Kaffeeversorgung

09:23, 6.5.2014

blog_136

Das war heute in meiner Post: An die Entscheider für Kaffeeversorger. Mein Gott, ein neues Berufsbild, habe ich da was verschlafen.

Dann ein mitleidiges Lächeln, mein Gott, wie kann man nur eine solche Adresse ausfüllen, wer nimmt das wohl ernst.

Aber man weiß ja, dass in Unternehmen im Gegensatz zu Privathaushalten fast jeder Brief geöffnet wird, weil derjenige, der den Brief öffnet, in den meisten Fällen nicht derjenige ist, der Verantwortung trägt. Also macht er ihn auf, überfliegt ihn, fragt vielleicht einen Kollegen „Hey, weißt du, wer bei uns für Kaffeeversorgung zuständig ist“, allgemeines Geschmunzel und gibt den Prospekt an den Verantwortlichen für den Einkauf. Und da soll er ja auch hin. Vielleicht läuft er sogar durch verschiedene Abteilungen nach dem Motto „Wer ist zuständig für die Kaffeeversorgung“ nochmal allgemeines Geschmunzel, aber der Zweck ist erreicht.

Eine Marketingabteilung hätte den Umschlag vielleicht bunter gemacht, aber dann wäre der werbliche Charakter noch deutlicher hervorgekommen.

Mich würde aber jetzt schon interessieren, wie erfolgreich dieses Mail gewesen ist und ob dies eine Testaussendung war (was bei solchen Aussendungen Sinn machen würde) oder ob vorher eine Testaussendung gemacht worden ist.

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