gießen

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Butzbach: Die richtige Organisation der eigenen Zeit wird heute durch den immer größeren Arbeitsaufwand immer wichtiger. Die Technische Hochschule Mittelhessen hat dies erkannt und bietet ihren Studenten entsprechende Vorlesungen zum Thema Zeitmanagement an. Ein großer Teil dieser Vorlesungen wird von Helmut König aus Gambach gehalten, der sich seit 1985 mit diesem Thema beschäftigt und seit 2014 an der THM als Lehrbeauftragter dieses Thema vermittelt.

Auch das gesunde Büro in Bezug auf Einrichtung und Nutzung ist ein wichtiger Aspekt dieser Vorlesung, denn nur mit guten Arbeitsmitteln und Methoden kann man eine gute Leistung erzielen. Zur Unterstützung für diesen Bereich hat sich Annette Chrometz vom Bürocenter Butzbach bereit erklärt, einen entsprechenden Vortrag zu halten.  Annette Chrometz hat sich auf das gesunde Büro spezialisiert und hält z.B. als zertifizierte Präventions- und Gesundheitsberaterin viele Vorträge, zuletzt in Butzbach in Verbindung mit der Volksbank.

Ein schönes Beispiel, wie Unternehmen aus der Region gemeinsam Projekte durchführen können.

Beratungskompetenz in Biberach

Biberach Beratungskompetenz

Das Team der Beratungskompetenz Teilnehmer

Zweitägiger Workshop im Bereich Energieeffizientes Bauen am 27. und 28. November 2019. Vermittelt wurden die Grundlagen der aktiven Beratung von Dienstleistungen in der energetischen Sanierung. Die Teilnehmenden konnten die verschiedenen Abläufe eines Aufbaus einer Kundenbeziehung kennen lernen und ausprobieren. Die Vorstellung der Inhalte erfolgte in Form von Vortragspräsentationen, Arbeitsgruppen und Rollenspielen.

Besonders interessant war die Qualität der Rollenspiele. Alle Teilnehmer kommen aus dem Baubereich, was im Gegensatz zu Teilnehmern aus verschiedenen Branchen die Szenarien erheblich authentischer machte.

Da es bei solchen Seminaren auch immer um Marketing geht, hier die Kontaktdaten der Teilnehmer:

Roland Allgeier, Planung und Bauleitung Allgeier Au, https://www.bauplanung-allgeier.de/

Franz Josef Arnuga, TGA Fachplaner, TK Baupartner Schwäbisch Gmünd, https://www.tk-baupartner.de/

Elisabeth Dornmaier, Energieberaterin, Zimmerei Dornmaier Neuburg, https://zimmerei-dornmair.de

Denise Heitkamp, Dipl.-Ing. (FH), IGU Tragwerksplanung Uhldingen-Mühlhofen, http://www.igu-tragwerksplanung.de/home/

Timo Holzapfel, B.Sc., Projektleiter, Sauter-Cumulus GmbH Stuttgart, https://www.sauter-controls.com/

Von und mit Dozent Helmut König `Königskonzept` Münzenberg.

Der Dozent, Helmut König, verfügt über langjährige praktische Erfahrung in Vertrieb und Organisation mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz. Er moderiert zu diesem Thema eine große Community und betreibt eine Weiterbildungs-Plattform. Er ist unter anderem auch Dozent an der Technischen Hochschule Mittelhessen.

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Kundenbeziehungen ausbauen geht so und so

Kundenbeziehungen

Ich habe bei Weinvorteil Wein gekauft. Jetzt bekomme ich wöchentliche Mails mit Angeboten zu Wein. Heute mit dem Thema: „Wir vermissen Sie….“ Sehr beliebt dieses spezielle Mail mit dieser Ansprache bei vielen Online Shops.

Ich schreibe zurück: Könnten Sie bitte Ihre Mail Quote verringern. Ich habe gerade bei Ihnen gekauft und ich bin kein Alkoholiker. Ich habe erst eine Flasche getrunken. Immerhin kommt eine Antwort, ich kann zweimal die Woche oder alle 2 Wochen einen Newsletter bekommen. Ich möchte einmal im Vierteljahr, das geht nicht automatisiert, schreibt man mir. Aber Respekt, man wird sich meine Adresse auf Termin legen und mir den Newsletter einmal im Vierteljahr zusenden. Auch das kann man natürlich automatisieren, aber in der Zwischenzeit, bis das eingerichtet ist, muss man es eben manuell machen. Kundenwünsche erfüllen ist immer gut.

Ich möchte bei Yumpu den Newsletter abmelden. Antwort: Es gibt zwei Möglichkeiten, sich von unseren Produktinformations-E-Mails abzumelden.

  1. Abschluss einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft:
  1. Löschung Ihres Yumpu Accounts:

Trotz Anleitungen hat das Löschen nicht geklappt, vielleicht bin ich zu blöd dazu. Dass es eine Anleitung gibt, wie man den Account löscht, sagt aber schon viel aus. Ich habe Yumpu auf meine Blacklist gesetzt, dann habe ich auch Ruhe. Sehr wahrscheinlich wird jeder Yumpu Mitarbeiter sagen, natürlich ist er zu blöd, aber da hilft immer ein Blindtest mit ein paar Usern, die das System vom Yumpu nicht kennen. Dann erst bekommt man Gewissheit, wie userfreundlich ein System ist. Das gilt für jede Art einer Kundenbeziehung bei jedem Unternehmen.

Ich versuche bei Payback den Newsletter abzubestellen, über den Link funktioniert es mehrfach nicht. Gleiches übrigens bei Deutschlandcard. Also schreibe ich an die Service Adresse, von der die Newsletter verschickt werden. Antwort: Eine E-Mail an diese Adresse kann von uns leider nicht beantwortet werden. Danach der Hinweis zum Kontaktformular. Na, dass ist mal ein Service. Woanders sind diese E-Mail-Adressen zumindest deutlich als „nicht darauf antworten“ markiert, wobei solche E-Mail-Adressen generell nicht servicefreundlich sind.

Kundenbeziehungen und Beziehungen zwischen Menschen sind sich ähnlich: Wir wollen einfach nur erst genommen werden und wir wollen, dass unsere Bedürfnisse respektiert werden.