Gefunden im Netz

10:32, 4.4.2014

Helmut König im Netz

Was kontinuierliche Arbeit nicht so alles ausmachen kann; Helmut König steht bei Google auf Platz 2 mit seiner Homepage Königskonzept. Mein Profil bei Facebook folgt auf Platz 7, das von Xing auf Platz 9. Bei den Bildern auf Platz 6 bin ich in der Übersichtsseite zweimal vertreten. Der Google page Rank ist nach wie vor 3.

Dazu beitragen haben sicher die mittlerweile über 750 Veröffentlichungen von Fachartikeln von mir, wobei ich fast auschließlich nur Veröffentlichungen aufführe, die von jemand anderem – einem Portal oder einer Zeitung – veranlaßt worden sind. Hier die Link auf alle Veröffentlichungen, die mir bekannt sind http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/presse.php

Dazu kommen noch alle Veröffentlichungen, die in in Presseportale selbst eingestellt habe, das sind sicher ein paar Tausend. Wie erreicht man so etwas?

Ich sage dazu, durch ein geplantes Vertriebskonzept. Glücklicherweise bin ich in der Lage, dass was ich meinen Kunden empfehle, auch für mich selbst anzuwenden. So ein Konzept hat 3 Schritte

1. Schritt Strategie: Ich muss festlegen, was ich kann, was mich von anderen unterscheidet und welche Zielmärkte ich bearbeiten will

Ich habe sehr viel Erfahrung in der Gesamtheit von Verkauf, Marketing und Organisations und kann daher komplexe Vertriebsprozesse abbilden, diese Kombination von Wissen ist eher selten. Das unterscheidet mich von anderen. Als meine Zielmärkte habe ich mir die Energieeffizienz und die Weiterbildung ausgesucht weil sie mir Spaß machen und ich viel Erfahrung in diesen Bereichen habe. Ich bewege mich auch in anderen Märkten, aber dazu später mehr.

Reputation Energieeffizienz: Ich habe ein Netzwerk von über 4.000 Energieeffizientzberatern aufgebaut, organisiere verschiedene Stammtische mit Vorträgen zu diesen Themen und nehme selbst an diesbezüglichen Veranstaltungen teil.

Reputation Weiterbildung: Ich führe Seminare durch, entwickele zusammen mit Kollegen Weiterbildungsprogramme, sitze in Prüfungsausschüssen der IHK und organsiere und bewerbe solche Lehrgänge.

2. Schritt Marketing: Man muss sein Konzept mit den Marketinginstrumenten bewerben, die man mag und die können bei jedem unterschiedlich sein. Bei mir ist es alle 8 Wochen ein Fachartikel und intensive Arbeit in den sozialen Netzwerken, besonders in Xing aber auch pysisch durch den Besuch von Netzwerkveranstaltungen. Wichtig dabei ist Regelmäßigkeit und Kontinuität. Diese Instrumente nutze ich sowohl für die speziellen Märkte, in denen ich arbeite wie auch für neue Branchen, wo ich vor allem über die Fachartikel Kontakt zu neuen Kunden bekomme. Wichtig bei Kundengesprächen ist, das ich mich vorher darauf vorbereite und das Gespräch im nachhinein analysiere. So finde ich Verbesserungspotential.

3. Schritt Kundenbindung: Man muss sich um seine bestehenden Kunden kümmern, das ist unser wichtigstes Potential. Dies geschieht bei mir durch telenonischen Kontakt und Besuche aber auch regelmäßig durch E-Mail Marketing, indem ich entweder neue Seminarideen vorstelle oder über Managementthemen berichte.

All das mache ich jetzt seit fast 10 Jahren regelmäßig mit leichten Korrekturen und der Erfolg steigt jedes Jahr ein wenig mehr an.

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