Wer hätte das gedacht

11:29, 7.8.2012
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Energieverbrauch, wer hätte das gedacht: nach einer Untersuchung von Zukunft Haus stellt sich der tatsächliche Verbrauch von Energie ganz anders dar als gedacht

Das ganze Gerede um Stromsparen und erneuerbare Energien hat dazu geführt, dass der Stromverbrauch vom Privatmann 5 mal so hoch und der Warmwasserbedarf doppelt so eingeschätzt wird, wie er tatsächlich anfällt.

So wichtig die Umstellung auf erneuerbare Energien auch ist, so wichtig ist auch die Vermeidung von Energiekosten; ich habe da ein Zitat von einem Direktor eines Stadtwerks im Kopf „Die beste Energie ist die, die gar nicht gebraucht wird“

Wir müssen also viel stärkeres Gewicht legen auf die Vermeidung von Energiekosten und auf die Energieeinsparung. Leider ist Wärmedämmung wohl zu hausbacken, zu wenig innovativ, nicht sexy genug, als dass sich die Öffentlichkeit darum kümmern möchte. Im Markt der Energieeffizienz ist scheinbar nocht nicht angekommen, dass die Lösung nicht erst mit Forschungsgeldern entwickelt werden muss, sondern schon seit einigen jahren vorliegt.

Man kann eine oberste Gescchossdecke eines normalen Einfamilienhauses für 1.000 Euro dämmen und spart leicht 500 Liter Heizöl im Jahr. Aber die Masse der Investitionen geht in Solarenergie mit Renditen von 6% pro Jahr. Was macht also der Energieeinsparmarkt falsch?

Welche Vertriebskonzepte bestehen, um diesen großen Markt anzugehen – ein Idealzustand, Geld verdienen mit etwas, was anderen Menschen Vorteile bringt und die Umwelt entlastet.

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