Zeitschriften für Mitarbeiter, das Beispiel einBLICK

08:39, 19.3.2013

Einbeziehung von Mitarbeiterbedürfnissen

ist eine wichtige Voraussetzung, damit Hauszeitungen auch gelesen werden. In der Ausgabe einBLICK vom 26. Februar sind mir dazu 2 schöne Beispiele aufgefallen:

Pfefferragout ist Lieblingsgericht am 28. Februar und wird in allen Betriebsrestaurants angeboten. Hier gibt es offensichtlich eine Möglichkeit, dass Mitarbeiter ihre Lieblingsgerichte benennen können und diese werden dann in den Betriebsrestaurants nachgekocht. Das finde ich, ist eine gute Idee, um Mitarbeiter in ein Unternehmensinternes Magazin einzubinden.

Und einen Reifenwechsel gibt es auch noch umsonst:

15 mal Essen ergibt einen Reifenwechsel. Alle Gerichte, die mit einem Reifensymbol gekennzeichnet sind, gehören zur Aktion. Die richtige Aktion zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle, eine sehr gute Idee.

Wenn die Hauszeitung generell noch etwas weniger Textlastig wäre, wäre sie perfekt. Ich glaube, Hauszeitungen sollten eher einen Bildzeitung- als einen FAZ- Charakter haben, selbst, wenn sie von Bankern oder Professoren gelesen werden. Die müssen auch mal entspannen.

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